Tesla-Fabrik in Grünheide: Elon gegen den Rest der Welt
Als wir Anfang 2020 erstmals an der Autobahnabfahrt Freienbrink unsere Drohne fliegen ließen , konnten wir uns kaum vorstellen, dass sich gut 16 Monate später an der Stelle des Kiefernforsts tatsächlich mehrere riesige Fabrikhallen erheben würden. Bislang hat Elon Musk bewiesen, dass es geht – wieder einmal, muss man sagen.
Falls gegen Ende dieses Jahres der Fabrikbau offiziell genehmigt ist und die ersten Elektroautos in Grünheide vom Band laufen, wird er dies vermutlich nur kurz als einen weiteren seiner vielen unternehmerischen Erfolge abhaken. Die mehrmonatigen Verzögerungen der Baugenehmigung dürften einkalkuliert sein – ein Scheitern jedoch nicht. Musk ist es gewohnt, viel zu wagen und viel zu gewinnen, indem er schneller, ehrgeiziger und risikobereiter ist als andere.
Musk glaubt an Schnelligkeit
Das gilt sowohl für sein Raumfahrtunternehmen SpaceX als auch für den Elektroautohersteller Tesla. "Alles, was er tut, ist schnell" , zitiert der Journalist Ashlee Vance in seiner Musk-Biografie den SpaceX-Ingenieur Kevin Brogan. "Er pinkelt sogar schnell, wie ein Feuerwehrschlauch – drei Sekunden und fertig. Er ist wirklich und wahrhaft gehetzt." Musk selbst sagte bei seinem ersten Besuch auf der Baustelle in Grünheide(öffnet im neuen Fenster) : "Ich glaube an Schnelligkeit."
In seinen Jahren als Chef von SpaceX und Tesla hat es Musk immer und immer wieder geschafft, seine ehrgeizigen Ziele und Ambitionen auf seine Mitarbeiter zu übertragen. "Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich: 'Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?'" , schrieb einst der Journalist Kurt Tucholsky. Im Falle von Elon Musk fällt dieses Urteil für viele Mitarbeiter wohl eher gespalten aus. "Die Beschäftigten fürchten ihn. Sie bewundern ihn. Sie geben ihr Leben für ihn auf und das meistens alles gleichzeitig" , schreibt Vance, der mit seiner Musk-Biografie (Wie Elon Musk die Welt verändert) einen guten Eindruck über die Ambitionen und Charakterzüge des gebürtigen Südafrikaners vermittelt.
Konzept der Selbstausbeutung perfektioniert
Warum machen seine Mitarbeiter das? Klar: Wer als Ingenieur und Entwickler in einem revolutionären Unternehmen arbeiten möchte, ist bei SpaceX oder Tesla an der richtigen Stelle. Wo traditionelle Firmen zögerlich sind, geht Musk hohe Risiken ein. Immer wieder schienen SpaceX oder Tesla kurz vor dem Aus zu stehen. Immer wieder wurden die ehrgeizigen Ziele verfehlt. Dennoch gelang es Musk und seinen Mitarbeitern regelmäßig, erfolgreich aus der sprichwörtlichen Produktionshölle hervorzugehen.

Musk scheint bei seinen Mitarbeitern das Konzept der Selbstausbeutung perfektioniert zu haben. So schreibt Vance: "Der ideale SpaceX-Mitarbeiter ist jemand wie Steve Davis, Leiter des Bereichs Zukunftsprojekte. 'Er arbeitet seit Jahren jeden Tag 16 Stunden', sagte Brogan. 'Damit erledigt er mehr als elf Leute, die zusammen an etwas arbeiten.'"
Musk ist dafür bekannt, dass er bei Verzögerungen keine Gnade kennt.
Elon Musk duldet keinen Widerspruch
"Jeder bei SpaceX, der den Start zu verzögern drohte, bekam einen prominenten Platz auf seiner Abschussliste" , schreibt Vance zum gescheiterten dritten Flug der Falcon 1 im August 2008. Seinem früheren IT-Chef Branden Spikes zufolge sagte Musk häufig: "Je länger man wartet, bis man jemanden feuert, desto länger hätte man ihn schon feuern sollen."
Da sich Musk gerne in kleinste Details einmischt, kennt er im Zweifel die Mitarbeiter, die für ein Problem verantwortlich sind. Widerspruch duldet er nicht, mit dieser Einschätzung hielt ein früherer Tesla-Mitarbeiter im Gespräch mit Golem.de nicht hinter dem Berg. Ein Vorschlag könne ihm nur ausgeredet werden, wenn dieser aus physikalischen Gründen nicht umsetzbar sei, heißt es auch bei Vance.
