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Testsystem und Testverfahren

Für unsere Messungen hat uns AMD einen PC im SSF-Format (Small-Form-Factor) zur Verfügung gestellt, dies unterstreicht die Positionierung von Kaveri als Wohnzimmer-APU für Multimedia-Rechner. Das Mainboard, ein Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi, ist mit 2 x 8 GByte DDR3-2133 ausgestattet. Es bietet unter anderem Funktionen wie modernes 802.11ac-WLAN (2,4/5,0 GHz) sowie Bluetooth v4.0 per Mini-PCIe-Karte und einen HDMI-1.4a-Ausgang. Die Samsung-SSD 840 Pro mit 256 GByte sorgt für ein schnelles Ansprechverhalten - wenngleich ein solch teures Modell angesichts der günstigen APU im Xigmatek Nebula-Gehäuse ziemlich deplatziert wirkt.

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Ein Blu-ray-Laufwerk bietet das System nicht, die Kühlung übernimmt der sehr gute Noctua NH-L9a. Unverständlich ist, warum AMD bei einem System mit einer sparsamen APU ein völlig überdimensioniertes Antec High Current Pro mit 750 Watt Nennleistung verbaut. Wir haben daher für unsere Messungen auf ein Be Quiet Straight Power E9 mit 400 Watt und Gold-Zertifikat zurückgegriffen, das bei geringen Lasten effizienter arbeitet und die Unterschiede zwischen den Testprobanden besser herausstellt.

  • Der offene Testaufbau entstand aus Zeitnot, vorne das Mini-ITX-Board, daneben die Samsung-SSD und das Gold-Netzteil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gigabyte-GA-F2A88XN-Wifi bietet viele Anschlüsse. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der DDR3-2133-Speicher stammt von AMD, ein PCIe-Slot nimmt eine Steckkarte auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das AC-7260-Wifi stammt von Intel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das AMD-System verfügt über insgesamt 16 GByte DDR3-2133-Arbeitsspeicher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Noctua NH-L9a kühlt trotz geringer Bauhöhe sehr leise und gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Statt eines finalen Prozessors schickte uns AMD ein Engineering Sample im A1-Stepping zum Test. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der offene Testaufbau entstand aus Zeitnot, vorne das Mini-ITX-Board, daneben die Samsung-SSD und das Gold-Netzteil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Da AMD uns spät informierte, welches Sample uns wann zur Verfügung stehen würde, haben wir nur einen A8-6500T mit Richland-Architektur und 45 Watt TDP als Vergleichsprozessor in unsere Messungen aufgenommen. Dieser wurde uns dankenswerterweise sehr kurzfristig als Leihgabe von Alternate zur Verfügung gestellt. Ein passendes Intel-Pendant wie den Core i3-4130(T) konnten wir aus Zeitmangel nicht testen. Beide AMD-APUs vermessen wir mit dem anisotropen Filter auf High Quality, als Treiber dient der Beta-Catalyst 13.30 RC2 unter Windows 8.1 in der 64-Bit-Version.

 Sehr gut bei Compute, gestiegene Leistung pro Takt plus HSASchneller Prozessor mit beeindruckender Grafikeinheit 
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Malocher 29. Jan 2014

Deinen E-350 solltest Du auch nicht mit Kaveri vergleichen, sondern mit Kabini, welcher...

MonMonthma 19. Jan 2014

A10 7850K 512 GCN Cores XBOX ONE 768 GCN Cores PS4 1152 GCN Cores Ein bisschen brauchen...

nicoledos 19. Jan 2014

Das blöde nur, bei den kleinen APUs. Diese werden gerne stark beschnitten. So würde mir...

dabbes 18. Jan 2014

Vergisss "zukunftsträchtiger". Was brauchste? Was willste Ausgeben? Dann guck was du...

ms (Golem.de) 16. Jan 2014

Was für einen Xeon? Die für LGA 2011 haben keine iGPU im Die, bei denen für LGA 1150 ist...


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