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Verfügbarkeit und Fazit

Auf der Playstation 4 und der Xbox One wird Destiny nativ mit einer Auflösung von 1080p (1.920 × 1.080 Pixel) berechnet, auf der Playstation 3 und der Xbox 360 in 720p (1.280 × 720 Pixel) - jeweils mit 30 FPS, was sich im Spiel sehr flüssig anfühlt. Unterschiede innerhalb der jeweiligen Konsolengeneration sind quasi nicht zu erkennen. Eine PC-Version ist nicht angekündigt. Die deutsche Synchronisation ist Bungie gut gelungen. Alberne oder unpassende Stimmen wie in den Lokalisationen der Halo-Spiele haben wir nicht zu hören gekriegt.

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Bungie hat angekündigt, dass Destiny regelmäßig mit Updates und Patches versorgt werde. Einer der noch nicht erhältlichen Inhalte - dessen Daten allerdings größtenteils auf den Discs mitgeliefert werden - steht schon fest: Erst am 16. September 2014 schalten die Entwickler den ersten Raid namens Vault of Glass auf dem Planeten Venus für Helden mit einem Mindestlevel von 26 frei.

  • Auf der Venus kämpfen wir gegen Massen von diesen Robotern.
  • Unser Raumschiff bringt uns von Planet zu Planet.
  • Links im Bild sehen wir unser Alter Ego, dessen Aussehen wir zum Spielstart selbst gestalten.
  • Im Charaktermenü sehen wir Waffen und Ausrüstung ...
  • ... und einen Bildschirm weiter den Talentbaum.
  • Mit dem Messer schalten wir Feinde schnell und zuverlässig aus.
  • Der gelbe Balken über größeren Gegnern baut sich nur langsam ab.
  • Auf der Übersichtskarte wählen wir den nächsten Einsatz.
  • Neben Aliens gibt es auch die mysteriöse Fraktion des "Schwarm".
  • Der PvP-Modus schickt uns in Flaggenkämpfe.
  • Die Taschenlampe schaltet sich in dunklen Ecken selbst ein.
  • Nett: Wenn wir zu Multiplayerpartien gebracht werden, sehen wir auch die Raumschiffe unserer Mitstreiter.
  • Die Fähigkeiten von Waffen lassen sich im Spielverlauf verbessern.
Nett: Wenn wir zu Multiplayerpartien gebracht werden, sehen wir auch die Raumschiffe unserer Mitstreiter.

Destiny ist für alle vier Konsolenplattformen im stationären Handel oder als Download über das Playstation Network und Xbox Live erhältlich. Der Preis liegt offiziell bei 70 Euro, vereinzelt ist das Programm beim Spieleladen des Vertrauens auch minimal günstiger erhältlich. Wer Online die Old-Gen-Fassung kauft, kann ohne weitere Kosten innerhalb der Plattformfamilie auf die jeweilige Current-Gen-Version umsteigen - also von der Xbox 360 auf die Xbox One, aber nicht auf die Playstation 4; die Speicherstände sind kompatibel. Hierzulande erscheint das Programm ohne inhaltliche Änderungen gegenüber dem US-Original mit einer Altersfreigabe durch die USK ab 16 Jahren.

Fazit

Destiny hat uns einige tolle Triumphe beschert - wenn wir nach packenden Gefechten endlich den Oberboss besiegt und die Mission geschafft haben, fühlt sich das natürlich super an. Leider hat uns das neue Werk von Bungie aber auch oft frustriert und genervt. Etwa dann, wenn noch eine weitere Horde von Standardfeinden auf den Kampfplatz springt, oder wir viele Minuten stupide auf einen größeren Gegner ballern müssen, bis sein Lebensbalken endlich auf Null ist. Es gibt vieles, was uns in Destiny nicht so gut gefällt, aber die Massen an überlangen und künstlich in die Länge gezogenen Kämpfen haben uns letztlich mit Abstand am meisten genervt.

Auf Platz zwei folgt dann die Ernüchterung, dass Destiny keine spannende Handlung erzählt und sich offensichtlich nicht einmal Mühe macht, uns in eine irgendwie glaubwürdige und interessante Welt zu ziehen. Im Grunde bietet das Programm in dieser Hinsicht einfach - nichts. Angesichts der Erfahrung von Bungie, der vielversprechenden Idee mit dem mysteriösen Reisenden und des mutmaßlich riesigen Budgets finden wir das schlicht unfassbar.

Man könnte hier noch weitere Seltsamkeiten aufführen und etwa darüber lästern, dass die letztlich effektivste Waffe im ganzen Spiel unser Kampfmesser ist. Zum Gesamtpaket gehört aber auch das, was Bungie richtig gemacht hat. Das sind in erster Linie die tolle Gegner-KI und eine nahezu perfekte Steuerung - von beidem sollten sich andere Studios gerne viel abgucken, allein durch diese Punkte gewinnt Destiny enorm. Außerdem sind die Entwickler beim Design der teils spektakulär aussehenden Schauplätze neue Wege gegangen, die uns trotz kleiner Nachteile sehr gut gefallen. Selten haben offene Spielwelt und lineare Missionen so aus einem Guss gewirkt wie hier.

Unterm Strich ist Destiny nicht der erhoffte Überkracher geworden. Aber Potenzial ist da - wir sind gespannt, in welche Richtung sich das Spiel durch Updates, Erweiterungen und Nachfolger in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln wird.

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XeniosZeus 23. Sep 2014

Wie sieht denn die Kommunikation der Spieler untereinander aus? Wie kommen Spieler...

motzerator 20. Sep 2014

Wieso Facepalm. Den Facepalm des Monats September bekommt doch eindeutig Destimy für...

myloxyloto 18. Sep 2014

Wurde oben im Grunde beantwortet. Die 500 Millionen sind hauptsächlich ins Marketing...

HierIch 16. Sep 2014

Kann ich voll und ganz nachvollziehen, auch wenn mir das stupide Geballer in den immer...

Sharkuu 16. Sep 2014

naja, john war sein name, spartaner 117 seine nummer, master chief sein grad. aber john...


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