Dennoch konstatiert dieser: "Die meisten Beschäftigen bei SpaceX waren begeistert davon, Teil dieses Abenteuers zu sein und versuchten, sich von Musks brutalen Anforderungen und seinem harschen Verhalten nicht abschrecken zu lassen." Der Vorteil von Musks Detailverliebtheit: Wenn es sein muss, setzt er alle Hebel in Bewegung, um ein Problem zu lösen.
Baustellenleiter rausgeschmissen
Musks Ungeduld bekam in Grünheide schon Teslas Baustellenleiter zu spüren. Evan Horetzky wurde Ende Oktober 2020 entlassen, angeblich, weil es wegen unbezahlter Wasserrechnungen zu einer kurzen Bauverzögerung gekommen war . Horetzky half es wenig, dass er laut Auto, Motor und Sport(öffnet im neuen Fenster) mit seiner Vita für den "Prototyp des idealen Musk-Mitstreiters" stand.
Immerhin hatte er schon die Gigafabrik in Nevada mit aufgebaut und die Fabrik in Schanghai in Rekordzeit hochgezogen. "Elons schlechteste Eigenschaft ist meiner Meinung nach sein kompletter Mangel an Loyalität oder an menschlicher Bindung. Viele von uns haben jahrelang unermüdlich für ihn gearbeitet und wurden dann ohne zu zögern wie ein Stück Abfall an den Straßenrand geworfen" , zitiert Vance einen früheren Mitarbeiter.
Inzwischen kokettiert Musk sogar schon mit seinem schwierigen Charakter. "Schauen Sie, ich weiß, dass ich seltsame Dinge sage oder veröffentliche, aber so funktioniert mein Gehirn eben" , sagte er kürzlich bei einem Gastauftritt bei der US-Comedyshow Saturday Night Live(öffnet im neuen Fenster) . Bei den Leuten, die er beleidigt habe, entschuldigte er sich mit rollenden Augen: "Ich habe Elektroautos neu erfunden und ich schicke Menschen in einem Raumschiff zum Mars. Dachtet ihr wirklich, ich sei ein entspannter, normaler Typ?"
Musk ist "bereit, alles zu verlieren"
Dass der Faktor Zeit für Musk eine sehr wichtige Rolle bei seinen Unternehmen spielt, hat unter anderem finanzielle Gründe. Je schneller er mit SpaceX oder Tesla marktfähige Produkte herstellen konnte, desto kürzer musste er die aufwendigen Entwicklungen vorfinanzieren. Das Muster für Teslas Vorgehen in Grünheide ist in Vances Buch genau beschrieben: "Faszinierend ist, dass Musk immer noch bereit ist, alles zu verlieren. Er will nicht nur eine Gigafabrik bauen, sondern mehrere. Und er setzt ganz darauf, dass diese Fabriken schnell und reibungslos errichtet werden können, damit sie riesige Mengen Batterien liefern, wenn das Model 3 kommt."
Vance zitiert Musk mit den Worten: "Aber diese Sache muss einfach rechtzeitig fertig sein. Wenn wir beim Planieren und Fundamentelegen plötzlich feststellen, dass wir uns auf verdammtem historischen Indianer-Boden befinden, dann Scheiße. Wir können dann nicht einfach sagen: 'Ach Mist, gehen wir eben an diesen anderen Ort, über den wir nachgedacht haben, und drehen wir die Zeit sechs Monate zurück.' Sechs Monate sind bei dieser Fabrik eine enorm lange Zeit."
Das gilt für die Gigafabriken Nevada und Schanghai genauso wie für Grünheide.
Tesla macht auch den Behörden Druck
Jeder Monat, in dem dort keine Autos produziert werden können, bedeutet für Tesla verlorenen Umsatz. Der firmeninterne Druck dürfte also ziemlich groß sein, die Bauziele zu erreichen. Sein Argument, dass die Schnelligkeit auch erforderlich sei, um klimafreundlichere Antriebstechnik durchzusetzen, mag zwar ebenfalls zutreffen. Doch vor allem dürfte es Tesla darum gehen, seinen aktuellen Technologievorsprung möglichst gut auszunutzen.
Dass Tesla seinen ambitionierten Zeitplan nicht mehr einhalten kann, ist jedoch nicht ungewöhnlich. Gravierende Verzögerungen bei Musks Projekten sind geradezu ein Markenzeichen von SpaceX und Tesla geworden. Musk setze "wahrscheinlich aggressivere Termine für sehr schwierige Projekte als jeder andere vor ihm" , schreibt Vance.
SpaceX-Ingenieur Brogan sagte: "Er kann hemmungslos lügen, wenn etwas erledigt werden muss. Er wählt den aggressivsten Terminplan, den man sich nur vorstellen kann, falls alles gut läuft, und dann verkürzt er ihn noch, weil er davon ausgeht, dass jeder noch härter arbeiten kann." Musk selbst räumt in dem Buch ein: "Ich versuche bestimmt nicht, unmögliche Ziele zu setzen. Ich finde unmögliche Ziele demotivierend. (...) Aber ich war mit Sicherheit immer optimistisch bei der Zeitplanung."
