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Elon Musk auf der Konferenz Code
Elon Musk auf der Konferenz Code (Bild: Recode/Screenshot: Golem.de)

Tesla: Elon Musk erwartet Apples Auto erst 2020

Elon Musk auf der Konferenz Code
Elon Musk auf der Konferenz Code (Bild: Recode/Screenshot: Golem.de)

Tesla-Chef Elon Musk nennt den vermuteten Einstieg von Apple in den Automarkt eine "verschenkte Chance". Das Unternehmen hätte Jahre zuvor mit dem Thema anfangen sollen. Musk erwartet das Apple Car erst 2020. Auch zum Model 3 gibt es Neuigkeiten.

Elon Musk lässt in fast keinem Interview die Gelegenheit aus, über Apples angebliche Autopläne zu sprechen. So auch auf der Konferenz Code, wo Musk den möglichen späten Einstieg Apples in die Autobranche eine "verschenkte Chance" nannte. Apple selbst machte bisher keine konkreten öffentlichen Äußerungen, an einem Auto zu arbeiten.

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Musk erwartet das Apple Car erst im Jahr 2020 und ist der Ansicht, dass Apple damit dennoch erfolgreich sein werde. Schon Anfang 2016 kommentierte der Milliardär Apples Autopläne und bezeichnete es als "offenes Geheimnis", dass Apple ein Fahrzeug baue. Es sei kompliziert, so etwas zu verbergen, wenn man mehr als 1.000 Ingenieure anwerbe, das Auto zu bauen. Zum Beispiel ging Jonathan Cohen von Nvidia zu Apple.

Tesla und Apple werben sich gegenseitig Personal ab

Das Projekt mit dem Codenamen Titan ist seit Jahresanfang 2015 in der Presse. Mittlerweile sollen 1.800 Personen daran beteiligt sein, wie das Wall Street Journal berichtet. Das Unternehmen hat keine Erfahrung im Automobilbau, soll aber zahlreiche Experten anderer Unternehmen abgeworben haben, darunter aus der Akkutechnik.

In einem Interview mit dem Handelsblatt sagte Musk 2015, dass Apple die Mitarbeiter anstelle, die bei Tesla gescheitert seien. "Apple hat keine wichtigen Ingenieure abgeworben. Sie haben Ingenieure eingestellt, die wir gefeuert haben."

Auch Autoingenieur Chris Porritt wechselte indes von Tesla zu Apple. Vor einigen Monaten arbeitete der Ingenieur und Manager noch bei Tesla Motors und soll dort unter anderem an den Plattformen des Model S und des SUVs Model X sowie am Chassis des Model 3 gearbeitet haben.

  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
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  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)

Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung soll zumindest ein Teil der Forschung an dem Fahrzeug in Berlin erfolgen. Das Apple-Auto solle im Rahmen von Carsharing-Modellen angeboten werden, berichtete die FAZ. Das könnte viele Menschen dazu bringen, das Fahrzeug ohne Anschaffungskosten auszuprobieren.

Designarbeit am Model 3 soll bald abgeschlossen sein

Musk äußerte sich auch zum Fortschritt beim eigenen Elektroauto Model 3. In etwa sechs Wochen solle das Design abgeschlossen sein. Das Elektroauto, das das Unternehmen im April erstmals zeigte, war damals noch in einem halbfertigen Zustand. So waren im Innenraum weder ein Armaturenbrett noch ein Tacho zu sehen. Falls nachträglich neue Designideen auftauchen sollten, würden sie in Version zwei oder drei einfließen, sagte der Tesla-Chef. Das Fahrzeug werde in der finalen Version Ende 2016 vorgestellt. Die Massenproduktion wird erst 2017 beginnen. Dann werden auch die ersten Fahrzeuge ausgeliefert.


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gadthrawn 04. Jun 2016

Oh, noch jemand der das nicht versteht: Tesla hat ursprünglich mal mit 772 PS geworben...

jo-1 03. Jun 2016

In meinem Freundeskreis möchte ich dieses Verhalten nicht haben - nicht mal in der...

DY 03. Jun 2016

vor dem großen Siegeszug muss man die Politik manipulieren und zum Werkzeug machen. Ich...

Muhaha 03. Jun 2016

Dafür gibt es keine Fenster :)

AlphaStatus 03. Jun 2016

Das Tesla model S ist so ziemlich das, was das erste IPhone war. Das erste richtig...



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