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Fazit: Crazy Taxi mit dem Touchscreen mit Uraltgrafik

Die Steuerung des Spiels geschieht auf zwei verschiedene Arten. Entweder der Spieler nutzt den Lagesensor und drückt auf zwei virtuelle Tasten für Gas- und Rückwärtsgang, oder er lenkt auch mit zwei Tasten, die dann links positioniert sind. Auf dem iPhone ist der Platz für die Steuerung etwas knapp bemessen. Ab und an drückten wir auf die falsche Taste. Auf dem iPad ist das angenehmer. Wie beim Original ist die Steuerung sehr eigenwillig und hat mit einer Simulation nichts zu tun. Gas geben ist wichtig, und wenn sich der Spieler verkeilt hat, muss auch mal der Rückwärtsgang geschaltet werden. Das passiert vor allem anfangs recht häufig.

  • Crazy Taxi auf dem iPad (Screenshots: Golem.de)
  • Die 4:3-Ansicht entspricht dem, was damals auf der Dreamcast möglich war.
  • Das Spiel nutzt die Hardware kaum aus.
  • Straßen und Gebäude mit unscharfen Texturen
  • Ein Fahrgast drängt zur Eile.
  • Crazy Taxi
  • Crazy Taxi
  • Crazy Box
  • Crazy Box
  • Crazy Taxi mit 960 x 640 Pixeln auf dem iPhone
  • Crazy Taxi
  • Wir waren zu langsam und bekamen einen Fußtritt ab.
  • Crazy Taxi
  • Crazy Taxi
  • Hier kann zwischen Touchsteuerung und...
  • Tilsteuerung umgeschaltet werden.
  • Crazy Taxi
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Crazy Taxi mit 960 x 640 Pixeln auf dem iPhone
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Bei der Grafik hat sich eigentlich gar nichts getan. Der vor über einem Jahrzehnt entwickelten Engine sieht der Spieler das Alter an, auch wenn er vielleicht einen leicht verklärten Blick hat. Er erinnert sich vielleicht daran, dass damals eine bessere Grafik kaum vorstellbar war. Für heutige Maßstäbe ist die Texturauflösung sehr niedrig. Details bei Fahrzeugen gibt es kaum und die Figuren sind recht grob aufgebaut. Selbst das Aufpoppen der Grafik des Originals wurde übernommen. Wer bergab fährt, sieht häufiger ganze Gebäudegruppen, die plötzlich erscheinen. Das stört hauptsächlich optisch und in geringem Maße auch spielerisch.

Die Entwickler haben sich damit nicht einmal die Mühe gemacht, die Grafik zu verbessern. Apples iOS-Geräte können deutlich mehr als das, was damals Segas Dreamcast als Grafikleistung bot.

Segas Crazy Taxi wird im App Store für rund 4 Euro angeboten. Das Spiel funktioniert sowohl mit dem iPad als auch dem iPhone und belegt knapp 200 MByte auf den Geräten.

Fazit

Crazy Taxi ist wie gehabt ein sehr kurzweilig unterhaltendes Spiel ohne großartigen Tiefgang. Der Spieler steigt ins Taxi, fährt so schnell wie möglich seine Fahrgäste zum Ziel und sammelt neue auf, bevor die Zeit abläuft. Gerade unterwegs machen sich solche schnellen Arcade-Spiele gut, für die früher in der Spielhalle viel Geld ausgegeben werden musste.

Das Spiel ist damit eine solide Umsetzung für Fans des Originals, allerdings ohne große Überraschungen. Anpassungen beschränken sich auf die Touchscreenkontrollen, die Game-Center-Unterstützung sowie die nervigen Vibrationen des iPhones beim Spielen, die sich zum Glück abschalten lassen.

 Test Crazy Taxi: Dreamcast-Klassiker für iPhone und iPad
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zilti 15. Okt 2012

Ganz ehrlich, die Grafik war schon zu Dreamcastzeiten und für Dreamcast-Verhältnisse...

derKlaus 13. Okt 2012

Gerade das Spiel ist meiner Meinung nach für ein Tablet oder Smartphone bestens geeignet...

derKlaus 13. Okt 2012

Das hab ich mich auch gefragt. Wobei ich mir das mit der Touch-Steuerung extrem schlecht...


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