Abo
  • Services:

Das Auto lernt durch Sehen - per neuronalem Netzwerk

Drive PX sieht aus wie eine Steckkarte, die links unten auf den Bildern befindlichen Anschlüsse sind aber für zwölf Kameras vorgesehen. Die beiden X1-SoCs - zusammen mit der Box CX sind es dann in einem Nvidia-Auto also drei Tegras - kümmern sich aber fast nur um Bilderkennung. Dabei können sie 1,3 Gigapixel pro Sekunde verarbeiten.

  • Das Modul Drive PX für zwölf Kameras zur Bilderkennung (Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Schneller als Apples A8x - aber eben nicht für Tablets
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
Das Modul Drive PX für zwölf Kameras zur Bilderkennung (Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Eckelmann AG, Wiesbaden
  2. Software AG, Darmstadt

Für das Drive PX hat Nvidia eine Software entwickelt, die nicht nur Straßenschilder lesen kann. Auch die Erkennung von Fahrzeugtypen, etwa Pkw, Pickup oder SUV, beherrscht dieses Drive-Modul schon. Nvidia führte das mit 4K-Videos vor, die in Echtzeit vom Drive PX ausgewertet wurden. Dabei wurden Fußgänger auch erkannt, wenn sie von Fahrzeugen teilweise verdeckt wurden. Irgendwann einmal sollen Autos so schlau werden, dass sie durch die Vorhersage der Bewegungen eines Passanten auch schon das Tempo drosseln können, ohne dass - wie es heute schon möglich ist - eine Vollbremsung zur Unfallvermeidung ausgelöst werden muss.

Dahinter steckt ein neuronales Netzwerk, das Deep Learning ermöglicht. Je mehr das Auto sieht, desto besser lernt es seine Umgebung kennen. Objekte, die noch nicht identifizierbar sind, will Nvidia in seine eigene Cloud laden und dort erkennen lassen, um die Muster dann allen Tegra-Autos zur Verfügung zu stellen. Das soll schließlich zu autonomen Fahrzeugen führen.

  • Das Modul Drive PX für zwölf Kameras zur Bilderkennung (Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Schneller als Apples A8x - aber eben nicht für Tablets
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.

Bevor das so weit ist, soll der X1 aber schon einmal selbst nach einer Parklücke suchen und das Auto dort abstellen können. Wohlgemerkt: Nur der Prozess des Einparkens, den heutige Fahrzeuge schon mit einer Kombination aus Radar und Ultraschall sowie Kameras beherrschen, ist nicht gemeint. Vielmehr geht es um das Befahren eines Parkhauses, die Suche nach einem freien Platz und die Belegung desselben - alles mit einer Rundumsicht durch Kameras. Das führte Nvidia nur anhand einer 3D-Simulation des eigenen Parkhauses in Santa Clara vor, die Berechnungen zur Auswertung der Umgebung soll das Drive PX aber schon jetzt beherrschen. Ob Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang einen seiner Ferraris schon von seinen Chips automatisch parken lassen würde, ließ sich nicht abschließend klären.

  • Das Modul Drive PX für zwölf Kameras zur Bilderkennung (Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Schneller als Apples A8x - aber eben nicht für Tablets
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
  • Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.
Nvidia stellt Tegra X1 für Autos vor.

Wichtigster - und einziger von Huang benannter - Partner bei der Entwicklung von sehenden Tegra-Autos ist Audi. Dessen Elektronik-Chef Ricky Hudi zeigte erneut ein vor zwei Monaten vorgestelltes Konzeptauto, das vom Cockpit über die Rückspiegel bis zum Platz über dem Handschuhfach mit Displays überzogen ist. Dem Publikum sagte er: "Glaubt mir, das hier bleibt nicht bei einer Studie!" Man darf also wohl annehmen, dass zumindest Audi einige der Möglichkeiten des X1 in kommenden Fahrzeugen nutzen wird.

 Tegra X1: 8-Kern-Tegra mit Maxwell-GPU lehrt Autos das Sehen
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€ + Versand
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

Illoran 06. Jan 2015

34 dieser Chips sollen zusammen also die Rechenleistung des Tianhe-2 haben ? Da ist wohl...

unknown75 05. Jan 2015

Wenn die Kinder auf dem Rücksitz die gebrannte Privatkopie einlegen bremst der Wagen...

unknown75 05. Jan 2015

Ja und die Versicherungen werden sich erst freuen ....

nille02 05. Jan 2015

Die Core-M liegen um die 5 Watt. Core M-5Y10 im Test: Kleiner Core M fast wie ein Großer


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /