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Zeitlupe auf dem Schlachtfeld

Auch die Gadgets machen die Schießerei in der Kampagne zwar interessanter, aber zugleich ein bisschen austauschbar. So gibt es nun sogar in Call of Duty ein Extra, mit dem wir auf Knopfdruck die Zeit verlangsamen und so einen Gegner nach dem anderen ausschalten können - Overdrive heißt das gute Stück. Dank unseres Exoskeletts können wir in den meisten Missionen ähnlich hoch wie ein Jediritter springen, in anderen Einsätzen können wir außerdem ein Schutzschild vor uns hochfahren.

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Besonders teils aufwendig animiert sind die Gegenstände, mit denen wir im Verbund mit den computergesteuerten Kameraden durch Wände gucken oder uns - sogar schallgedämpft - durch dicke Betondecken sprengen. Die Gesetze der Physik gelten da schon lange nicht mehr, aber der Unterhaltungsgewinn ist groß, zumal die hohe Überraschungsdichte bis zum Ende der Kampagne durchgehalten wird. Die schickt uns übrigens wieder in die ganze Welt, unter anderem sind wir in Nigeria, Griechenland und in einem düsteren Einsatz in Seattle unterwegs. Besonders interessant finden wir einen Abstecher nach Camp David, also das Wochenendhäuschen des jeweiligen US-Präsidenten in Maryland.

  • Zusammen mit Kameraden sind wir in der nigerianischen Hauptstadt Lagos unterwegs. (Screenshot: Golem.de)
  • Kevin Spacey spielt Jonathan Irons, den Chef der Söldnerarmee Atlas. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Erfahrungspunkten können wir nach Missionsende ein paar Werte wie Gesundheit und Nachladezeit optimieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem Kameraden versuchen wir, eine Katastrophe zu verhindern. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Pool von Camp David ist schwer umkämpft. (Screenshot: Golem.de)
  • Wissenschaftler nehmen letzte Einstellungen an unserer neuen Hand vor. (Screenshot: Golem.de)
  • Laserstrahlen weisen den Weg zu Scharfschützen. (Screenshot: Golem.de)
  • Feindliche und eigene Soldaten sind sehr detaillreich gestaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Straßen von Seoul kämpfen wir gegen Invasoren. (Screenshot: Golem.de)
  • Fast immer sind wir in einem kleinen Team unterwegs. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Fernrohr nehmen wir einen Fluggleiter ins Visier. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Umgebungen sehen fast immer sehr stimmig aus. (Screenshot: Golem.de)
Wissenschaftler nehmen letzte Einstellungen an unserer neuen Hand vor. (Screenshot: Golem.de)

An den Schauplätzen haben wir es mit mehr oder weniger dick gepanzerten Feinden zu tun, also den serientypischen Armeen an Fußsoldaten und dazwischen ein paar dickeren Biestern, deren Panzerstahl wir mit entsprechend großkalibrigen Geschossen zerdeppern müssen. Die KI spielt nach wie vor keine nennenswerte Rolle - Call of Duty setzt auf Masse statt auf kluge Gegner, was aber auch Spaß macht. Die meisten Feinde gehören zu Superorganisationen namens KVA oder Hades, die wir im Verlauf der Handlung jeweils kurz vorgestellt bekommen.

Die Grafik ist nochmal besser als in Ghosts aus dem Vorjahr, insbesondere die Gesichter sehen teils atemberaubend gut aus. Auch das Leveldesign, die Texturen und ein großer Teil der Licht- und Schatteneffekte sind auf aktuellem Stand der Technik und lassen kaum Wünsche offen. Advanced Warfare ist nicht direkt High-End, aber mit mehr Sorgfalt und Liebe zum Detail produziert als viele andere Spiele. Laut den Entwicklern läuft das Programm auf der Playstation 4 übrigens nativ in einer Auflösung von 1080p (1.920 x 1.080 Pixel), die Xbox-One-Fassung hingegen in einer dynamisch variierenden Auflösung von 1.360 x 1.080 bis 1.920 x 1.080 Pixel. Beide Versionen verwenden eine Bildrate von 60 fps.

Der Multiplayermodus bietet Gewohntes mit der jährlichen, diesmal eher etwas größer ausgefallenen Beigabe an Neuerungen. Das Programm hat zwölf Modi, darunter Klassiker wie Capture the Flag, Team Deathmatch und Hardpoint. Neu ist eine Spielart namens Uplink, bei der die beiden Teams um einen Ball kämpfen, den sie durch Werfen zu Kameraden und vor allem in eine Energiekugel befördern müssen.

 Test Advanced Warfare: Call-of-Duty-Popcorn vom FeinstenMultiplayer und Fazit 
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Der Held vom... 10. Nov 2014

Generell ist die Steuerung auf dem PC leicht vermurkst. Viele Spieler klagen auch über...

chaos2001 07. Nov 2014

Deine "Kritik" ist unterschwellig schon "ein meckern". "Gehört das hier hin?!", "Muss...

chaos2001 05. Nov 2014

Sehe ich genauso!!! GOLEM bitte nachreichen!!!! :-D

chaos2001 05. Nov 2014

Wie wäre es denn wie beim iphone den Fingerabdruck mit dem Account zu verknüpfen...

Anonymer Nutzer 04. Nov 2014

Ich habe CS:GO und es ist genauso ein Spray Game wie alle anderen CS Teile auch...


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