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Telefónica Deutschland: Zusammenlegung des Netzes mit E-Plus abgeschlossen

Die Telefónica hat die Netzfusion in Deutschland endlich abgeschlossen. Verluste schreibt der Netzbetreiber jedoch weiterhin.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Sitz des Unternehmens in München
Der Sitz des Unternehmens in München (Bild: Telefónica Deutschland)

Telefónica Deutschland hat im vierten Quartal 2018 einen Verlust von 107 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Verlust noch bei 203 Millionen Euro. Das gab das Unternehmen am 20. Februar 2019 bekannt. Der Umsatz stieg um 3,2 Prozent auf 1,965 Milliarden Euro.

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Im Jahr 2018 hat Telefónica Deutschland die Netzintegration mit E-Plus abgeschlossen. Telefónica-Deutschland-Chef Markus Haas sprach vom "Abschluss der größten Fusion in der europäischen Mobilfunkgeschichte". Der Netzbetreiber hat den Angaben zufolge zuletzt 6.700 LTE-Stationen aufgerüstet. Die Investitionen (CapEx) stiegen um 1,7 Prozent auf 966 Millionen Euro.

Im laufenden Quartal dürften die Investitionen 13 bis 14 Prozent der Umsatzerlöse betragen, wobei der Netzbetreiber plant, rund 10.000 weitere LTE-Stationen aufzubauen. Die LTE-Abdeckung der Teléfonica liegt in einer aktuellen Messung bei gerade einmal 46,8 Prozent, der Anteil von Vodafone ist mit 56,7 Prozent nur geringfügig besser. In Deutschland liegt die Deutsche Telekom mit einer LTE-Abdeckung von 75,1 Prozent vorn.

Der Datenverkehr im Mobilfunknetz von Telefónica Deutschland wuchs 2018 um 49 Prozent auf 622.300 Terabyte (TByte). Im Schnitt nutzten Vertragskunden von O2 im vierten Quartal 4,1 Gigabyte (GByte) monatlich und damit 47 Prozent mehr Datenvolumen als im Vorjahreszeitraum.

Ende Dezember haben Nokia und Telefónica Deutschland den Aufbau ihres gemeinsamen Early 5G Innovation Cluster in Berlin abgeschlossen. In Hamburg verspreche der Test von Fixed-Wireless-Access-Technologie, den das Unternehmen mit Samsung durchführt, einen "vielversprechenden Baustein für das Netz der nächsten Generation", erklärte Telefónica Deutschland.

Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat die weitere Bestellung von Haas als Vorstandsvorsitzenden bis zum 31. Dezember 2022 beschlossen.



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michael_ 21. Feb 2019

Mal was anderes: Hat Jemand in letzter Zeit vermehrt Probleme mit der Abbuchung bei...

Waffelparty 21. Feb 2019

nicht nur bei Ihnen. Bei mir im Industriegebiet ist seit der Fusion nur noch Edge...


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