Test Crazy Taxi: Dreamcast-Klassiker für iPhone und iPad

Von der Spielhalle über die Konsole Dreamcast und jetzt auf Apples mobile iOS-Geräte. Wer will, kann den Arcade-Klassiker nun auf dem iPhone oder iPad spielen. Die Steuerung unterscheidet sich deutlich von der Dreamcast-Version.

Artikel veröffentlicht am ,
Crazy Taxi gibt es jetzt für iOS-Geräte.
Crazy Taxi gibt es jetzt für iOS-Geräte. (Bild: Sega/Screenshot: Golem.de)

Sega hat Crazy Taxi für Apples mobile Plattform iOS veröffentlicht. Crazy Taxi ist eine Art Rennspiel mit dem Ziel, schnell und möglichst verrückt Fahrgäste aufzusammeln und an ihr Ziel zu bringen. Die Beförderungsfälle meckern dabei mit dem Fahrer, wenn er es mit Unfällen übertreibt, oder geben Trinkgeld für besonders schnelle Fahrten. Das Spiel kam Ende der 1990er Jahre in die Spielhalle und basiert auf Segas Naomi. Die erste Portierung auf eine Konsole folgte dann im Jahr 2000. Weitere Konsolen und auch Weiterentwicklungen folgten.

  • Crazy Taxi auf dem iPad (Screenshots: Golem.de)
  • Die 4:3-Ansicht entspricht dem, was damals auf der Dreamcast möglich war.
  • Das Spiel nutzt die Hardware kaum aus.
  • Straßen und Gebäude mit unscharfen Texturen
  • Ein Fahrgast drängt zur Eile.
  • Crazy Taxi
  • Crazy Taxi
  • Crazy Box
  • Crazy Box
  • Crazy Taxi mit 960 x 640 Pixeln auf dem iPhone
  • Crazy Taxi
  • Wir waren zu langsam und bekamen einen Fußtritt ab.
  • Crazy Taxi
  • Crazy Taxi
  • Hier kann zwischen Touchsteuerung und...
  • Tilsteuerung umgeschaltet werden.
  • Crazy Taxi
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  • Crazy Taxi
  • Crazy Taxi
  • Crazy Taxi
Crazy Taxi auf dem iPad (Screenshots: Golem.de)
Inhalt:
  1. Test Crazy Taxi: Dreamcast-Klassiker für iPhone und iPad
  2. Fazit: Crazy Taxi mit dem Touchscreen mit Uraltgrafik

Die iOS-Version entspricht weitgehend der Dreamcast-Version aus dem Jahr 2000, die bei uns noch ab und an in Nostalgiephasen auf einer vergilbten Konsole gespielt wird. Unser Test basiert auf einem iPhone 4 und einem iPad 2, wobei wir es angenehmer fanden, auf dem iPad zu fahren. Der Spieler sucht sich zu Beginn die Arcade-Welt, die entfernt an San Francisco erinnert, oder die Originalwelt aus. Danach folgt die Wahl der eigenen Taxe samt Fahrer. Zum Spielstart wird der Spieler mit einem "Hey Hey Hey, it's time to make some crazy money" begrüßt. Bei unserem ersten Spiel startete auch gleich der Offspring-Titel "All I Want", der Originalsoundtrack ist also wieder dabei und nervt aufgrund der Hektik der Stücke schnell. Aber das ist so gewollt. Wer will, kann seine Taxifahrten aber auch mit der eigenen klassischen Musiksammlung durchführen.

Wenn der Fahrgast gegen das Taxi tritt

Als Erstes muss sich der Fahrer einen Fahrgast suchen. Es gibt leicht (Grün) und schwer (Rot) zu befördernde Fahrgäste, die sich hauptsächlich in der Entfernung unterscheiden. Bei der Fahrt gilt es, durch dichtes Heranfahren an entgegenkommende Autos oder auch Sprünge Trinkgeld einzuheimsen. Dabei muss der Spieler aber auch schnell sein. Erstens gelten zwei Zeitlimits, eines für das gesamte Spiel und eines für die einzelne Fahrt, und zweitens bewerten die Fahrgäste die Geschwindigkeit. Wer langsam fährt, bekommt einen Tritt gegen das Taxi - und manchmal auch einfach kein Geld, was den Punkten im Spiel entspricht.

Neben dem Original- und dem Arcade-Mode gibt es noch die Crazy Box mit einigen Stunts und Aufgaben, die zu meistern sind. Aus heutiger Sicht ist das nicht gerade viel Spielinhalt.

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Fazit: Crazy Taxi mit dem Touchscreen mit Uraltgrafik 
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zilti 15. Okt 2012

Ganz ehrlich, die Grafik war schon zu Dreamcastzeiten und für Dreamcast-Verhältnisse...

derKlaus 13. Okt 2012

Gerade das Spiel ist meiner Meinung nach für ein Tablet oder Smartphone bestens geeignet...

derKlaus 13. Okt 2012

Das hab ich mich auch gefragt. Wobei ich mir das mit der Touch-Steuerung extrem schlecht...



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