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Kampf über Berg und Tal

Dort stehen sich dann die Heere gegenüber - meist getrennt durch anfangs noch größere Distanz und Hindernisse wie Barrikaden. Also muss der Spieler seine Armee erst strategisch dem Feind annähern, wobei Faktoren wie die Landschaftshöhe oder eben die Hindernisse nicht nur kosmetisch sind, sondern vom Spiel spürbar berücksichtigt werden. Den Bewegungsradius zeigen Hexfelder, dann erfolgt der Angriff - von Zauberern mit halbwegs nett animierten Flammenbögen, von Nahkämpfern mit Schwertern und so weiter.

  • Die Farben der Hexfelder zeigen an, wie viel Kampfkraft nach dem Ziehen der Einheiten bleibt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mensch und Zauberer - eine von 36 möglichen Heldenfiguren. (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt mehrere Bücher, im Forschungsbuch wird - geforscht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Handlung wird vor allem in Textform und per Sprachausgabe erzählt. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Fenster zeigt den Ausgang einer Schlacht. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf einem Vulkan greift unsere Magierin per Flammenzauber an. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer seinen Anführer nicht selbst erstellen will, kann aus vorgefertigten Charakteren wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Am Anfang der Schlacht stehen sich die Heere in größerer Entfernung gegenüber. (Screenshot: Golem.de)
  • Aus mehreren Klassen und Völkern erstellt der Spieler seine Anführer. (Screenshot: Golem.de)
  • Die beiden Kampagnen erzählen eine Handlung aus Sicht der Elfen und eine aus Sicht der Menschen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü bietet nicht allzu viele Optionen. (Screenshot: Golem.de)
Die Handlung wird vor allem in Textform und per Sprachausgabe erzählt. (Screenshot: Golem.de)
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Gewöhnungsbedürftig ist, dass das Programm in diesem Modus viele Einheiten als Armee darstellt, die gar keine sind: Von einem Bogenschützen etwa sind anfangs zwar neun Männchen zu sehen, aber die Anzahl steht lediglich für die Lebenspunkte und nicht für die Kampfkraft. Eine weitere Besonderheit von Age of Wonders 3 ist, dass der Spieler wählen kann, ob er abwechselnd mit dem Gegner jeweils eine Einheit zieht oder ob er erst allen Truppen Befehle erteilt und dann der Feind dran ist. Letzteres spielt sich etwas ruhiger.

Die Kämpfe sind nicht nur wegen der vielen taktischen Möglichkeiten herausfordernd, sondern auch wegen der selbst im niedrigsten Schwierigkeitsgrad sehr starken KI der Computergegner. Die schafft in Age of Wonders 3 tatsächlich vieles, was andere Programme nur versprechen: Die Armee des Spielers zu umzingeln, sich scheinbar sinnvoll und gezielt entweder zuerst den Helden oder die schwächsten Truppenteile vorzuknöpfen, bei Rückzügen verbrannte Erde zu hinterlassen und Ähnliches. Es trägt spürbar zum Spielspaß bei, dass auf diese Art immer wieder Überraschungen und Kampfverlagerungen stattfinden, die unerwartet sind und so für viel Dramatik in den Kämpfen sorgen.

Vergleichsweise stiefmütterlich sind die Entwickler mit Elementen wie der Diplomatie umgegangen. Zwar kann der Spieler mit seinen Gegnern Nichtangriffspakte schließen oder sogar feste Bündnisse eingehen, aber dazu reicht es, stark vereinfacht gesagt, die nötigen Schmiermittel in Form von Gold anzubieten. Dem Gesamterlebnis schadet das so gut wie gar nicht: Age of Wonders 3 ist auch so komplex genug.

Age of Wonders 3 bietet neben zwei Kampagnen, deren vor allem in Textform erzählte Handlung sich um den Krieg zwischen Elfen und Menschen dreht, noch weitere Spielmöglichkeiten. So gibt es vorgefertigte Szenarien, einen Zufallsgenerator und Multiplayermatches für acht Teilnehmer sowohl zwischen einzelnen Spielern als auch zwischen Teams. Sogar ein Hot-Seat-Modus ist enthalten, in dem die Gegner am gleichen Rechner nacheinander ihre Züge vornehmen.

 Test Age of Wonders 3: Heroische HexfeldstrategieKopierschutz und Fazit 
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onenak 03. Apr 2014

Beides sind 4X Games mit allen Konvention (eXplore, eXpand, eXploit, eXterminate) des...

Elgareth 02. Apr 2014

Hmmm, okay, klingt also als wäre das Rassendesign ähnlich Heroes, sehr abwechslungsreich...


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