Waffenbau und Fazit

Als Marine steht uns ein recht großes Waffenarsenal unter anderem mit einem Sturmgewehr, einer Schrotflinte, der Dienstpistole und weiteren Schusswaffen zur Verfügung. Durch das Sammeln von Erfahrungspunkten und bestimmten Extras können wir unsere Kampfausrüstung im Spielverlauf erweitern und etwa ein größeres Magazin oder einen präziseren Lauf per Menü einbauen.

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Das Programm basiert auf der modifizierten Unreal Engine 3. An dieser Stelle sollten wir allerdings darauf hinweisen, dass die Entwickler von Gearbox Software rund sechs Jahre an dem Spiel gearbeitet haben - und das sieht man dem Resultat dann insofern an, als die Grafik schlicht veraltet wirkt. Schatten- und Lichteffekte wirken unzeitgemäß, die Texturen auf Konsole und auf PC matschig. Dazu kommen dann aber auch noch zahlreiche Clippingfehler und Probleme mit der Kollisionsabfrage. Wer urplötzlich ohne erkennbaren Grund stirbt: Es könnte sein, dass ein Alien versehentlich durch den Boden gefallen ist und von dort aus angegriffen hat.

  • Ab und an muss der Spieler einen Facehugger loswerden.
  • Zwei KI-Kameraden im geskriptetem Kurzdialog
  • In einer riesigen Halle greifen menschliche Widersacher an.
  • An einigen Stellen muss der Spieler Selbstschussanlagen aus dem Weg räumen.
  • Die Waffen lassen sich im Spielverlauf verbessern.
  • Mit dem Flammenwerfer lassen sich die Aliens besonders effektvoll rösten.
  • Die KI-Kumpels kämpfen meist recht effektiv.
  • An einigen wenigen Stellen darf der Spieler in solchen Maschinen Platz nehmen.
  • Auf größere Distanzen wirkt die Grafik besonders schwach.
  • Blick aus der Kommandozentrale ins All...
  • Einige Gänge sind fest in der Hand der Aliens.
Mit dem Flammenwerfer lassen sich die Aliens besonders effektvoll rösten.

Neben der fünf bis sieben Stunden langen Kampagne gibt es auch einen Multiplayermodus, in dem Spieler sowohl als Marine als auch als Xenomorph antreten können. Gearbox liefert vier Spielarten wie Team Deathmatch und Ausrottung mit - bei Letzterem müssen Marines die Alienbasis unter Zeitdruck in die Luft jagen, dann werden Seiten und Rollen getauscht.

Aliens Colonial Marines ist für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 zu den üblichen Preisen (ab circa 50 Euro) erhältlich; demnächst soll auch eine Version für die Wii U erscheinen. Die PC-Fassung muss bei Steam aktiviert werden. Das Spiel erscheint vollständig übersetzt, die deutsche Sprachausgabe wirkt bei den Sprechern und der Abmischung nicht sehr gelungen. Das gegenüber der Originalversion inhaltlich nicht geschnittene Spiel hat von der USK eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten.

Fazit

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Im Weltraum hört dich niemand schnarchen: So abgewandelt passt der berühmte Aliens-Slogan auf Aliens Colonial Marines. Der Ego-Shooter bietet nur seelenlose Standard-Action. Hochspannung beim Lauern auf die Außerirdischen, taktisch anspruchsvolle Gefechte, futuristische Grafik oder wenigstens eine interessante Handlung - alles Fehlanzeige.

Stattdessen gibt es viel zu viele langweilige Gänge, die immer gleichen Gegner und virtuelle Teamkollegen, die zwar ganz gut mitkämpfen, aber sonst einfach uninteressant sind. Zum Finale geht es dennoch ohne größere Frustmomente - nur Spaß macht es kaum. So bietet Aliens Colonial Marines nicht nur für leidenschaftliche Fans der Filme zu wenig.

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 Test Aliens Colonial Marines: Angriff der Spaßfressermonster
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