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Der Start in den Weltraum in Beyond Earth
Der Start in den Weltraum in Beyond Earth (Bild: Firaxis)

Test Civilization Beyond Earth: Die Zukunftsrunde mit der Schuldenfalle

Der Start in den Weltraum in Beyond Earth
Der Start in den Weltraum in Beyond Earth (Bild: Firaxis)

Ein kleiner Schritt für Firaxis, aber ein großer Schritt für Civilization? Mit Beyond Earth schickt Sid Meier sein Rundenstrategiespiel erstmals unter dem Namen seiner beliebtesten Marke ins Weltall. Wir haben uns im Test mit grünen Aliens verbündet, sind im ersten Anlauf aber an ganz terrestrischen Problemen gescheitert.
Von Michael Wieczorek

Die Zukunft sah so rosig aus. Unsere Französisch-Iberische Allianz war eins mit der Natur geworden auf dem fremden Planeten, den wir gemeinsam mit den Chinesen, Russen und Amerikanern besiedelten. Die grünen Aliens verschonten uns nicht nur im Kampf, sie kooperierten sogar und eroberten Städte. Die eigene Forschung hatten wir soweit vorangetrieben, dass Ranger durch Exoskelettrüstungen aussahen wie im Film Predator. Ein Sieg der Harmonie mit der Natur war zum Greifen nah...! Doch dann kam der Kontoauszug am Ende von Runde 341.

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Die vielen Einheiten kosteten zu viel Unterhalt. Der Verteidigungskrieg gegen die neidischen Nachbarn stand auf dem Spiel, doch mit dem Schuldenberg verloren wir Runde für Runde eine unserer teuren Eliteeinheiten. Schnell entschlossen wir uns, die Hauptstadt Le Coeur und die Ressourcenhochburg Aintza auf Energieproduktion (Energie = Geld) umzustellen, um doch noch das Schlimmste abzuwenden. Doch es war zu spät. Viele Fehler lassen sich im neuen Civilization noch korrigieren. Wer aber Krieg ohne Kohle führt, verliert am Ende alles - ganz wie auf der Erde.

Ein Civilization für Entdecker

Das Rundenstrategiespiel Beyond Earth ist nicht wie Civilization 5 (Civ 5) und noch viel weniger wie Alpha Centauri. Es gibt zwar viele Gemeinsamkeiten, allen voran Grafikengine, Interface und Steuerung. Siedler gründen neue Städte, die wir nach bestem Wissen und Gewissen ausbauen. Mit den ausgebildeten Einheiten erforschen wir das Festland, die Meere und annektieren so viele Ressourcen wie möglich.

  • Das neue non-lineare Technologienetz in Civilization: Beyond Earth ist etwas unübersichtlich.
  • Wir starten eine Expedition in Civilization: Beyond Earth.
  • Wie in Civ 5 verwalten wir die Städte auf Wunsch komplett manuell.
  • Die Quests erzählen eine kleine Geschichte auf dem neuen Planeten. Der Spieler darf sich oft zwischen Handlungen entscheiden.
  • Wir nehmen ein paar Aliens aufs Korn.
  • Die vielen Ressourcen lassen sich wegen ihrer unterschiedlichen Farben gut unterscheiden.
  • Unsere französisch-iberische Hauptstadt Le Coeur
  • Manche Quests erforden ein spezielles Vorgehen. Hier sollen wir zum Beispiel eine Ruine mit einer Militäreinheit erkunden.
  • Wir schicken einen neuen Satelliten in die Orbitebene.
  • Die Geheimoperationen sind im späteren Spielverlauf sehr wichtig.
  • Kleine Symbole neben den Bauoptionen verraten, welches Gebäude sich aus militärischer, monetarischer, wissenschaftlicher oder kultureller Sicht lohnen würde.
  • Wir haben uns für die Affinität Harmonie entschieden.
  • Unsere Spezialeinheiten sehen fast so aus wie ein Predator.
  • Die defensiven Satelliten sind bei einem Verteidigungskrieg äußerst effektiv.
Wir starten eine Expedition in Civilization: Beyond Earth.

Durch den Bau neuer Gebäude, das Erschließen von Handelsrouten und politische Entscheidungen verwalten wir den Output von Nahrung, Produktion, Wissenschaft, Kultur und Energie unserer Zivilisation.

Aliens und Technologienetz statt Barbaren und Technologiebaum 

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mgh 04. Nov 2014

sag ich ja: richtig geil ;-) Weltherrschaft ist mühsam... :-P Ich hatte mit dem...

quineloe 04. Nov 2014

Die Ultramarine, nein, Battlesuit Slingshot: Wähle die Russen Finde einen Solar...

The_Soap92 28. Okt 2014

Ne, ich hab noch kein Handelsweg erstellt. Hat mich aber manchmal auch Bei Civ V...

The_Soap92 27. Okt 2014

Nur mal Interessehalber: Was für ein Skandal? Ich schau schon ewig kein gamestar mehr...

Nolan ra Sinjaria 27. Okt 2014

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