Tesla: Full-Self-Driving-Update wegen Last-Minute-Bedenken gestoppt

Tesla wollte ein Update für seine Full-Self-Driving-Fahrfunktion ausliefern, doch daraus wurde wegen großer Bedenken erst mal nichts.

Artikel veröffentlicht am ,
Full Self-Driving Beta
Full Self-Driving Beta (Bild: Youtube/AI DRIVR)

Tesla-Chef Elon Musk teilte mit, dass die nächste Version der Tesla-Software für das Full Self-Driving bezeichnete System mit erweiterten Selbstfahrfunktionen nicht ausgeliefert wurde, weil es "Bedenken in letzter Minute" gab.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator*in (m/w/d) für IT-Basisdienste
    Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin
  2. IT Generalist (m/w/d)
    Hays AG, Göppingen
Detailsuche

Die Full Self-Driving Beta 10.2 soll laut Musk in einigen Tagen veröffentlicht werden. Was die Bedenken genau waren, gab Musk nicht an. Die Software soll zunächst nur an 1.000 Fahrer freigegeben werden, die die höchste Sicherheitsbewertung haben.

Nach einem früheren Bericht will Tesla für seine eigene US-Versicherung auswerten, wie sich Fahrer verhalten und dafür bestimmte Parameter analysieren. Bei einer einzelnen Fahrt wird die Dauer erfasst und außerdem, wie der Autopilot aktiviert wurde und wie oft das System sich abgeschaltet hat, weil Warnungen wiederholt nicht befolgt wurden. Andere aufgezeichnete sicherheitsrelevante Parameter waren, wie oft das Antiblockiersystem (ABS) aktiviert und wie oft vor Auffahrunfällen gewarnt wurde, ebenso wie lange der Tesla zu nah hinter einem anderen Fahrzeug hergefahren ist. Natürlich spielte auch die Geschwindigkeit eine Rolle und wie stark beschleunigt und gebremst wurde.

Nach und nach soll die Software dann auch an schlechter bewertete Fahrer gehen.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Full Self-Driving ist eine kostenpflichtige Option für die Teslas, die mit mehr automatisierten Fahrfunktionen ausgerüstet ist. Sie befindet sich noch im Beta-Stadium. Vollständig autonom fahren Teslas damit auch noch nicht. Es handelt sich nach wie vor um ein Fahrerassistenzsystem der Stufe 2, das vom Fahrer verlangt, dass er aufmerksam ist, die Hände am Lenkrad hält und jederzeit die Kontrolle übernehmen kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Fachsimpler 12. Okt 2021 / Themenstart

Wenn du defensive Fahrer mit Erfahrenen Fahrern vergleichst Äpfel mit Brinen. Es gibt...

Fachsimpler 12. Okt 2021 / Themenstart

Regelmäßige Updates in kurzen Abständen erhöhen die Sicherheit - vorrausgesetzt man...

KiznaLion 12. Okt 2021 / Themenstart

Erm, die elektronische Auswertung ist deiner Sensorik um ein weites überlegen. Die KI...

KiznaLion 12. Okt 2021 / Themenstart

Da ist aber jede Menge unwissen im Beitrag. Ich gehe aber nur Mal auf eine Sache ein: Es...

Huso 11. Okt 2021 / Themenstart

"Beta 10.2 now rolling out to cars with 100/100 safety score over 100 miles" https...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Drucker
Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon

In den USA wurde eine Sammelklage gegen Canon eingereicht: Klagegrund ist, dass einige 3-in-1-Geräte nur scannen, wenn Tinte vorhanden ist.

Drucker: Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon
Artikel
  1. Microsoft: Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro
    Microsoft
    Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro

    Microsoft bringt wie angekündigt einen Minikühlschrank im Design der Xbox Series X auf den Markt, der auch nach Deutschland kommen wird.

  2. Silicon Valley: Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin
    Silicon Valley
    Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin

    Apple hat Janneke Parrish gekündigt, die sich für die Offenlegung von Diskriminierung in dem Unternehmen einsetzte. Auch Netflix entlässt offenbar eine Aktivistin.

  3. Streaming: Squid Game soll Netflix 900 Millionen US-Dollar bringen
    Streaming
    Squid Game soll Netflix 900 Millionen US-Dollar bringen

    Die südkoreanische Serie Squid Game ist dabei, sich zu Netflix' größtem Erfolg zu entwickeln: Die Survival-Serie bricht mehrere Rekorde.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 37% Rabatt auf Corsair-Produkte • Mehrwertsteuer-Aktion bei MediaMarkt • Crucial BX500 1 TB 69€ • Aerocool Aero One White 41,98€ • Creative Sound BlasterX G5 89,99€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 248,99€) • Gamesplanet Anniv. Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /