Telefónica: O2 gibt seinen Banking-Kunden mehr Datenvolumen

Telefónica bringt in Zusammenarbeit mit der Fidor Bank das Bankkonto O2 Banking. Dazu gehört eine Mastercard, die kostenfreies Bargeldabheben ermöglichen soll. Wer O2 Banking als Gehaltskonto nutzt, bekommt Datenvolumen gutgeschrieben.

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O2 Banking
O2 Banking (Bild: Telefonica)

Telefónica startet mit der Fidor Bank sein neues Angebot O2 Banking. Das gab das Unternehmen am 12. Mai 2016 bekannt. O2-Kunden, die O2 Banking als Gehaltskonto nutzen oder regelmäßig mit der dazugehörenden Mastercard-Kreditkarte bezahlen, erhalten zusätzliches Datenvolumen von dem spanischen Mobilfunkbetreiber. Genauere Angaben wurden nicht gemacht.

"In der Testphase bis zum Marktstart im Spätsommer 2016 erprobt O2 Banking verschiedene Volumenstaffelungen", erklärte das Unternehmen. Diese sind abhängig vom monatlichen Kartenumsatz und vom Geldeingang auf dem O2-Banking-Gehaltskonto. Für die Mastercard sollen keine zusätzlichen Gebühren anfallen.

Überweisungen mit O2-Mobilnummer des Empfängers

Das Konto sei in wenigen Minuten eröffnet, die Legitimierung erfolge per Videotelefonie auf dem Smartphone. Um Geld zu überweisen, reiche die O2-Mobilnummer des Empfängers im persönlichen Adressbuch als Alternative zur klassischen Überweisung per IBAN-Eingabe. "Bei O2 Banking gibt es keine Kontoführungsgebühren. Kunden können mit der O2-Banking-Mastercard überall Bargeld abheben", sagte ein Sprecher Golem.de auf Anfrage. "Das Abheben ist in der Regel kostenfrei."

Auch kleinere Sofortkredite sollen so abrufbar sein. In wenigen Tagen startet der Beta-Test mit ausgewählten Kunden. Markus Haas, Chief Operating Officer bei Telefónica Deutschland, erklärte: "Wir bieten unseren Kunden Megabytes statt Magerzinsen". Das Smartphone solle so "zum vollwertigen Bankkonto" werden.

Da die Telefónica keine Banklizenz hat, wird O2 Banking in Kooperation mit der Münchener Direktbank Fidor Bank angeboten.

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