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Test Bioshock für iOS: Unterwasserstadt für die Hosentasche

Der Actionklassiker Bioshock läuft jetzt auch auf Smartphones - und macht dabei eine recht gute Figur. Allerdings sorgt die Grafik dafür, dass die Chips und der Akku an ihre Grenzen kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Bioshock
Bioshock (Bild: 2K Games)

Ein Flugzeugabsturz über dem Meer, ein rettender Leuchtturm auf einer winzigen Insel, und dann fahren wir als Hauptfigur Jack in einem Aufzug in die Tiefe - und kämpfen anschließend in der mysteriösen Artdeco-Unterwasserstadt Rapture. Das alles können wir im Actionspiel Bioshock nun auch auf iPhone und iPad erleben. Publisher 2K Games hat den Klassiker aus dem Jahr 2007 für iOS-Geräte umgesetzt - und zwar ohne größere inhaltliche Änderungen.

Inhalt:
  1. Test Bioshock für iOS: Unterwasserstadt für die Hosentasche
  2. Akkuverbrauch und Fazit

Die Entwickler von 2K China haben vor allem die Benutzeroberfläche und die Steuerung an die Hardware angepasst. Unsere Hauptfigur steuern wir grundsätzlich mit zwei virtuellen Analogsticks: Der linke Daumen ist für die Laufrichtung zuständig, der rechte für die Blickrichtung. Wo wir die Finger auflegen, ist weitgehend egal - das Spiel blendet an fast jeder Stelle die beiden Hilfskreise ein, was ziemlich praktisch ist; springen ist übrigens, anders als am PC, generell nicht möglich. Falls mal was schiefgeht: Den Spielstand können wir jederzeit manuell speichern.

  • Im Optionenmenü lassen sich die wichtigsten Einstellungen vornehmen. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • Fahrt durch das Meer in Richtung Rapture (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • Den ersten Gegner vermöbeln wir mit der Rohrzange. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • Die Big Daddys und Little Sisters sind natürlich auch in der iOS-Version enthalten. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • Wasser ist auf den iOS-Geräten erstaunlich schick animiert. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • Die Übersichtskarte zeigt Details der näheren Umgebung. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • Per Elektroschock fixieren wir Gegner ...  (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • ... und schalten sie dann per Pistole aus. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
  • Ein Big Daddy läuft Amok. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)
Die Big Daddys und Little Sisters sind natürlich auch in der iOS-Version enthalten. (Screenshot auf iPhone 5S: Golem.de)

Unsere Pistole und die anderen Waffen feuern wir durch das Antippen stets eingeblendeter Symbole ab. Einmal anvisierten Gegnern folgt das Spiel ein Stück weit mit dem Fadenkreuz. Wer mit echten Tasten spielen möchte, kann natürlich auf Smartphone und Tablet zum Made-for-iPhone-(MFi)-Controller greifen. Das erhöht den Komfort und die Präzision in Kämpfen mit Gegnern wie den riesigen Big Daddys deutlich, und kommt damit auch dem Spielspaß entgegen.

Die Grafik entspricht weitgehend dem Original und basiert ebenfalls auf der Unreal-Engine. Einerseits ist es schon beeindruckend, dass die riesige Unterwasserstadt jetzt in so ein kleines Smartphone passt. Andererseits sind viele Details eigentlich nicht mehr zeitgemäß, etwa die teils detailarmen Texturen - wofür aber die spürbar aufwendige Portierung nichts kann. Die Bildrate ist nicht sehr hoch, sie dürfte unter 30 FPS liegen, bleibt aber immerhin durchgehend konstant - echte Ruckler haben wir nicht erlebt.

Akkuverbrauch und Fazit 
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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Anonymer Nutzer 03. Sep 2014

die A7 SoC vom letzten Ipad/Iphone ist dieses Jahr ein altes Stück Hardware da die...

kurosawa 01. Sep 2014

...ich hatte mir das video gar nicht angeschaut. Bioshock lebt natuerlich v9n seiner...

Top-OR 01. Sep 2014

Puuuh ... Genau das ISSES! Find ich auch... Naja, nicht so ganz, aber ausreichend...

Elgareth 01. Sep 2014

- Ich muss es nicht festhalten - Man kann zu dritt/viert/fünft gucken - Man kanns per...


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