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Zickige USB-Controller

Das Skript für das korrekte Herunterfahren in den Bereitschafts- oder Ruhemodus ist recht einfach umzusetzen. Es wird als Benutzer Root als ausführbare Datei im Konfigurationsverzeichnis /etc/pm abgelegt. Mit dem Linux-Kernel 3.2 muss lediglich das Modul EHCI für den USB-2.0-Controller vor dem Versetzen in den Bereitschaftsmodus deaktiviert und nach dem Aufwachen wieder aktiviert werden.

  • Asus' erstes Ultrabook trägt den Namen Zenbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Unser Testmodell ist das UX31 mit 13-Zoll-Bildschirm.
  • Fingerabdrücke weist das Aluminiumgehäuse gut ab.
  • Das Display spiegelt, ist aber sehr hell.
  • Das Touchpad ist fast zu groß. Mitunter kommt der Anwender versehentlich mit dem Handballen auf das Touchpad.
  • Die Entfernen-Taste ist sehr nah an der Ausschalttaste.
  • Von links nach rechts: Micro-HDMI, Mini-VGA, USB 3.0 sowie der Netzteilanschluss
  • Auf der linken Seite gibt es USB 2.0, Kopfhörerausgang und einen SD-Kartenleser.
  • Vergleichbare Formfaktoren: Apples Macbook auf Asus' UX31
  • Schlichte Rückseite ...
  • ... mit dicken Gummifüßen. Das Notebook ist dafür sehr leise.
  • Im Cinebench kommt die CPU des Ultrabooks (i7-2677M) sogar recht nah an Normalspannungs-CPUs (i5-2410M).
Von links nach rechts: Micro-HDMI, Mini-VGA, USB 3.0 sowie der Netzteilanschluss
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Das Wiki berichtet von Fällen, in denen die Speicherverwaltung unter Umständen durcheinanderkommen kann, wenn die Ultrabooks ohne diese Workarounds zugeklappt werden - auch mit Kernel 3.2. Sie sollen erst dann wieder korrekt funktionieren, wenn das Ultrabook aufgeschraubt und der Akku kurz abgesteckt wird, was allerdings zu einem Garantieverlust führt. Andernfalls soll es zu Systemabstürzen und Dateisystemfehlern kommen - auch unter einem parallel installierten Windows. Ob die Speicherverwaltung korrupt ist, lässt sich mit Memtest86+ feststellen. Wir konnten diese Probleme erfreulicherweise nicht reproduzieren.

Powertop hilft beim Energiesparen

Die Einstellungen für die optimalen Energiesparoptionen haben die Wiki-Autoren aus der Anwendung Powertop von Intel für Intel-Chipsätze übernommen. In der aktuellen Version 1.97 aus den Ubuntu-Repositories listet Powertop den Energieverbrauch aktueller Prozesse und Geräte auf. Unter Tunables gibt das Programm Hinweise darauf, welche Einstellungen zur vorhandenen Hardware bei abgestecktem Netzstecker noch optimiert werden können. Schlechte Optionen ("Bad") können per Enter-Taste optimiert werden ("Good").

Noch ein Hinweis zur Nutzung von Powertop. Die Anwendung funktioniert nur ab Linux-Kernel 2.6.36. Für seine Messungen verwendet Powertop die Anwendung Perf, die auf die Überwachungsmöglichkeiten des Kernels zugreift. Für die Leistungsberechnungen werden Informationen vom ACPI verwendet. Es handelt sich dabei um recht genaue Schätzungen, die eigentlichen Wattzahlen kann Powertop nicht ermitteln. Powertop muss auch über eine längere Zeit beobachtet werden, um einen brauchbaren Überblick zu liefern. Es lässt sich nur sinnvoll verwenden, wenn der Rechner nicht am Netzteil hängt und die Energiesparmaßnahmen greifen sollen.

Damit auch im aktiven Zustand die Energiesparmaßnahmen richtig funktionieren, müssen dann sämtliche optimierten Einstellungen zur Hardware explizit im virtuellen Dateisystem /sys angepasst werden.

 GPU mit SchlafstörungenEnergieverwaltung in Handarbeit 
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Hello_World 27. Feb 2012

Keineswegs, es funktioniert ziemlich gut, wenn die Hardware mitspielt. Und zwar auch bei...

zilti 27. Feb 2012

Ich habe ebenfalls Linux auf meinem Zenbook. Eigentlich läuft alles hervorragend, nur...

Gigadoc 2 27. Feb 2012

Und wenn man sich über die restriktiven Fehlermeldungssysteme an neueren Autos beschwert...

Gigadoc 2 27. Feb 2012

Eigentlich wollte ich in so einem pikanten und flamewaranfälligen Thema keinen Kommentar...

Kaugummi 25. Feb 2012

Unity muss noch sehr optimiert werden. Leider hat Canonical mit Ubuntu viel zu früh auf...


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