Musk zeigt wenig Verständnis
Teslas Baustelle in Grünheide droht zwar keine Gefahr durch historischen Indianerboden. Doch den Deutschen ist der Wald ebenfalls heilig, selbst wenn es sich nur um einen schnöden Kiefernforst direkt an der Autobahn handelt. Gravierender ist hingegen die Wasserproblematik in der Region, die sich in den kommenden Jahren noch verschärfen könnte. Wer wie Musk schon eine Gigafactory in der Wüste von Nevada aufgebaut hat, kann die Sorgen der Anwohner jedoch sicherlich kaum nachvollziehen.
Musks Antwort auf die Frage, ob er die Wasserproblematik verstehe, war zwar bestimmt nicht so arrogant gemeint, wie sie in den Ohren der Anwohner klingen musste. "Wir sind nicht in einer sehr trockenen Gegend. Diese Bäume würden hier nicht wachsen, wenn es kein Wasser gäbe. Wir sind nicht in einer Wüste" , sagte er im vergangenen September in Grünheide. Für die Anwohner, die in den vergangenen Jahren mit der wohl schlimmsten europäischen Trockenperiode der zurückliegenden gut 2.000 Jahre konfrontiert waren(öffnet im neuen Fenster) , ist das aber nur ein schwacher Trost.
Aber: Kann man von einem Menschen wie Musk erwarten, dass er tatsächlich die Sorgen der Fabrikgegner verstehen kann?
Brandenburger wollen Ruhe, Musk will zum Mars
Vermutlich nicht. Schließlich möchte Musk mit SpaceX "das ganze Sonnensystem erobern" , wie Vance schreibt. Dazu wolle er die Kosten für Raketentechnik so weit drücken, "dass es wirtschaftlich und praktisch möglich wird, Abertausende von Versorgungsflügen zum Mars zu unternehmen und dort eine Kolonie zu gründen" . Musk hält es für möglich, selbst noch zum Mars fliegen zu können . Möglicherweise ohne Rückkehroption.
Die Kritiker und Gegner der Gigafabrik sorgen sich hingegen darum, dass wegen Tesla das Wasser zum Rasensprengen in den nächsten Jahren knapp werden könnte. Für Musk sind das vermutlich kaum nachvollziehbare Gründe, sich dem menschlichen Fortschritt und der Rettung des Klimas entgegenstellen zu wollen.
Kritik an langsamen Genehmigungsverfahren
Sein derzeit ganz oben in seiner Twitter-Timeline angehefteter Tweet vom 6. Mai 2021(öffnet im neuen Fenster) lautet: "Macht aus der Menschheit eine multiplanetare Spezies!" Seinem Biografen Vance sagte er: "Es geht darum, die wahrscheinliche Lebensdauer der Menschheit zu maximieren." Seinem eigenen Verständnis nach – und dem seiner vielen Fans – arbeitet Musk schließlich nicht gegen, sondern für den Rest der Welt.

Kein Verständnis dürfte Musk hingegen dafür haben, wenn Regierung und zuständige Behörden seiner Firma das Leben schwer machen. Schließlich bringt er mit Giga Berlin Tausende von Arbeitsplätzen in die Region. Vielleicht sogar Zehntausende. Daher pokert Musk wie gewohnt hoch und hat den Bau unermüdlich vorangetrieben, obwohl noch keine Baugenehmigung vorlag. Fast sechs Milliarden Euro will Tesla angeblich investieren(öffnet im neuen Fenster) , wovon ein nicht geringer Anteil schon geflossen sein dürfte. Außerdem hat sich das Unternehmen verpflichtet, alles wieder zurückzubauen, falls der Antrag abgelehnt werden sollte.
Raffinerie braucht viel mehr Wasser
Kein Wunder also, dass Tesla zuletzt etwas ungehalten wurde , weil es Anfang April 2021 nicht einmal einen Zeitplan für die Erteilung einer endgültigen Genehmigung gab. Das sei "besonders irritierend" . Das Unternehmen kritisierte: "Der deutsche Genehmigungsrahmen für Industrie- und Infrastrukturprojekte sowie für die Raumplanung steht in direktem Gegensatz zu der für die Bekämpfung des Klimawandels notwendigen Dringlichkeit der Planung und Realisierung solcher Projekte."
Das "eklatanteste Problem" sei, dass in aktuellen Verfahren und Gesetzen Projekte, die den Klimawandel bekämpften und solche, die ihn beschleunigten, gleich behandelt würden. In der Debatte um die Wasserproblematik wird darauf verwiesen(öffnet im neuen Fenster) , dass die Erdölraffinerie im brandenburgischen Schwedt jährlich zwölf Millionen Kubikmeter Grundwasser nutzen dürfe. Deutlich mehr als Tesla mit den beantragten 1,4 Millionen Kubikmetern.
