Abo
  • Services:

Telefónica O2: Marke E-Plus soll vom Markt verschwinden

Telefónica Deutschland will nach einer erfolgreichen Übernahme von E-Plus offenbar deren Marke abschaffen. Auch Prepaid-Angebote wie Blau, Simyo und Ay Yildiz, die mit den O2-Marken Fonic und Türk Telekom konkurrieren, könnten zusammengelegt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Telefónica O2: Marke E-Plus soll vom Markt verschwinden
(Bild: Michaela Rehle/Reuters)

Nach der Übernahme von E-Plus will Telefónica Deutschland (O2) nicht alle Marken weiterführen. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus aus Unternehmenskreisen soll die Marke E-Plus vom Markt verschwinden, Base für Vertragskunden soll es weiterhin geben.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Diskutiert wird demnach auch, die Prepaid-Angebote der beiden Mobilfunkbetreiber zusammenzulegen. E-Plus führt Marken wie Blau, Simyo und Ay Yildiz, die mit den O2-Marken Fonic und Türk Telekom konkurrieren. Offiziell erklärte die Telefónica, es sei keine Entscheidung für die Zeit nach dem Zusammenschluss gefallen.

Wie das Magazin erfuhr, zeichnet sich ab, dass der bisherige E-Plus-Chef Thorsten Dirks das neue Gemeinschaftsunternehmen leiten soll. O2-CEO René Schuster war Ende Januar aus der deutschen Telefónica ausgeschieden. Die Telefónica zahlt für E-Plus 3,7 Milliarden Euro, die niederländische E-Plus-Mutter KPN bekommt zudem einen Anteil von 24,9 Prozent am neuen Unternehmen. Die EU-Kommission prüft bis 23. Juni, ob sie der Fusion ohne Auflagen zustimmen wird.

Telefónica plant laut einem früheren Bericht, nach dem Zusammengehen mit E-Plus jeden dritten gemeinsamen Vertriebsshop zu schließen. Gegenwärtig hat der Mobilfunkbetreiber E-Plus nach eigenen Angaben 800 Shops, Telefónica Deutschland betreibt 1.000 Ladengeschäfte.

Die Synergieeffekte bei einem Zusammengehen von E-Plus und Telefónica würden zudem rund 400 Millionen Euro pro Jahr bei der Verwaltung, 660 Millionen bei Kundenservice und Vertrieb und fast 800 Millionen Euro beim Netzbetrieb betragen. Viele der insgesamt 10.000 Arbeitsplätze, rund 4.000 bei E-Plus und 6.000 bei der Telefónica, und auch einige Standorte werden wegfallen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

kasziel 17. Sep 2014

Base soll doch bleiben, würde oft oft gesagt. LOGIK?? ePlus bietet seit lange zeit keine...

BenniD 12. Mai 2014

@NaruHina: Und danach macht man LTE an und stellt fest, dass Vodafone zugunsten des...

DY 12. Mai 2014

Ich halte Vodafone für den schlechtesten Anbieter. Miese Abdeckung bei gehobenem...

ve2000 12. Mai 2014

Danke! Das passt ja genau in meine Planung. Werde direkt eine Sim ordern. *gelobt sei...

aPollO2k 11. Mai 2014

Es ist natürlich immer etwas ärgerlich, wenn ein Unternehmen insolvent geht oder die...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /