Abo
  • Services:
Anzeige
Elon Musk (bei der SXSW 2013): konzentrieren auf Tesla und SpaceX
Elon Musk (bei der SXSW 2013): konzentrieren auf Tesla und SpaceX (Bild: David Paul Morris/Bloomberg via Getty Images)

Tesla Motors Elon Musk will nicht selbst hyperloopen

Tesla Motors und SpaceX nehmen Elon Musk so in Anspruch, dass er das neue Transportmittel Hyperloop nicht selbst bauen wird. Das hat der Unternehmer in der Telekonferenz zu den Tesla-Quartalszahlen angekündigt.

Anzeige

Elon Musk, Chef des Elektroautoherstellers Tesla Motors und des Raumfahrtunternehmens SpaceX, will sein nächstes großes Projekt nicht selbst umsetzen: Den Zug Hyperloop möchte er nicht selbst bauen. Das hat er in der Telefonkonferenz mit den Investoren bekanntgegeben.

Mitte Juli hatte Musk das neue Verkehrsmittel Hyperloop angekündigt. Das soll ein unterirdisches Transportsystem für Personen sein. Diese werden in einer Kapsel Platz nehmen, die einen Durchmesser von etwa zwei Metern hat. Die Kapsel wird dann durch eine Röhre gejagt. Der Antrieb wird mutmaßlich eine Magnetschwebetechnik sein. Betrieben werden soll es mit Solarstrom.

In den Fuß geschossen

In der Telefonkonferenz habe Musk betont, dass er das Transportsystem, das dem Flugzeug Konkurrenz machen soll, nicht selbst bauen werde, berichtet das US-Onlinenachrichtenangebot Business Insider. "Ich glaube, ich habe mir damit, dass ich Hyperloop erwähnt habe, in den Fuß geschossen", sagte er.

Am kommenden Montag, dem 12. August 2013, will Musk ein Design und technische Details zum Hyperloop vorstellen. Die Technik werde quelloffen sein, hat er angekündigt. Die Netzgemeinde solle das Konzept prüfen, Verbesserungen oder Modifikationen vorschlagen.

Hyperloop mit Hintertür

Er habe keine Pläne, das umzusetzen, da er sich auf seine beiden Unternehmen konzentrieren müsse, sagte Musk - ließ sich aber eine Hintertür offen: Wenn in den kommenden Jahren nichts passiere, könnte sich Tesla vielleicht daran beteiligen. Aber darauf sollte niemand spekulieren.

Musk überraschte Analysten und Investoren mit einem guten Quartalsergebnis: Die Einnahmen von Tesla im zweiten Quartal 2013 betrugen 405 Millionen US-Dollar. Das war zwar deutlicher weniger als im ersten Quartal. Analysten hatten aber geringere Einkünfte erwartet. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr 2013 nach eigenen Angaben 10.500 Model S verkauft.

40.000 Model S

Im kommenden Jahr will das Unternehmen 40.000 der Oberklasse-Elektroautos verkaufen. Die Aussichten dazu seien gut, da das Model S auch in Asien und Europa verkauft werden soll. Die ersten europäischen Model S seien diese Woche in den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz ausgeliefert worden. Eine Version für China sei in Arbeit.

Im kommenden Jahr will Tesla die ersten Exemplare seines neues Elektroautos, des Model X, Ende kommenden Jahres ausliefern. Die volle Produktion soll dann 2015 anlaufen.


eye home zur Startseite
manfred.degen86 08. Aug 2013

southpark auf deutsch ist irgendwie komisch :/

DrWatson 08. Aug 2013

YMMD Zum Thema: Nein ich glaube, das geht nicht (das kann nur Golem).



Anzeige

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. SSI Schäfer Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 179,99€
  2. ab 799,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  2. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  3. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  4. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  5. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  6. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  7. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  8. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  9. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  10. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Flettner-Rotoren: Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
Flettner-Rotoren
Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
  1. Hyperflight China plant superschnellen Vactrain
  2. Sea Bubbles Tragflächen-Elektroboote kommen nach Paris
  3. Honolulu Strafe für Handynutzung auf der Straße

Cybercrime: Neun Jahre Jagd auf Bayrob
Cybercrime
Neun Jahre Jagd auf Bayrob
  1. Antivirus Symantec will keine Code-Reviews durch Regierungen mehr
  2. Verschlüsselung Google schmeißt Symantec aus Chrome raus
  3. Übernahme Digicert kauft Zertifikatssparte von Symantec

Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. 30.000 US-Dollar Schaden Admin wegen Sabotage nach Kündigung verurteilt
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

  1. Re: Das ist eh die Zukunft.

    Subotai | 20:49

  2. Re: Alte Hardware

    Kondratieff | 20:47

  3. Re: Enttäuscht

    SelfEsteem | 20:39

  4. Re: Dann eben nicht

    ArcherV | 20:34

  5. Re: Wo liegt mein Fehler?

    VEDA | 20:29


  1. 14:50

  2. 13:27

  3. 11:25

  4. 17:14

  5. 16:25

  6. 15:34

  7. 13:05

  8. 11:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel