• IT-Karriere:
  • Services:

Kampagnenlänge und Missionen

Destiny schickt uns im Verlauf der rund 15 bis 20 Stunden langen Kampagne auf die Erde, den Mond, dann auf die Dschungelwelt Venus und schließlich auf den Mars. Das klingt nach wenig - aber es entpuppt sich als eine der Stärken des Spiels. Auf den Oberflächen der Himmelkörper können wir uns frei bewegen und etwa im freien Kampf gegen herumstromernde Aliens Erfahrungspunkte sammeln - in diesen Abschnitten befinden wir uns immer in Gesellschaft anderer menschlicher Destiny-Spieler.

Stellenmarkt
  1. ERGO Group AG, Düsseldorf
  2. KfW IPEX-Bank GmbH, Frankfurt am Main

Wenn wir dann wirklich in die Mission einsteigen wollen, folgen wir einblendbaren Markierungen, die uns in sonst nicht zugängliche Höhlensysteme oder Täler führen. Auf dem Mond etwa untersuchen wir gewaltige Krater, eine kilometerlange Bergbaustation und sausen auf dem Hoverbike über staubige Pisten. Die Einsätze führen uns dann in schick blau-orange glimmende Tempelanlagen tief unter der Erde, die stellenweise mit alten Leitungsrohren und bizarren Ruinenanlagen an die Aliens-Filme erinnern - natürlich finden wir dort ebenfalls jede Menge böse Wesen vom fremden Stern.

  • Auf der Venus kämpfen wir gegen Massen von diesen Robotern.
  • Unser Raumschiff bringt uns von Planet zu Planet.
  • Links im Bild sehen wir unser Alter Ego, dessen Aussehen wir zum Spielstart selbst gestalten.
  • Im Charaktermenü sehen wir Waffen und Ausrüstung ...
  • ... und einen Bildschirm weiter den Talentbaum.
  • Mit dem Messer schalten wir Feinde schnell und zuverlässig aus.
  • Der gelbe Balken über größeren Gegnern baut sich nur langsam ab.
  • Auf der Übersichtskarte wählen wir den nächsten Einsatz.
  • Neben Aliens gibt es auch die mysteriöse Fraktion des "Schwarm".
  • Der PvP-Modus schickt uns in Flaggenkämpfe.
  • Die Taschenlampe schaltet sich in dunklen Ecken selbst ein.
  • Nett: Wenn wir zu Multiplayerpartien gebracht werden, sehen wir auch die Raumschiffe unserer Mitstreiter.
  • Die Fähigkeiten von Waffen lassen sich im Spielverlauf verbessern.
Der gelbe Balken über größeren Gegnern baut sich nur langsam ab.

Um mit den Feindesmassen fertig zu werden, greifen wir einerseits zu Waffen wie der Schrotflinte, dem Automatikgewehr oder zu nur mäßig aufwendig animierten Sci-Fi-Kanonen wie der Fusionsflinte. Dazu kommt eine wichtige Energiegranate, die wir immer dabeihaben und die sich ohne weiteres Zutun von selbst auflädt. Und ein klassenspezifischer Superangriff: Beim Jäger ist das etwa ein goldener Energiestrahl, der jede Menge Schaden anrichtet.

Eine der vielen Merkwürdigkeiten von Destiny ist übrigens, dass wir vermutlich mehr Feinde mit einem fast nebensächlichen Kampfgerät ausgeschaltet haben als mit allen anderen: Mit einem banalen Messer, das wir im Nahkampf auf Druck der rechten Schultertaste den Aliens gegen die Stirn hauen können, und das oft sofort tödlich wirkt - es würde uns wundern, wenn Bungie diese übermächtige Waffe nicht mit einem künftigen Patch "nerft", also die Wirkung senkt.

Wer auch mal gegen andere Spieler antreten möchte, muss mit seinem Ingame-Raumschiff zum sogenannten Schmelztiegel fliegen. Dahinter verbirgt sich das Player-versus-Player-Angebot von Destiny. Es gibt vier Modi, die sich an Standards wie Deathmatch, Team Deathmatch und Caputure the Flag orientieren. Was es nicht gibt: Einen Serverbrowser oder irgendwelche Einstellmöglichkeiten. Spieler haben lediglich die Möglichkeit, einer Partie beizutreten, den Rest macht das Spiel - inklusive der Auswahl der menschlichen Gegner und der Karte.

Wenn wir es richtig verstanden haben, passt das Programm den Level der Spieler automatisch aneinander an, aber nicht die Waffen. Das würde jedenfalls erklären, warum wir bei einigen Partien ständig auseinandergenommen wurden, bei anderen aber problemlos im vorderen Drittel mithalten konnten. Wirklich klar ist das aber nicht, weil das System weitgehend intransparent gestaltet ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Gefechte mit schlauen FeindenVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,49€
  2. 16,29€
  3. 6,99€

XeniosZeus 23. Sep 2014

Wie sieht denn die Kommunikation der Spieler untereinander aus? Wie kommen Spieler...

motzerator 20. Sep 2014

Wieso Facepalm. Den Facepalm des Monats September bekommt doch eindeutig Destimy für...

myloxyloto 18. Sep 2014

Wurde oben im Grunde beantwortet. Die 500 Millionen sind hauptsächlich ins Marketing...

HierIch 16. Sep 2014

Kann ich voll und ganz nachvollziehen, auch wenn mir das stupide Geballer in den immer...

Sharkuu 16. Sep 2014

naja, john war sein name, spartaner 117 seine nummer, master chief sein grad. aber john...


Folgen Sie uns
       


Polestar 2 Probe gefahren

Wir sind mit dem Polestar 2 eine längere Strecke gefahren und waren von dem Elektroauto von Volvo angetan.

Polestar 2 Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /