Gut für Solokämpfer geeignet

Abseits einiger Weltbosse und der für mehrere Spieler ausgelegten Verliese kommen wir locker alleine klar. Da die Gegner mit dem Charakter-Level skalieren, haben auch Frischlinge kaum Nachteile - abseits schlechterer Ausrüstung und weniger Skills, versteht sich. Wer vorher keine MMOs angerührt hat, sondern nur Skyrim kennt, muss sich aber im Klaren darüber sein, dass es den Kämpfen an Wucht fehlt und meist die Fähigkeitenleiste abgearbeitet wird.

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Der Soloaspekt wiederum leidet unter der fehlenden Instanziierung, die teils ein Atmosphärekiller ist. Wenn tief unter der Erde schon fünf andere Spieler darauf warten, den Dwemer-Zenturio umzunieten oder in Reihe durch ein Herrenhaus schleichen, dann stört uns das sehr. Nach einer Weile lässt sich das immerhin ignorieren, dann entfaltet sich eine ähnlich dichte Atmosphäre wie in den Singleplayer-Titeln der Serie. Hach, endlich wieder Vvardenfell!

Neu ist die Klasse des Hüters: Der ruft einen Kriegsbären zu Hilfe oder hetzt ein paar Klippenschreiter auf seine Gegner. Die fliegenden Reptilien entsprechen den bei Spielern verhassten Klippenläufern aus Morrowind - und nerven auch in TESO wie eh und je. Abseits seiner Tierfreunde wirkt der Hüter mächtige Naturmagie, etwa den wunderschönen Zauberwald, der nahe Verbündete heilt. Allerdings treffen wir derzeit noch an allen Ecken von Vvardenfell auf Hüter samt Kriegsbären, da viele Spieler mit der Klasse neu beginnen. Wir halten sie für recht ausbalanciert statt übermächtig, zumindest bisher.

Wer eher auf effektgeladene Team- oder auf PvP-Kämpfe (Player VS Player) aus ist, der bekommt mit 'Das vergessene Ödland' ein passendes öffentliches Verlies und den frischen Schlachtfelder-Modus mit drei Arenen quer verteilt auf Vvardenfell. Dort bekriegen sich drei Gruppen aus je vier Spielern, was zu (un)angenehm überraschenden Wendungen führen kann.

  • Impressionen aus TESO Morrowind (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
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The Elder Scrolls Online Morrowind beinhaltet das Hauptspiel ohne DLCs wie Die Dunkle Bruderschaft und kostet 60 Euro oder 40 Euro als digitales Upgrade. Das Spiel ist seit dem 6. Juni dieses Jahres für Mac- und Windows-PC sowie für Microsofts Xbox One und für Sonys Playstation 4 (Pro) erhältlich.

Fazit

Die Morrowind-Erweiterung ist ein nostalgisches Fest für all jene, die vor über einem Jahrzehnt schon einmal begeistert Vvardefell erkundet haben. Die politischen wie religiösen Konflikte auf der exotischen Insel sind faszinierend, voll vertont und der Kern des Addons. Spieler, die bisher generell mit The Elder Scrolls Online wenig anfangen konnten, dürfte Morrowind allerdings nicht zum Umdenken bewegen. Abseits einer neuen Klasse gibt es spielerisch kaum Neuerungen, das Gameplay ist das gleiche wie bisher.

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 TESO Morrowind im Test: Hach, endlich wieder Vvardenfell!
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Anonymer Nutzer 09. Jun 2017

Der einzige der hier heult bin nicht ich. Vielleicht schalten "die" mir auch in 10...

ArcherV 08. Jun 2017

Wär hätte Lust?

gott_vom_see 08. Jun 2017

Ein halbes Jahr? Ich spiele nach wie vor das erste Mal an Skyrim und habe nach 150h...

ArcherV 08. Jun 2017

Zum Glück mag ich Blizzard nicht.

OhgieWahn 08. Jun 2017

Ich habe es bei einem der üblichen dubiosen Anbieter bereits für 22 Euro gesehen.



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