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Screenshot: Rakete, Mikro und Olympus aus Fish Out of Water
Screenshot: Rakete, Mikro und Olympus aus Fish Out of Water (Bild: Golem.de)

Test Fish Out of Water: Fischgolem flitscht frische Fische

Screenshot: Rakete, Mikro und Olympus aus Fish Out of Water
Screenshot: Rakete, Mikro und Olympus aus Fish Out of Water (Bild: Golem.de)

Seit Jetpack Joyride haben die Golem.de-Redakteure nicht so viel Ehrgeiz bei der Highscorejagd auf Tablets und Smartphones entwickelt wie jetzt: Als Fischgolem sammeln wir in Halfbricks neuem Titel Fish Out of Water Punkte bei jedem Wetter.

Fliegende Wale sind seit Whale Trail (iOS) auf Tablets und Smartphones nichts Ungewöhnliches mehr. In Fish Out of Water - dem neuen Titel der Halfbrick Studios (Fruit Ninja, Jetpack Joyride) - lässt der Spieler ebenfalls einen Wal fliegen. Dieser Wal heißt Mikro. Er schwimmt zusammen mit seinen Freunden Finlay, Rakete, Olympus, Errol sowie einem Quartett Schwarmfische an einer verlassenen Küste herum.

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In Fish Out of Water geht es darum, drei dieser "Fische" so weit wie möglich aufs Meer hinauszuwerfen und dabei so häufig es geht über die Wasseroberfläche flitschen zu lassen - ähnlich wie beim Steinehüpfen. Jede Berührung mit der Wasseroberfläche gilt in Fish Out of Water als "Hüpfer".

Da nur dreimal geworfen wird, hat der Spieler vor jedem Versuch die Qual der Wahl, welchen "Fisch" er mit einem Wisch Richtung Ozean wirft. Alle Charaktere haben individuelle Attribute. Wal Mikro zum Beispiel will in hohem Bogen geworfen werden und kommt so sehr weit. Er ditscht dabei allerdings nur sehr selten auf dem Wasser auf. Der Delfin Finlay schwimmt nach dem Wurf eigenständig noch weiter aufs Meer hinaus. Durch ständiges Eintauchen und Schwungholen kommt er relativ weit und sammelt zahlreiche Hüpfer.

Für zusätzliche Spieltiefe sorgt das dynamische Wettersystem. Stündlich ändert sich in Echtzeit die Witterungslage am Strand. Es kann also vorkommen, dass bei klirrender Kälte Eisschollen auf dem Meer treiben oder bei einem Sturm bildschirmfüllende Wellen auf die Küste zurollen. Wer mit den Eigenheiten des Wetters herumspielt, trifft auf überraschende neue Stärken bei den Fischen. Bei prasselndem Regen konnten wir beispielsweise mit Olympus die meisten Hüpfer sammeln.

  • Im Test konnten wir auch die Maximalpunktzahl von 10 erreichen.
  • Auf Wunsch gibt die Krabbe am Strand wertvolle Tipps.
  • Jeden Tag gibt es in den personalisierten Ligen eine neue Bestenliste. Unsere heißt "fischgolem".
  • Fish Out of Water bietet Game-Center-Erfolge.
  • Mit einem Wisch werfen wir die Fische in Richtung Ozean.
  • Durch Edelsteine kann sich der Spieler Vorteile erspielen.
  • Rakete sammelt viele Hüpfer.
  • Errol haben wir im Test selten genutzt. Aber auch er hat seine Vorteile.
Jeden Tag gibt es in den personalisierten Ligen eine neue Bestenliste. Unsere heißt "fischgolem".

Für etwas Kontrolle nach dem Wurf gibt es das Boost-System. Eine Leiste am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie viel Boost-Energie zur Verfügung steht. Durch ein Tippen auf den Touchscreen bekommen die Fische einen Geschwindigkeitsschub. Mit etwas Glück sammeln sie während ihres Fluges Orbs ein, die die Leiste dezent auffüllen.

Dass sich der Spieler so viele Gedanken über den passenden Abwurfwinkel, das Wetter und den Fisch machen muss, liegt an den fünf Krabben, die nach drei Würfen das Spektakel bewerten. Jede Krabbe vergibt eine Note zwischen 1 und 10 nach ihrem Gutdünken. Krabbe Harry Hüpfer bewertet zum Beispiel primär die gesammelten Hüpfer, abhängig vom Wetter. Wilma Weite achtet hauptsächlich auf die Weite. Ned Nörgel ist der pure Kritiker und am schwierigsten zufriedenzustellen.

Edle Steine und Fazit 

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sändi-mändi 30. Apr 2013

heut zu tage wird nur noch aus alt neu gemacht hab ich so das gefühl. ist immerhin...

Felix_Keyway 22. Apr 2013

@BenediktRau: Ne, hab ich nicht. Aber trotzdem, die Update-Versorgung geht mir bei...

Anonymer Nutzer 22. Apr 2013

Gibt kein handyspiel was süchtiger macht,mMn.



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