Kopierschutz und Fazit

Divinity: Original Sin ist für PCs mit Windows oder Mac OS verfügbar und kostet rund 40 Euro. Derzeit ist eine Aktivierung bei Steam nötig. Über Gog.com gibt es eine Version ganz ohne Kopierschutz. Unterstützer bei Kickstarter - wo die Entwickler fast eine Million US-Dollar gesammelt hatten - bekommen direkt von den Larian Studios eine Version zur Verfügung gestellt.

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Das Programm ist noch nicht ganz bugfrei. Probleme gibt es nach unserer Beobachtung unter anderem mit plötzlich auftauchenden, starken Rucklern in einigen Städten, den Bildschirmtexten, die plötzlich doch wieder auf Englisch statt auf Deutsch sind, sowie ab und an mit Abstürzen. Richtig schwerwiegende Fehler sind uns nicht begegnet - wir haben aber auch alle paar Augenblicke die Schnellspeicherfunktion genutzt.

  • In den Kämpfen gibt es eine vorgegebene Zahl an Aktionspunkten für Bewegungen und Angriffe.
  • Im Hafen der Stadt Cyseal, die Orks bombardiert haben
  • Inventar und Rollenspielsystem verlangen viel Zeit und Aufmerksamkeit.
  • Meinungsverschiedenheiten tragen die beiden Hauptfiguren per Schere, Stein und Papier aus.
  • Am Strand gibt es einige Überraschungen - wie diesen unglücklichen Ork.
  • Ein Kobold hat eine dicke Überraschung für den Spieler...
  • Die Grafik präsentiert sich detailreich und oft sehr bunt.
  • Immer wieder ist der Spieler unterirdisch unterwegs.
  • Die Charaktergenerierung läuft gleichbereichtigt für beide Helden.
  • Das Grafikmenü enthält die üblichen Einstellungen.
Das Grafikmenü enthält die üblichen Einstellungen.

Hierzulande erscheint Divinity über Daedalic Entertainment mit gelegentlicher englischer Sprachausgabe und sehr vielen deutschen Bildschirmtexten, die uns bis auf kleine Ausrutscher gut gefallen haben. Wer will, kann das Programm im Koopmodus mit anderen Spielern spielen - ausprobiert haben wir das nicht. Die USK hat eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.

Fazit

Kann doch eigentlich nicht sein: Ein kleines belgisches Entwicklerstudio veröffentlicht ein Rollenspiel, das es mit Klassikern wie Baldur's Gate oder Ultima aufnimmt? Ist aber so, denn mit seiner spannenden und epischen Handlung, den Massen an guten Quests, den tollen Dialogen und dem gelungenen Kampfsystem samt Physikeffekten haben die Larian Studios mit Divinity: Original Sin eines der besten Rollenspiele der letzten Zeit veröffentlicht.

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Wirklich zu mäkeln gibt es wenig: Der Humor ist wohl nicht jedermanns Sache - aber auch nur selten so aufdringlich, dass er stört. An das wegen der vielen Dialoge und des vielen Mikromanagements etwa im Inventar eher gemächliche Spieltempo mussten wir uns erst gewöhnen.

Aber wer sich irgendwann mit den beiden Hauptfiguren angefreundet hat und drin ist in der schicken Fantasywelt, kann mit viel Spaß in sie eintauchen. Rollenspieler mit Erfahrung und Lust auf herausfordernde Kämpfe sollten Divinity unbedingt eine Chance geben.

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 Rundenkämpfe mit den Elementen
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Anonymer Nutzer 05. Aug 2014

Mich hat das "unüberwindbare" Seil sofort inspiriert. Nachdem Telekinese auch nicht recht...

Anonymer Nutzer 05. Aug 2014

Da schließe ich mich an! Auf Kickstarter hab ich nicht dran geglaubt, die Tests haben...

alexander.cannell 21. Jul 2014

Also es macht für einen Rundenkampf immer einen erstaunlich dynamischen eindruck.

alexander.cannell 21. Jul 2014

übelst schwer. Auf Schwierigkeitsgrad einfach geht es so.

Vaako 16. Jul 2014

Ist nicht wie bei BG man hat Aktionspunkte und es gibt Runden und sobald in...



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