• IT-Karriere:
  • Services:

Test Fifa 13: Mehr Realismus dank Stolperfußball?

In Fifa 13 laufen sich die digitalen Alter Egos von Messi, Schweini und Poldi unentwegt über den Haufen. Das ist von Electronic Arts gewollt und soll das Fußballspiel realistischer machen. Wie wir das finden, zeigt der Test.

Artikel veröffentlicht am ,
Fifa-13-Screenshot
Fifa-13-Screenshot (Bild: Electronic Arts)

Fifa 13 sieht aus wie Fifa 12. Ein paar Spielermodelle waren beim Frisör und die Zuschauer in den Stadien haben einige Pixel mehr bekommen. Die Menüs sind jedoch nahezu gleich geblieben. Änderungen finden Spieler in Fifa 13 erst, wenn sie den Controller in die Hand nehmen und anfangen zu bolzen.

Inhalt:
  1. Test Fifa 13: Mehr Realismus dank Stolperfußball?
  2. Weniger Abseits, weniger Pfiffe
  3. Lizenz und Fazit

Die auffälligste Neuerung ist das sogenannte First Touch Ball Control. Bei jeder Ballannahme kann es passieren, dass dieser dem Spieler vom Fuß springt. So verlieren Angreifer häufig den Ball und Verteidiger können leichter klären. In Fifa 12 gelang es oft, als Verteidiger einen Stürmer auszutanzen und den Ball mit kontrolliertem Kurzpassspiel aus dem eigenen Strafraum zu befördern. In Fifa 13 stiftet diese Methode schnell Chaos. Der Ballbesitz wechselt von Sekunde zu Sekunde, das Resultat sind Zufallstore.

  • Stolperfallen im Strafraum
  • Unser Redakteur M. Wieczorek wird ausgewechselt.
  • Vorbildliche Schusshaltung
  • M. Wieczorek erfüllte die Vorgaben seines Trainers.
  • Das Menü in Fifa 13 ähnelt stark dem des Vorgängers.
  • Die Übersicht der Skill-Challenges
  • Wir lernen das Dribbling mit dem Ball.
  • M. Wieczorek - Fußballgott
  • Wie unrealistisch: Hannover 96 gibt Schlaudraff ab.
  • Der Steilpass führt wie oft zu Freiräumen.
  • Abseits, kein Abseits?
  • Leverkusen hat das 3:0 gegen Schalke auf dem Fuß.
  • Hackentrick des Torhüters ins eigene Netz
  • Elfmetertraining
  • Taktikänderungen bei den Bayern (unten rechts)
  • Bayernkeeper Manuel Neuer geschlagen
  • Ein enttäuschter Manuel Neuer
Stolperfallen im Strafraum

Auch die Pässe sind mit den Standardeinstellungen weniger präzise als im Vorgänger. So können Spieler in Fifa 13 auch bei einem simplen Pass mit freier Sicht im Mittelfeld den Ball verlieren. Auffällig häufig wählt die Automatik für einen Pass die falsche Anspielstation, deutlich öfter lassen die Kicker den Ball durch ihre Beine huschen und verlängern so den Pass. Der neue Lieblingsmove der Fifa-13-Athleten ist übrigens der Hackentrick, der ebenfalls viel öfter vorkommt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Weniger Abseits, weniger Pfiffe 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€

bezupad 25. Sep 2012

Mir scheint es eher so, als ob sich viele zu sehr an die ständig gedrückte Sprinttaste...

Anonymer Nutzer 21. Sep 2012

Namen sind Schall und Rauch.

stiGGG 21. Sep 2012

Mats Hummels ftw!

mw (Golem.de) 20. Sep 2012

Selbstverständlich richtig und korrigiert :) Danke.


Folgen Sie uns
       


Samsung QLED 8K Q800T - Test

Samsungs preisgünstiger 8K-Fernseher hat eine tolle Auflösung, schneidet aber insgesamt nicht so gut ab.

Samsung QLED 8K Q800T - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /