Abo
  • IT-Karriere:

Tesla Model X: Elektro-SUV kommt mit Allrad erst 2015

Tesla Motors muss sein erstes SUV verschieben. Es wird erst Ende 2015 auf den Markt kommen, wie Elon Musk Interessenten mitteilte. Dafür soll das Model X den neuen Allradantrieb aus dem Model S bekommen und auch mit Anhängerkupplung lieferbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model X
Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)

Der Elektro-SUV von Tesla mit seinen markanten Flügeltüren, die sich auch in der Garage öffnen lassen, wird nach einer Rund-E-Mail von Firmenchef Elon Musk erst im Laufe des Jahres 2015 den ersten Kunden übergeben werden können. Gründe nannte Musk nicht. In der Branche wird von Problemen bei der Konstruktion der Flügeltüren gesprochen, die zweigeteilt sind und sich nach oben hin öffnen.

Stellenmarkt
  1. ABB AG, Mannheim
  2. DFN-CERT Services GmbH, Hamburg

Die E-Mail von Musk, die Golem.de vorliegt, richtet sich an diejenigen, die sich auf die Reservierungsliste für das Tesla Model X eintragen ließen. Darin verrät Musk auch, dass der Allradelektroantrieb des neuen Model S 85D auch für das SUV zur Verfügung stehen wird.

Außerdem wird das Model X mit einer Anhängerkupplung als Zubehör ausgeliefert. Damit ist der Hängerbetrieb möglich, doch noch ist unklar, welche Lasten das Fahrzeug schleppen kann. Auf der Anhängerkupplung lassen sich wie üblich auch Halterungen für Fahrräder und ähnliches befestigen. Auch die Autopilotfunktion, die in ein teilautonomes Fahren etwa beim Spurwechsel zulässt, soll beim Model X angeboten werden.

Das Model X geht nun in die Erprobungsphase, die nicht nur Testfahren, sondern auch Crashtests und Zulassungsverfahren beinhalten wird.

Wenn alles glatt läuft, sollen die ersten Fahrzeuge in den USA im dritten Quartal 2015 ausgeliefert werden. Wer das Auto jetzt bestellt, kann es erst 2016 übernehmen. Nach Angaben von Tesla gibt es 20.000 Vorbestellungen für das Model X.

Das Model X wurde Anfang 2012 vorgestellt und sollte laut der ursprünglichen Ankündigung 2014 auf den Markt kommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,16€
  2. 24,99€
  3. (u. a. Wolfenstein: Youngblood, Days Gone, Metro Exodus, World War Z)
  4. 44,99€

Lemo 24. Nov 2014

Hast du eigentlich schon mal gefragt ob man bei neuen Akkutechnologien in der Zelle...

Ach 22. Nov 2014

In dem Vortrag von JB. Straubel gibt es übrigens auch so interessante Informationen wie...

gaym0r 21. Nov 2014

Und was hat man davon? Man kann sich in enge Parklücken quetschen? Toll, dann hauen die...

Anonymer Nutzer 20. Nov 2014

Du hast keine Kinder :D Lese dein Post in einigen Jahren nochmal und du wirst selbst...

gaym0r 20. Nov 2014

Mich würde es nicht wundern wenn da sogar weniger nass wird. Meistens kommt der Regen von...


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Mercedes EQV Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
  2. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  3. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
Google Game Builder ausprobiert
Spieldesign mit Karten statt Quellcode

Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
Von Peter Steinlechner

  1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
  2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

    •  /