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Der Römer Marius Titus ist der Protagonist von Ryse.
Der Römer Marius Titus ist der Protagonist von Ryse. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Texturen und Benchmarks

Die PC-Version von Ryse stellt die Qualität der Texturen automatisch ein, wenngleich Crytek den Spielern die Möglichkeit lässt, den Detailgrad per Konfigurationsdatei zu ändern: In die "system.cfg" im Spiele-Ordner muss die Zeile sys_spec_TextureResolution = eingetragen werden, die Werte 1 bis 4 bestimmen die Texturqualität.

Grundlegend trifft das Spiel seine Auswahl jedoch basierend auf der Menge des verbauten Videospeichers. Achtung: Multi-GPU verdoppelt diesen nicht, da jede GPU ihren eigenen Speicher nutzt.

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Bei einer Grafikkarte mit 1 GByte oder weniger wählt Ryse eine niedrige Texturqualität, für mittlere Details sind mindestens 1,5 GByte Videospeicher notwendig. Ab 2 GByte aktiviert das Spiel die hohe Qualität, erst bei Modellen ab 3 GByte sind ohne Konfigurationsdatei sehr hohe Details möglich. Im Test mit unserer Sapphire Radeon R9 290X Tri-X belegte Ryse nach einigen Minuten knapp 3,4 GByte Videospeicher in 1080p - auch in 4K reichen die 4 GByte der Karte noch aus.

Wichtiger als viel Videospeicher ist ohnehin die Rechenleistung der Grafikkarte, insbesondere im späteren Verlauf des Spiels, wenn Marius Titus (und die Grafikkarte) in Waldgebieten mit dichter Vegetation sowie vielen Schatten kämpft. Den Messungen der Kollegen von PCGH zufolge ist für etwa 30 fps - wie auf der Xbox One - eine Radeon R7 260X für 1080p flott genug, entsprechende Karten kosten rund 100 Euro.

  • Ryse wirkt oft wie ein Film. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Marius Titus in Rom (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Grafikmenü mit Down- und Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Erweiterte Optionen, beispielsweise TAA (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Marius Titus in Rom (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Für höhere Auflösungen wie 2.560 x 1.440 und über 30 fps kommen zumindest Nvidia-Käufer kaum an den teuren Modellen Geforce GTX 980 oder Geforce GTX 780 Ti vorbei, Ryse läuft auf Radeon-Modellen deutlich besser. Möglicherweise ist dies auf derzeit besser angepasste Treiber oder auf die Xbox-One-Herkunft des Spiels zurückzuführen, denn diese Konsole nutzt GCN-Technik ähnlich der in aktuellen Radeons.

Mit 4K UHD (3.840 x 2.160 Pixel) ist selbst AMDs Highend-Grafikkarte Radeon R9 290X fast überfordert, sie erreicht nur knapp 30 Bilder pro Sekunde. Das ist zwar ausreichend für Ryse, mit 45 fps oder mehr spielt sich Marius Titus' Abenteuer aber definitiv flüssiger.

Ebenfalls zu beachten: Die späteren Level mit viel Vegetation belasten ähnlich wie bei Crysis 3 den Prozessor stark. Ein Modell ab der FX- oder Sandy-Bridge-Generation ist empfehlenswert.

 Downsampling plus Upscaling

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Nolan ra Sinjaria 13. Okt 2014

und ich frage mich auch gerade, ob es dann auch "die Interface" heißen muss...

xtrem 12. Okt 2014

Da musst du aber 10-15 Jahre warten

h3ld27 12. Okt 2014

Weil man Geld zu viel hat?

Citadelle 12. Okt 2014

Immer zwei mal mehr als Du

Vollstrecker 11. Okt 2014

Auf diversen Keyseiten ist das Spiel schon für um die 16¤ zu bekommen. Lässt sich ohne...



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