Doch die Behörden wie das Landesamt für Umwelt hätten Tesla sicherlich keinen Gefallen damit getan, die Bauanträge ohne tiefgehende Prüfung durchzuwinken. Denn diese Schnelligkeit à la Musk könnte den Beteiligten vor Gericht früher oder später zum Verhängnis werden.
Die Schweinemastanlage als warnendes Beispiel
Eine möglichst rechtssichere Entscheidung war von Anfang an das Ziel des Landesamtes. "Die Maxime muss sein, dass die Genehmigung gegen zu erwartende gerichtliche Anfechtungen besteht. Das ist im Interesse des Investors und des Landes" , sagte Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) im Februar 2021(öffnet im neuen Fenster) . Eine Ablehnung hielt er für "sehr, sehr unwahrscheinlich" .
Wie wichtig die Rechtssicherheit der Baugenehmigung ist, zeigt das Beispiel einer Schweinemastanlage in der Uckermark. Die im Jahr 2013 erteilte Genehmigung für deren Bau wurde vom Oberverwaltungsgericht Potsdam im Juli 2020 aufgehoben(öffnet im neuen Fenster) . In diesem Fall half es nichts, dass der Betreiber statt 85.000 nur noch 37.000 Schweine mästen wollte.
Druck auf die Zulieferer
Wäre es daher nicht geschickter gewesen, zumindest den Ausgang des ersten Verfahrens abzuwarten, bevor Tesla seinen Antrag um die Batteriezellfabrik erweitert? Schließlich müssen die Antragsunterlagen nun ein weiteres Mal ausgelegt werden, um Einwände zu ermöglichen. Doch der Produktionsstart hängt nicht nur an der Genehmigung. Derzeit fehlt es auch an den erforderlichen Bauteilen. "Giga-Berlin-Zulieferer gebt bitte Gas!" , twitterte er(öffnet im neuen Fenster) nach seinem Baustellenbesuch Mitte Mai.
In einem Interview mit dem Fernsehsender N-tv beklagte er(öffnet im neuen Fenster) : "Man kann nur Autos bauen, wenn alle Teile an Ort und Stelle sind." Tesla nutzt daher die Verzögerung bei der Autoproduktion, um sich gleich die nächste Ausbaustufe für die Zellfertigung mitgenehmigen zu lassen.
Scheitern nicht einkalkuliert
Parallel dazu ließ sich Tesla vorab den Bau einer weiteren großen Halle genehmigen. Diese soll nach Angaben des Tagesspiegels(öffnet im neuen Fenster) die Batteriezellfabrik aufnehmen und so groß wie drei Fußballfelder werden. Musk erhöht damit sogar das Risiko, anstatt auf Nummer sicher zu gehen. Alles andere wäre sehr ungewöhnlich.
Ein Scheitern der Genehmigung ist nicht einkalkuliert, würde das Unternehmen aber empfindlich treffen. Nicht nur müssten Investitionen von Hunderten Millionen Euro abgeschrieben werden. Im Wettlauf um den Bau neuer Produktionskapazitäten hätte Tesla mindestens zwei Jahre in Europa verloren. Viel Zeit für die Konkurrenz, um den Vorsprung der US-Amerikaner aufzuholen. Musk wäre damit auf die Versprechungen der Brandenburger Landespolitiker hereingefallen, für deren Unterstützung er sich zuletzt noch auf Twitter ausdrücklich bedankte(öffnet im neuen Fenster) .
"Wie an einem Tropf mit flüssigem Kokain"
Wäre für Musk, zwischenzeitlich der reichste Mensch der Welt, der Tag der Genehmigung dann ein besonderer Grund zur Freude? Für Vance sind Musks Erfolge und Möglichkeiten in seinem Firmenimperium für Normalsterbliche "nicht nur berauschend, sondern ungefähr so, als würden Sie angeschlossen an einen intravenösen Tropf mit flüssigem Kokain, vier Tage lang am Stück Sex mit jedem haben, den Sie auf dem Olymp finden. Für Musk ist so etwas ein ganz normaler Dienstag."
Viele Bewohner würden die Entscheidung begrüßen, weil die Gigafabrik neue Chancen für die Region bedeutet und möglicherweise viele neue Arbeitsplätze. Die Gegner der Fabrik werden sich möglicherweise in ihrer Auffassung bestätigt sehen, dass der Bau von Anfang an beschlossene Sache und die Bürgeranhörung eine reine Showveranstaltung gewesen sei.
Die Mitarbeiter von Musk werden sicherlich damit beschäftigt sein, die vielen neuen Ideen ihres Chefs in die Praxis umzusetzen. Möglichst schnell natürlich.
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