• IT-Karriere:
  • Services:

Telefónica: Mobilfunk-Eigenmarke von Norma wechselt ins Netz der Telekom

Die Telekom löst Telefónica als Netzbetreiber des Discounters Norma ab. Die Telefónica hat schon vor zwei Monaten den Wechsel von Norma Mobil zum neuen Namen Novamobil vollzogen und betreibt die Marke einfach weiter. Die Kunden von Norma Connect erhalten kein LTE.

Artikel veröffentlicht am ,
Norma: die neue Marke bei Telekom Deutschland Multibrand
Norma: die neue Marke bei Telekom Deutschland Multibrand (Bild: Telekom Deutschland Multibrand)

Die Mobilfunk-Eigenmarke des Lebensmittel-Discounters Norma wechselt von Telefónica ins Netz der Deutschen Telekom. "Sie wird ab heute als Prepaid-Eigenmarke in Zusammenarbeit mit der Telekom Deutschland Multibrand realisiert", gab die Telekom am 4. März 2019 bekannt.

Stellenmarkt
  1. Tallence Aktiengesellschaft, Hamburg
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Neben dem 9-Cent-Tarif Start für die reine Sprachtelefonie gibt es die drei Tarife Smart S, Smart M und Smart L ab 8 Euro bis 20 Euro. Sie alle haben eine Allnet-Flat und ein Datenvolumen von 1,5, 3 oder 5 GByte. Der SMS-Versand ist nicht enthalten, sondern kostet wie im Start-Tarif 9 Cent pro Kurzmitteilung. Doch die LTE-Nutzung wird nicht angeboten.

"Wir begrüßen, dass neben Norma Connect jetzt ausschließlich Mobilfunk-Produkte im Netz der Telekom bei Norma verfügbar sind", sagte Philipp Mertens, Geschäftsführer der Telekom Deutschland Multibrand. Dies sind neben Norma Connect Congstar Prepaid, Magenta Mobil Prepaid und Lebara.

Norma löst die bisherige Mobilfunk-Eigenmarke Norma mobil ab. Die Vermarktung von Norma mobil lief bereits zum Jahreswechsel aus. Doch Telefónica betreibt Norma Mobil als Novamobil weiter. Auf der weitergeleiteten Webseite heißt es: "Ab dem 02.01.2018 rufen Sie Ihr Online Kundenkonto unter nova-mobil.de auf. Alle Angaben und Daten sind wie gewohnt verfügbar, ebenso alle Packs und Optionen. Eine neue SIM-Karte können Sie online unter nova-mobil.de aktivieren." Im Impressum der Webseite findet sich Telefónica Germany in München als Gesellschafter. Die Bestandskunden wechseln also nicht ins Netz der Telekom.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Extreme microSDXC 400 GB für 77€ und Philips NeoPix Ultra für 349€ statt 449...
  2. 3€
  3. (u. a. Need for Speed Heat für 37,99€, Star Wars Jedi - Fallen Order Deluxe Edition XBO Code...

Bosancero 05. Mär 2019

Also bei uns war o2 unbrauchbar aber mit 4G ist es jetzt mehr als brwuchbare, gerade bei...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020)

Das Tablet mit faltbarem Display läuft mit Windows 10X und soll Mitte 2020 in den Handel kommen.

Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Warcraft 3 Reforged angespielt: Was ist denn das für ein Alptraum!
Warcraft 3 Reforged angespielt
"Was ist denn das für ein Alptraum!"

Mit Warcraft 3 Reforged hat Blizzard die Neuauflage eines Klassikers veröffentlicht - aber richtig gut ist die Umsetzung nicht geworden. Golem.de zeigt den Unterschied zwischen klassischer und überarbeiteter Grafik im Vergleichsvideo.
Von Peter Steinlechner

  1. Reforged Blizzard äußert sich zum Debakel mit Warcraft 3
  2. Warcraft 3 Blizzard sichert sich Rechte an Custom Games der Nutzer
  3. Reforged Blizzard schmiedet Warcraft 3 bis Ende Januar 2020 neu

    •  /