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Eine Toilette im Jahr 2027
Eine Toilette im Jahr 2027 (Bild: Golem.de)

Action keine Alternative

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Wer dagegen keine Lust auf Heimlichtuerei hat, dem vermiest die Touchscreen-Steuerung den Spaß. Trotz zahlreicher Anpassungsmöglichkeiten und Bedienungskonzepte ist genaues Zielen in der Hektik des Kampfes nicht möglich. Das merkwürdige Verhalten der künstlichen Intelligenz trägt dazu bei, dass Schießereien unfreiwillig komisch aussehen - und für den Spieler meist ärgerlich enden.

Beim Huschen von Deckung zu Deckung gibt es keine Probleme, als Stealth-Titel geht The Fall gut von der Hand. Komfortabel ist besonders die Möglichkeit, automatisch zu einer doppelt angetippten Stelle auf dem Bildschirm zu laufen. Eingaben in Codefelder und das aus Human Revolution bekannte Hack-Minispiel machen mit direkter Fingereingabe auf dem Bildschirm sogar mehr Spaß als bei der großen Vorlage.

Der Spieler muss sich keine Sorgen um ein begrenztes Inventar machen. Waffen, Fähigkeitenpunkte und Munition darf er jederzeit im Hauptmenü für verdiente Credits erwerben - hier locken In-App-Kaufmöglichkeiten mit echtem Geld. Wer jede Mülltonne in Panama City gründlich durchsucht, ist auf den Einsatz dieser Option nicht angewiesen. Upgrades wie die Tarnfunktion kann der Spieler durch normales Aufleveln freischalten.

  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
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  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
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  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
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  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
  • Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)
Deus Ex: The Fall (Screenshot: Golem.de)

Das 1,6 Gigabyte große Deus Ex: The Fall ist seit 10. Juli 2013 im Appstore erhältlich. Es kostet 6 Euro und funktioniert laut Beschreibung nur auf iPad 3, iPad Mini, iPhone 4S, iPod Touch 5 und später erschienenen Geräteversionen. Wir haben es auf einem iPad der dritten Generation getestet und konnten es fast durchweg flüssig spielen.

Fazit

Square Enix überrascht mit einer mobilen Deus-Ex-Umsetzung, die als Minifortsetzung von Human Revolution durchgeht. Nur wer das futuristische Abenteuer als Actionheld erleben möchte, bekommt die Schwächen von Touchscreen-Steuerung und Gegnerintelligenz zu spüren.

Erkundungsfreudige Spieler sind gute fünf bis sechs Stunden im stimmig gestalteten Panama City unterwegs. Die Handlung ist zwar nicht so komplex wie bei den anderen Deus-Ex-Titeln, auch hier hat sich Entwickler NFusion Interactive aber mehr Mühe gegeben, als wir es von den meisten iOS-Spielen dieser Art gewohnt sind. Wir freuen uns auf zukünftige Episoden, die im Spielmenü und am Schluss von The Fall schon jetzt angekündigt werden.

 Test Deus Ex The Fall: Hacken mit den Fingerspitzen

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derKlaus 12. Jul 2013

Fände ich jetzt nicht mal schlimm, allerdings wird im Appstore nicht darauf hingewiesen...

derKlaus 12. Jul 2013

Hat er doch. Sein Englisch ist sehr schlecht. Ich würde mir jedoch auch keinen Usernamen...

Nolan ra Sinjaria 12. Jul 2013

Das wollte ich damit auch gar nicht andeuten Exakt :)

Thaodan 12. Jul 2013

Dabei war gestern doch noch nicht Freitag...

LH 12. Jul 2013

Die Spieler wollen auf dem PC für gewöhnlich gar keine solchen kleinen Spiele, daher ist...


Video-Komplettlösung.de / 20. Jul 2013



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