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Regenrennen in Forza Horizon 2
Regenrennen in Forza Horizon 2 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Schadensmodell, KI und Onlinemodus

Das Schadensmodell ist entweder nur kosmetisch, komplett ausgeschaltet oder in einer Simulationseinstellung verfügbar. Gänzlich lassen sich die Autos auch im Simulationsmodus nicht verschrotten. Wer aber mit Topspeed gegen eine Wand brettert, fährt danach nur noch im ersten Gang mit 50 km/h zum nächsten Ziel.

Wir haben das Schadensmodell die meiste Zeit für den Test ausgeschaltet. Der Grund liegt in den vermehrten Offroad-Rennen über offenes Terrain mit kleinen, dicht bewachsenen Wäldern, wo sich Kollisionen nur schwer vermeiden lassen. Oft fehlt auch die Übersicht, vor allem in der Cockpitperspektive oder bei der Motorhaubenkamera. Dann versperrt uns nämlich bereits hohes Gras die Sicht, und es hilft nur der Wechsel in eine der zwei Außenperspektiven.

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Immer noch keine schönen Replays

Wie schon Horizon 1 bietet auch der neue Teil auf der Xbox One keine automatisch präsentierten schönen Wiederholungen der Rennen, wie wir sie bei Gran Turismo schätzen. Die Xbox One schneidet aber im Hintergrund oft kleine Videoschnipsel mit, die auf der Festplatte gespeichert werden. Das ist ein nützliches Feature, die Bitrate der Gameplayszenen ist allerdings recht niedrig.

  • Das Rennen gegen einen Zug war eines unserer Highlights im Test.
  • Der Motion-Blur-Effekt verwischt die schönen Umgebungen bei schnellen Kurvenfahrten sehr realistisch.
  • Das Spiel von Licht und Schatten in der Cockpitansicht ist sehr gelungen.
  • Als wir für eine Offroad-Tour den Reifendruck unseres Supras senken, spüren wir keine Veränderung am Fahrzeug. Sehr großzügige Einstellungen im Getriebe oder den Bremsen sind aber spürbar.
  • Wir donnern gegen einen Baum, der wie ein Fels in der Brandung stehenbleibt. Minimal kleinere Bäume walzen wir dagegen mit jedem Fahrzeug ohne Geschwindigkeitsverlust um.
  • Mit dem Bowler durch die Pampa
  • Die Scheibenwischer entfernen die letzten Tropfen des letzten Regenschauers.
  • Offroad sind wegen der Übersichtlichkeit nur die externen Kameraperspektiven brauchbar.
  • Wie schon Forza Horizon 1 bietet auch der Nachfolger wieder das Horizon-Festival den Rahmen für die Rennen.
  • Überall verstreut finden wir wieder Schilde zum Kaputtfahren.
  • Levelaufstiege werden mit verschiedenfarbigen Armbändchen visualisiert.
  • Ein neues Upgradesystem ermöglicht schnelleres Farmen von Erfahrungspunkten bei besonderen Rennen oder Ereignissen - die Auswirkungen sind sehr dezent.
  • Unser erster Scheunenfund
  • Im Cockpit werden sogar getönte Scheiben visualisiert.
  • Eine der für Horizon-Veteranen nervigen Zwischensequenzen
  • Ein kleiner Zaun, den wir nicht durchfahren können. Es gibt aber durchaus größere zerstörbare Exemplare in der Spielwelt.
  • Porsche ist in Horizon 2 aufgrund fehlender Lizenzen nur über die Modelle des Tuners RUF vertreten.
  • Das optische Highlight von Horizon 2: die Regenrennen im Cockpit.
  • Schönes Panorama an der französischen Riviera
  • Der Fotomodus
  • Die kleine Bordsteinkante lässt sich nicht überfahren.
  • Wir infizieren einen Mitspieler im Multiplayer.
  • Die Wiederholungen bieten verschiedene Kamerawinkel, aber kein automatisch geschnittenes Replay wie in Gran Turismo.
  • Durch einen Grafikfehler in den Fenstern wird der Motion Blur der Umgebung nicht angezeigt.
Die Wiederholungen bieten verschiedene Kamerawinkel, aber kein automatisch geschnittenes Replay wie in Gran Turismo.

Im Onlinemodus können sich mehrere Spieler verabreden und gemeinsam durch die Gegend rasen. Wie zuletzt in Need for Speed: Most Wanted müssen aber alle erst zum nächsten Veranstaltungsort fahren, um dort das nächste Rennen zu absolvieren. Wer direkt losfahren will, kann aber auch selbst Playlists von Rennserien erstellen. Toll finden wir den überarbeiteten EP-Championship-Modus. Hier geht es nicht zwingend darum, Erster zu werden, sondern darum, sauber oder mit Stil zu fahren - wichtig ist, dass der Multiplikator nicht abbricht.

Das gegnerische Fahrerfeld wird wie in Forza 5 mit den Drivataren der Xbox-Live-Freunde aufgefüllt. Dabei werden bereits Daten aus Forza Motorsport 5 genutzt. Es bleibt also bei rudimentären Eigenschaften wie: Person X rempelt eher rum oder Person Y nimmt in der Regeln jede zweite Kurve sauber, aber die letzte Runde schlecht.

 Regenschauspiel und GrafikfehlerVerfügbarkeit und Fazit 

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Dwalinn 06. Okt 2014

Ich hasse es sachen nach Punkten zu bewerten, ich empfehle da den Song Edguy - two out of...

flynt 01. Okt 2014

Ich konnte gestern mal FH1 und FH2 360er Version vergleichen und ich empfand FH1 als...

koflor 26. Sep 2014

+1 Geht mir genauso, dass sich der Test schon sehr negativ anhört.

mw (Golem.de) 25. Sep 2014

Da hat sich ein Typo eingeschlichen - ist korrigiert, danke. :)

Tom Bombadil 25. Sep 2014

Wenn man in Richtung Realismus will ist Assetto Corsa zur Zeit die beste Option. Bei...



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