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Artwork von Bloodborne
Artwork von Bloodborne (Bild: Sony)

Stimmiges Kampfgefühl

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Eine der großen Stärken des Spiels ist, dass es auch dann Spaß macht, wenn wir uns mal ohne die ganz große Herausforderung einfach so durch ein oder zwei Dutzend Feinde kloppen. Die Entwickler haben es hinbekommen, dass dank schicker Animationen, gutem Sound, den flüssigen Kombos und einer generell angenehmen Steuerung - und trotz gelegentlicher Sichtprobleme - das Kämpfen an sich Spaß macht.

Die wichtigste Waffe tragen wir in der rechten Hand: Es handelt sich um verschiedene Varianten von Klingen, die wir in einer Kurzform als Axt oder in einer Langform als eine Art Sense verwenden können, und das jeweils mit einem kurzen (R1) oder einem lang ausholenden (R2) Schlag. Dazu kommt in der linken Hand eine Pistole oder Flinte, mit der wir Feinde auf mittlere und lange Distanz verwunden und manchmal zu uns locken können.

  • Mal von der Augenfarbe abgesehen, erfahren wir so gut wie nichts über die Hauptfigur. (Screenshot: Golem.de)
  • Waffen, Kleidung und Ausrüstung: Das Inventar ist klein und unkompliziert. (Screenshot: Golem.de)
  • Vor Spielstart wählen wir die Klasse des Helden aus... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und legen sein Aussehen fest. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Gebäude des zentralen Levels können wir unter anderem unsere Waffen reparieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Oger greift mit einem Stein an. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei der Dame rechts schauen wir zur Optimierung der Charakterwerte vorbei. (Screenshot: Golem.de)
  • Vor allem anfangs setzen wir auf Stärke und Ausdauer. (Screenshot: Golem.de)
  • Werwölfe gehören zu den gefährlicheren Gegnertypen. (Screenshot: Golem.de)
Im Gebäude des zentralen Levels können wir unter anderem unsere Waffen reparieren. (Screenshot: Golem.de)

Anteil am guten Kampfsystem hat auch die Zielaufschaltung von Bloodborne. Mit einem Druck auf den rechten Analogstick nehmen wir einen Feind fest ins Visier und treffen ihn dann so gut wie sicher - wenn wir nah genug bei ihm stehen. Per Menü lässt sich übrigens eine Option aktivieren, durch die nach dem Sieg gegen einen Feind automatisch sofort der nächste Gegner aufs Korn genommen wird. Wir haben das verwendet und finden, dass es in den meisten Situationen sehr praktisch ist.

Stellenweise erinnert das Spielgefühl in den flotten Gefechten beinahe an ein Hack-and-Slay. Im Vergleich etwa mit Dark Souls 2 ist das Tempo sehr hoch, Feinde greifen uns deutlich aggressiver an und sind öfter in Gruppen unterwegs - die KI macht dabei einen ordentlichen Job. Gleichzeitig haben wir weniger Schutz und müssen entsprechend offensiver agieren. Wir finden fast keine Schilde und haben nur selten Gelegenheit, einen größeren Gegner erst mal in Ruhe unter die Lupe zu nehmen und uns einen Plan zurechtzulegen.

Neben den Kämpfen gibt es übrigens noch einige weitere Herausforderungen, denen wir uns in Bloodborne stellen müssen. Dazu gehört die Orientierung in den verwinkelten und verschachtelten Umgebungen. Es gibt keine Übersichtskarte und keine einblendbaren Pfeile, die den Weg zum nächsten Zwischenziel weisen. Stellenweise hätten wir uns in diesem Bereich mehr Unterstützung durch das Programm gewünscht.

 Bloodborne im Test: Das Festival der tausend TodeDer zentrale Level und das Fazit 

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otori 31. Mär 2015

Na dann auch noch meinen Senf dazu, habe sowohl DS 1 und 2 gespielt: Das Leveldesign...

mnementh 25. Mär 2015

Monster Hunter ist schon was anderes als Souls. Souls ist düster, feindselig, Du stirbst...

Mnyut 25. Mär 2015

Klar sind sequentielle Übertragungsraten beeindruckend, aber in der Praxis kommt das gar...

Huetti 25. Mär 2015

Das ganze Spielprinzip ist auf das "grinden" ausgelegt. Es ist von den Machern gewollt...

mnementh 24. Mär 2015

Worüber? Der Test ist praktisch ausnahmslos positiv. Das Fazit endet mit folgenden...



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