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Koo-Mulitplayer und Fazit

Wie bereits gemeldet, hat die PC-Version sehr hohe Hardwareanforderungen, und Golem.de wird in den nächsten Tagen noch gesondert zu diesem Thema berichten. Ubisoft selbst - das eng mit Nvidia zusammenarbeitet - weist bereits jetzt darauf hin, dass es Probleme mit Grafikkarten von AMD gibt, nennt aber keine Details.

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Den konfrontativen Multiplayermodus der letzten Vorgänger hat Ubisoft gestrichen. Stattdessen gibt es nun die Möglichkeit, einige der Missionen mit bis zu drei anderen Spielern zusammen im Koop-Modus zu absolvieren. Wir konnten das bislang vor allem auf Messen ausprobieren, wo es unter Idealbedingungen gut funktioniert hat.

  • Das Innere der Kathedrale von Notre Dame. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Karte ist gut gefüllt mit Haupt- und Nebenaufgaben. (Screenshot: Golem.de)
  • Von einem Dach bewundern wir einen der großen Boulevards. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese junge Dame ist für den Gegenwartsteil der Handlung mit zuständig. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Ausrüstung bietet Verbesserungen bei den Charakterwerten. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Hauptquatier ist ein Cafe - passend zu Paris. (Screenshot: Golem.de)
  • Notre Dame - die Kathedrale im Spiel besteht laut Ubisoft aus drei Millionen Polygonen. (Screenshot: Golem.de)
  • Schlösser knacken wir über ein simples Reaktionsspiel. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach und nach schalten wir einige Fähigkeiten frei. (Screenshot: Golem.de)
  • In bestimmten Missionen verschlägt es uns in eine spätere Epoche. (Screenshot: Golem.de)
  • Lang: Die Legende der Karte ... (Screenshot: Golem.de)
  • Unter anderem begegnen wir dem Marquis de Sade. (Screenshot: Golem.de)
In bestimmten Missionen verschlägt es uns in eine spätere Epoche. (Screenshot: Golem.de)

Beim jetzigen Test haben wir außerdem über ein paar der an Schlüsselstellen in Paris herumstehenden "Koop-NPC-Anbieter" eigene Partien gestartet. Die liefen über das Playstation Network, und zwar (trotz lokal sehr guter Internetanbindung) nur ziemlich schwammig - Spaß hat uns das wegen der ungewohnt zähen Steuerung nicht gemacht. Es könnte aber sein, dass diese Probleme am Vorabzugang lagen - wir müssen abwarten, ob und wie sich Unity nach dem ersten Ansturm spielt. Eine weitere kleine Onlinefunktion sind auf der Karte blau markierte Truhen, die sich auch in der Konsolenversion nur mit einer Anbindung an das Ubisoft-Onlineportal Uplay öffnen lassen.

Assassin's Creed Unity ist ab dem 13. November 2014 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erhältlich; zum Test lag uns die PS4-Version mit dem Launch-Patch auf Version 1.0.1 vor. Der Preis für das Spiel liegt je nach Plattform bei 60 (PC) und 70 Euro (Konsole). Die PC-Fassung ist über Steam und über EAs Onlineportal Origin als Download erhältlich. Das gut lokalisierte und ungeschnittene Programm hat von der USK eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten.

Fazit

Unity spielt zur Zeit der Französischen Revolution in Paris - eine echte Revolution findet aber nur im Hintergrund statt. Das gilt im neuen Assassin's Creed sowohl für die Handlung als auch für das Gameplay. Unity spielt sich trotz einiger Änderungen sehr ähnlich wie die Vorgänger.

Verbesserungen bei der Spielmechanik stellen wir erst nach und nach fest. Etwa, wie gut das neue Klettersystem ist. Wir steigen schneller von Gebäuden und können selbst von Bäumen fast nicht mehr fallen - klasse!

Die Handlung ist ordentlich bis gut für ein Actionspiel, geht aber leider arg wenig auf historische Ereignisse wie eben die Französische Revolution ein. Die Einbindung der echten Geschichte hat uns in einigen Vorgängern besser gefallen, insbesondere in Assassin's Creed 2 und 3.

Leider hakt die komplexe Steuerung an Stellen mit vielen Bewegungsmöglichkeiten - dafür haben wir sogar Verständnis. Aber es hakt noch an anderen Stellen: So schickt uns Ubisoft vergleichsweise oft in geschlossene Räume, den Untergrund oder in unser völlig verwinkeltes Hauptquartier Café Théâtre, wo die Kamera Schwierigkeiten hat.

Auf der Habenseite verbucht Unity die wirklich schöne und sehr stimmungsvolle Grafik. Der Blick über Paris oder auf Notre Dame ist eine Wucht, die Menschenmassen wirken erstaunlich glaubwürdig, Gesichter und viele Zwischensequenzen sehen toll aus. Auch die Möglichkeit, in und durch sehr viele Gebäude zu gehen, trägt viel zur Atmosphäre bei.

Unterm Strich bietet Assassin's Creed Unity jede Menge spannende Missionen, interessante Nebenjobs sowie Such- und Sammelaufgaben in einer faszinierenden, vergleichsweise authentischen Welt. Wer die Vorgänger mag, sollte auch beim Abstecher nach Paris dabei sein.

 Massen an Nebenaufgaben
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okaisan 15. Nov 2014

...einfach zu geil: http://addictedtogam3s.wordpress.com/2014/11/13/assassins-creed-unity...

Panschi91 14. Nov 2014

Der Day One Patch steht seit dem Release-Datum (PS4) zur Verfügung! Habe ich gestern...

Boudisa 13. Nov 2014

könnt ihr euch bessere Performance, paar Cheats und ein fertiges Endprodukt erkaufen...

Prypjat 13. Nov 2014

Google meint ja ;)

Andi K. 13. Nov 2014

Immer witzig wenn Leute erwarten, das eine 400 Konsole so stark sein soll wie ein 800...


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