Abo
  • IT-Karriere:

Test Der Speerfischen-Simulator: Fischers Fritze fischt immer dieselben Fische

Eine offene Spielwelt, abwechslungsreiche Missionen, viele verschiedene Fischarten und ein realistisches Tauchgefühl: Nichts davon bietet Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator. Stattdessen wimmelt es unter der Meeresoberfläche von Bugs.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Barracuda ist einer der selteneren Fische in Depth Hunter.
Der Barracuda ist einer der selteneren Fische in Depth Hunter. (Bild: http://www.biart7.com/)

Das ein oder andere Spiel, das als Testmuster bei uns in der Redaktion eingeht, wandert direkt in die Kiste für das Weihnachtsschrottwichteln. Und das wäre auch Depth Hunter so ergangen, wäre nicht ein Kollege auf die Idee gekommen, unsere Fans bei Facebook zu fragen, ob Interesse an einem Test besteht. Bei 500 Likes hatten wir einen ausführlichen Test mit Video versprochen. Rund zwei Stunden später waren die 500 Likes erreicht.

Inhalt:
  1. Test Der Speerfischen-Simulator: Fischers Fritze fischt immer dieselben Fische
  2. Fange Fische
  3. Fishing for compliments

Depth Hunter ist kein massentaugliches Spiel, sondern bedient ein spezielles Publikum. "Erkunde die Tiefen der Ozeane mit angehaltenem Atem und jage zahlreiche verschiedene Fischarten", steht auf der Spielepackung.

Mit angehaltenem Atem? Stimmt, ein paar Mal blieb uns tatsächlich die Luft weg. Zum Beispiel, als wir nach der zehnten Aufgabe während des Ertrinkens aus Versehen die Leertaste drückten und wir das Spiel - das gesamte Spiel wohlgemerkt - von vorn beginnen mussten. Aber wir greifen vor.

Einleitungen sind überbewertet

Zu Beginn kann der Spieler nur eine von drei Tauchgegenden auswählen: Südafrika. Einen Storymodus gibt es nicht. Und damit auch keine weiteren Erklärungen zum Spielgeschehen. Der nächste Tauchspot wird freigeschaltet, wenn die Aufgaben vor Südafrika erledigt wurden.

Stellenmarkt
  1. RSG Group GmbH, Berlin
  2. Concardis GmbH, Eschborn

Ein Tutorial gibt es ebenfalls nicht. Eine Seite im beiliegenden Handbuch muss reichen, um die paar Dinge zu erklären, die beachtet werden müssen. Wie sich nach den ersten paar Minuten herausstellt, hätte man sich selbst diese eine Seite noch sparen können. Die erforderlichen Mausklicks und Tastaturbefehle sind simpel.

Nase zu und durch

Los geht's. Wir sind gespannt wie ein Flitze... ähm, eine Harpune. Der Spieler befindet sich gleich unter Wasser. Sauerstoffgeräte gibt es beim Speerfischen nicht, darum sollte die Anzeige auf der linken Seite immer im Blick behalten werden. Ist diese im unteren Drittel angelangt, muss der Spieler schleunigst zum Luftholen an die Oberfläche.

  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
  • Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator
Depth Hunter - Der Speerfischen-Simulator

Sonst färbt sich der Bildschirm rot und der Spieler muss am letzten Speicherpunkt neu beginnen, oder ganz am Anfang des Spiels. Je nachdem. Denn durch Drücken der Leertaste kann ein drei Sekunden anhaltender Boost ausgelöst werden. Oft ist das die einzige Möglichkeit, dem Tod zu entgehen und doch noch schnell an die Oberfläche zu kommen. Dummerweise dient die Leertaste nach dem Tod aber auch zur Bestätigung, das Spiel nicht vom letzten Checkpoint, sondern ganz von vorne beginnen zu können. Wer also die Leertaste drückt und es nicht rechtzeitig nach oben schafft, wählt damit automatisch die Option für den Neubeginn. Frustrierend? Abwarten. Es kommt noch besser.

Fange Fische 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 157,90€ + Versand
  3. 80,90€ + Versand

__destruct() 01. Jul 2012

Oh, man, abgesehen von einer Fruits and Sevens-Simulation habe ich noch nie ein flacheres...

Bouncy 28. Jun 2012

Auch der Polizeistaat-Simulator hat was^^

SkaveRat 28. Jun 2012

oder Angeln ... m(

Eckstein 28. Jun 2012

Danke für diese Präzisierung. Damit ist dann also auch eine Zweitverwendung als...

moppi 28. Jun 2012

war ein lustiger artikel über ein echtes schrottspiel ^^ es fehlt nun echt noch ein...


Folgen Sie uns
       


Akku-Recycling bei Duesenfeld

Das Unternehmen Duesenfeld aus Peine hat ein Verfahren für das Recycling von Elektroauto-Akkus entwickelt.

Akku-Recycling bei Duesenfeld Video aufrufen
Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
    Wolfenstein Youngblood angespielt
    "Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

    E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
    Von Peter Steinlechner


      5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
      5G-Auktion
      Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

      Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
      Eine Analyse von Achim Sawall

      1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
      2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
      3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

        •  /