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Telekom: Stream On Gaming ermöglicht mobiles Spielen ohne Datenlimit

Die Deutsche Telekom fügt ihrem Tarif Magenta Mobil Young die kostenlose Funktion Stream On Gaming hinzu. Damit lassen sich eine Reihe von Spielen nutzen, ohne das Datenvolumen des Tarifs anzutasten. Noch interessanter wird die Option durch die Teilnahme des Spiele-Streaming-Dienstes Hatch.

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Besonders interessant ist Stream On Gaming durch die Teilnahme des Spiele-Streaming-Dienstes Hatch.
Besonders interessant ist Stream On Gaming durch die Teilnahme des Spiele-Streaming-Dienstes Hatch. (Bild: Screenshot Golem.de)

Die Deutsche Telekom hat ihren Magenta-Mobil-Young-Tarifen die neue Funktion Stream On Gaming hinzugefügt. Damit lassen sich Spiele über die mobile Datenverbindung nutzen, ohne dass der Austausch von Hintergrunddaten auf das Datenvolumen des Tarifs angerechnet wird.

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Diese Ausnahme vom Datenvolumen gilt ab sofort in allen Varianten von Magenta Mobil Young und ist kostenlos. Stream On Gaming kann auch bei allen anderen Telekom-Tarifen hinzugebucht werden, dann kostet der Dienst 2,95 Euro im Monat.

17 Spiele zum Start dabei - unter anderem Streamingdienst Hatch

Nutzer können allerdings nicht jedes Spiel im Rahmen des Dienstes ohne die Anrechnung von Daten verwenden. Zum Start sind 17 Spiele im Service enthalten, unter anderem Fortnite, Pokémon Go, Real Racing 3 und Clash of Clans.

Interessant ist Stream On Gaming auch durch die Teilnahme der Spiele-Streaming-App Hatch. Über diese können Nutzer Spiele ohne Installation kostenlos verwenden. Hatch hat mittlerweile eine Reihe von Spielestudios als Partner, unter anderem Bandai Namco, SNK, Taito, Ubisoft und Rovio. Mit Stream On Gaming und Hatch können Nutzer unterwegs eine Vielzahl von Spielen verwenden, ohne sich Gedanken um ihr Datenvolumen machen zu müssen.

Gleichzeitig hat die Telekom bei gleichbleibenden Tarifpreisen das Datenvolumen bei zwei Varianten des Tarifs erhöht: Magenta Mobil XS Young kommt ab dem 31. August 2018 mit 2 statt 1 GByte Datenvolumen, der M-Tarif mit 8 GByte, was 2 GByte mehr als bisher sind.

Stream On wurde in der Vergangenheit von Verbraucherschützern und dem Chaos Computer Club kritisiert, da es deren Ansicht nach gegen das Konzept der Netzneutralität verstoße. "Mit diesem Schonprogramm für das Telekom-Netz wird nicht nur das Zweiklassen-Internet Realität, sondern auch der Wettbewerb um hohe Bandbreiten ausgebremst", sagt etwa CCC-Sprecher Linus Neumann.

Nach Ansicht der Bundesnetzagentur verstößt die Telekom mit ihrem Zero-Rating-Tarif Stream On gegen die europäischen Vorgaben zur Netzneutralität und zum Roaming. Daher hatte die Regulierungsbehörde die Tarifoption nur unter Auflagen gebilligt. Allerdings wehrt sich die Telekom mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die Forderungen. Obwohl das Eilverfahren bereits im März 2018 eingeleitet wurde, liegt noch immer keine Entscheidung vor. Das Gericht verwies Anfang August auf Anfrage von Golem.de darauf, "dass gerade in Eilverfahren aus dem Bereich des Telekommunikationsrechts die rechtliche Bearbeitung durch das Gericht einen ähnlichen Umfang wie eine Überprüfung im Hauptsacheverfahren hat".



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bombinho 04. Sep 2018

Noch einmal langsam fuer dich, wenn Pecker der Ansicht ist, dass der Wegfall der...

bombinho 30. Aug 2018

Mit dem verstehenden lesen ist es noch ein wenig knapp, da kann ich helfen: Das Erste...

DerDy 25. Aug 2018

Ohne Worte. Du stellst deine falschen Behauptungen immer als Fakten dar, dem ist doch...

Seismoid 23. Aug 2018

Nur der Korrektheit halber: Die "20¤/1GB" stammen übrigens nicht von mir, sondern wurden...

DerDy 23. Aug 2018

Stichwort Preisdifferenzierung. Das lernt man bereits auf der Höheren Handelsschule...


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