Telekom-Ausrüster: Huawei überholt Ericsson

Der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei hat beim Umsatz den Konkurrenten Ericsson übertroffen. Das Smartphone Ascend P7 werde in über 70 Ländern und Regionen verkauft.

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Huawei-Finanzchefin Cathy Meng
Huawei-Finanzchefin Cathy Meng (Bild: Huawei)

Huawei Technologies hat im ersten Halbjahr 2014 den Umsatz um 19 Prozent auf 135,8 Milliarden Yuan (21,9 Milliarden US-Dollar) gesteigert. Das gab der Telekommunikationsausrüster am 21. Juli 2014 bekannt. Die operative Marge stieg auf 18,3 Prozent, nach 12,2 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Privatunternehmen macht keine Angaben zum Gewinn.

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Der schwedische Konkurrent Ericsson hatte in der vergangenen Woche für das erste Halbjahr einen Umsatz von 102,4 Milliarden Kronen (15 Milliarden US-Dollar) erzielt. Ericsson hat keine Produkte mehr auf dem Endkundenmarkt.

Der Zuwachs bei Huawei sei "durch steigende Investitionen in LTE-Netzwerke weltweit" getragen, sagte Huaweis Finanzchefin Cathy Meng. Starken Zuwachs habe es auch bei Software und Services gegeben.

Das Smartphone Ascend P7 werde in über 70 Ländern und Regionen verkauft.

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Im Juni 2014 kündigte Huawei an, mit der Deutschen Telekom über eine Technologie zu verhandeln, die das chinesische Unternehmen Super Vectoring nennt. Während Vectoring-Technologie anderer Ausrüster eine Datenübertragungsrate von rund 100 MBit/s für den Endkunden ermöglichen soll, verspricht Huawei mit 200 MBit/s bis 400 MBit/s erheblich mehr. Die Telekom ist bei DSL unter Druck durch die Konkurrenz aus dem TV-Kabelnetz und muss dringend eine höhere Datenübertragungsrate bieten, will aber noch keinen großflächigen Glasfaserausbau anpacken.

Erste Smartphones mit dem LTE-Nachfolger 5G seien Ende 2014 fertig, sagte Tong Wen, Fellow und Head Wireless Research bei Huawei, Golem.de im Juni 2014 in Mailand. Doch das würden Geräte in der Größe eines Kühlschrankes sein. 5G-Smartphones im Format eines Schuhkartons sollten 2015 kommen. Der Standard soll eine Datenübertragungsrate von 10 GBit/s bringen.

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