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Artworks von Dark Souls 2
Artworks von Dark Souls 2 (Bild: Namco Bandai)

Einfallsreiche Gegner und das Fazit

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Die Kulisse liefert einen Spannungspunkt nach dem anderen. Wer sie erfolgreich durchwandern möchte, muss die Umgebung nahezu auswendig lernen. Erst, wenn wirklich bekannt ist, was in einer bestimmten Kiste lauert, hinter der nächsten Ecke wartet, die Treppe runterstürzt, sich in der Höhle versteckt oder eine geschickt getarnte Falle ist, besteht die Chance auf ein erfolgreiches Vorankommen.

Die Gegner überbieten sich erneut in Ideenreichtum - vom einfachen Zombie bis hin zum mächtigen Koloss, vom mumifizierten Ritter bis zum schwabbligen Dickwanst muss ein Boss nach dem anderen niedergestreckt werden. Das Kampfsystem ist ähnlich wie im Vorgänger gestaltet und äußerst vielseitig: Der Spieler muss blocken, ausweichen, Ausdauer im Auge haben, Gegner anvisieren und mit Hieb- und Stichwaffen attackieren oder aus der Distanz mit Armbrust oder Zauber ins Korn nehmen.

  • Dark Souls 2 (Screenshots: Namco Bandai)
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Dark Souls 2 (Screenshots: Namco Bandai)

Die Möglichkeiten - natürlich in Abhängigkeit von Level und Ausrüstung - sind vielfältig, wollen aber auch im Schlaf beherrscht werden. Je größer der Kontrahent, desto fordernder das Gefecht; unfair werden die Angriffe zwar nie, wer aber nicht genau die Verhaltensweisen und Angriffsmuster der Gegner ausmacht, Fallen und Waffen geschickt einsetzt, um die wenigen sich ergebenden Schwächen zu nutzen und genau im richtigen Moment ausweicht, hat kaum eine Chance.

In ein paar Punkten ist Dark Souls 2 allerdings tatsächlich einfacher als der Vorgänger. Das Aufleveln geht schneller, bessere Ausrüstung steht früher im Spiel zur Verfügung, und das Reisen zwischen einzelnen Spielpunkten ist komfortabler. Der Held in Dark Souls 2 darf von Beginn an und nicht erst später im Spiel an Lagerfeuern von Ort zu Ort reisen. Bereits besuchte Gebiete sind zudem ab einer bestimmten Anzahl von eigenen Toden von Kontrahenten befreit und damit relativ ungefährlich zu bereisen.

Optisch macht Dark Souls 2 gegenüber dem Vorgänger kaum Fortschritte. In dem Spiel steckt zweifellos viel Liebe zum Detail, trotzdem könnten Texturen, Kollisionsabfragen und Lichteffekte überzeugender sein. Zudem ähneln einige Schauplätze und Figuren denen aus dem Vorgänger - trotz anderer Namen für Gebiete und Personen sind Parallelen immer wieder deutlich, Drangleic ist in mancher Hinsicht Lordran doch sehr ähnlich.

Der Onlinemodus war zum Testzeitpunkt noch nicht zugänglich, er soll aber dem des ersten Dark Souls ähneln - insofern wird es auch hier wieder keine klassischen Multiplayergefechte geben. Wer beim Spielen online ist, sieht dafür aber die Geister gefallener Spieler und läuft diesmal noch leichter Gefahr, von menschlichen Kontrahenten besucht und attackiert zu werden.

Dark Souls 2 erscheint am 14. März 2014 für Xbox 360 und Playstation 3. Die PC-Version folgt am 25. April 2014. Das Spiel hat von der USK eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten.

Fazit

Angst, Frust, Wut und Begeisterung - Dark Souls 2 ist ein Titel, der ständig Emotionen beim Spieler hervorruft, positive wie negative. Kalt lässt dieses Werk niemanden. Die zahlreichen Fans des Vorgängers könnten ein paar Details kritisieren: Der Überraschungseffekt ist nicht mehr so groß, die spielerischen und inhaltlichen Parallelen sind offensichtlich, die etwas größere Zugänglichkeit wird manchen Puristen zudem stören.

An der Qualität des Titels ändert das aber kaum etwas: Wer traditionelle Actionrollenspiele schätzt und es nicht als Bestrafung, sondern als Herausforderung versteht, mächtige Bossgegner immer und immer wieder herauszufordern, bis sie dann doch endlich besiegt sind, wird in Dark Souls 2 Hunderten eigenen Toden zum Trotz die spielerische Erfüllung und eine würdige, wenn auch nicht wirklich bessere Fortsetzung finden.

 Test Dark Souls 2: Sterben im Minutentakt

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Sharkuu 31. Mär 2014

es soll in den grafikdemos um die pc version gegangen sein. dieser kann natürlich viel...

Sharkuu 31. Mär 2014

also zwischen xbox 360 mit pad und pc mit pad bei dark souls 1 gibt es keinen...

Insomnia88 12. Mär 2014

Genau das habe ich doch gesagt? Man kann speichern und sich teleportieren. Deshalb ist es...

Anonymer Nutzer 12. Mär 2014

Wie falsch?, The Stick of Truth enthält das, in den nicht kastrierten Versionen. Und was...

rancenstein 12. Mär 2014

Was noch zu erwähnen ist. Es gibt ein Item das man an einem Lagerfeuer "opfern" kann...



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