• IT-Karriere:
  • Services:

Telekom All Inclusive: Flatrate-Konditionen komplett im EU-Ausland nutzen

Nach Vodafone bietet in Kürze auch die Deutsche Telekom eine Tarifoption an, mit der sich alle Flatrate-Komponenten eines Mobilfunktarifs auch im EU-Ausland nutzen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Roaming-Tarifoption bei der Deutschen Telekom
Neue Roaming-Tarifoption bei der Deutschen Telekom (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Die Deutsche Telekom bietet ab dem 1. Juli 2014 die neue Tarifoption All Inclusive an. Alle Flatrate-Leistungen der aktuellen Complete Comfort und Complete Comfort Business Tarife können dann auch im EU-Ausland sowie der Schweiz verwendet werden. Das bedeutet, alle Telefonate und SMS zu deutschen Rufnummern sind im Preis enthalten.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. Advantest Europe GmbH, Böblingen

Auch die gedrosselte Datenflatrate steht ohne Einschränkungen im EU-Ausland zur Verfügung. Üblicherweise erhalten Reisende im EU-Ausland nur einen Bruchteil des Datenvolumens, das innerhalb Deutschlands bereitsteht.

Option kostet 19,95 Euro für 30 Tage

Vielreisende können die All-Inclusive-Option mit einer Laufzeit von einem Jahr buchen. Das kostet monatlich 5 Euro Aufschlag. Wer die Option nur gelegentlich benötigt, muss deutlich mehr bezahlen, hat aber nur eine Laufzeit von vier Wochen: In dem Fall fallen 19,95 Euro im Monat an.

Vodafone bietet eine ähnliche Tarifoption an, die pro Tag 2,99 Euro kostet - bei vier Wochen müssten Vodafone-Kunden einen Aufpreis von rund 90 Euro zahlen, also 70 Euro mehr.

LTE im EU-Ausland nutzen

Kunden der Deutschen Telekom können bei Buchung eines LTE-Tarifs den schnellen Datenfunk auch ohne Aufpreis im EU-Ausland nutzen. Erste LTE Roaming-Vereinbarungen gibt es mit Netzbetreibern in Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen und Polen; Großbritannien soll in Kürze folgen. Das maximale Surftempo soll dabei abhängig von der im eigenen Tarif enthaltenen Höchstgeschwindigkeit, der Verfügbarkeit in den jeweiligen Partnernetzen sowie dem genutzten Endgerät sein. Weitere LTE Roaming-Abkommen sind laut Telekom in Vorbereitung und sollen bald folgen.

Als weitere Neuerung gibt es zum 1. Juli 2014 eine Preisreduktion für die Option weltweit. Damit telefonieren die Kunden zu den von der EU regulierten Preisen. Ein Handygespräch in der EU kostet dann noch 22 Cent die Minute, für ankommende Gespräche werden 5 Cent berechnet. Für eine SMS fallen 7 Cent an. Für das mobile Internet werden 23 Cent pro MByte berechnet, die Abrechnung erfolgt in 1-KByte-Schritten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-40%) 32,99€
  2. 4,49€
  3. 26,99€
  4. 4,32€

squido 28. Jun 2014

Da liegst du richtig, allerdings gibt es das Problem, dass die französischen Provider...

Replay 27. Jun 2014

Das betrifft nicht nur TV-Rechte (man kann im Ausland deutsche TV-Sender ja per Satellit...

Phreeze 27. Jun 2014

genau das. Die Provider versuchen noch schnell einige Monate die Kunden auszumelken...

kendon 27. Jun 2014

tarifoptionen zählen leider nicht dazu, zb. spotify oder die speed-option. https...


Folgen Sie uns
       


Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020)

Der fast unsichtbare Rand des Q950TS hat anscheinend nicht nur Vorteile.

Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020) Video aufrufen
Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

    •  /