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CPU und Grafikkarte gefordert

Die Systemanforderungen von Assassin's Creed Unity ließen es bereits vermuten: Ohne starke Hardware kommt wenig Spielspaß auf. Einerseits haben schwache Grafikkarten mit der Beleuchtung zu kämpfen, andererseits fordert die Detailfülle auch den Prozessor.

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Befindet sich die Spielfigur in den Gassen der Stadt, so ist oft die CPU der limitierende Faktor. Zwar nutzt Assassin's Creed Unity mehr als sechs Kerne, Prozessoren mit geringer Pro-Takt-Leistung oder niedrigen Frequenzen bewältigen die vielen Passanten aber nur mit Mühe.

  • "Gasse in Paris"-Benchmark, Sapphire Radeon R9 290X Tri-X, Core i7-3770K, 16 GByte DDR3, Windows 8.1.1 x64, Catalyst 14.11.2 Beta (HQ)
  • "Gasse in Paris"-Benchmark, Sapphire Radeon R9 290X Tri-X, Core i7-3770K, 16 GByte DDR3, Windows 8.1.1 x64, Catalyst 14.11.2 Beta (HQ)
  • Unsere Benchmarkszene (Screenshot: Golem.de)
  • Assassin's Creed Unity zeigt in der Distanz wenig Polygone und matschige Texturen. (Screenshot: Golem.de)
  • 100-Prozent-Close-up von Notre Dame (Screenshot: Golem.de)
  • Assassin's Creed Unity mit Percentage Closer Soft Shadows (Screenshot: Golem.de)
  • Assassin's Creed Unity mit normalen weichen Schatten (Screenshot: Golem.de)
Unsere Benchmarkszene (Screenshot: Golem.de)

Selbst unser Core i7-3770K erreicht keine 60 fps im CPU-Limit. Die Menschenmassen reduzieren sich auch mit niedrigen Details nicht, hier hilft einzig Übertakten oder Aufrüsten. Obacht: Mit zwei oder drei Kernen ruckelt das Spiel extrem.

Über den Dächern von Paris ist die Bildrate meist deutlich höher, nur wenn imposante Gebäude wie Notre-Dame im Blickfeld sind, verringert sich aufgrund der vielen Geometrie die Geschwindigkeit. Wir haben für unsere Messungen eine Gassen-Szene genutzt, da zumindest in höheren Auflösungen auch hier die Grafikkarte bremst - vor allem mit Kantenglättung.

  • "Gasse in Paris"-Benchmark, Sapphire Radeon R9 290X Tri-X, Core i7-3770K, 16 GByte DDR3, Windows 8.1.1 x64, Catalyst 14.11.2 Beta (HQ)
  • "Gasse in Paris"-Benchmark, Sapphire Radeon R9 290X Tri-X, Core i7-3770K, 16 GByte DDR3, Windows 8.1.1 x64, Catalyst 14.11.2 Beta (HQ)
  • Unsere Benchmarkszene (Screenshot: Golem.de)
  • Assassin's Creed Unity zeigt in der Distanz wenig Polygone und matschige Texturen. (Screenshot: Golem.de)
  • 100-Prozent-Close-up von Notre Dame (Screenshot: Golem.de)
  • Assassin's Creed Unity mit Percentage Closer Soft Shadows (Screenshot: Golem.de)
  • Assassin's Creed Unity mit normalen weichen Schatten (Screenshot: Golem.de)
"Gasse in Paris"-Benchmark, Sapphire Radeon R9 290X Tri-X, Core i7-3770K, 16 GByte DDR3, Windows 8.1.1 x64, Catalyst 14.11.2 Beta (HQ)

Gerne hätten wir Benchmarks mit unserer Geforce GTX 980 angefertigt, das Sample zeigte jedoch an mehreren Rechnern kein Bild mehr an. Den Werten der PCGH zufolge läuft Assassin's Creed Unity auf Nvidia-Grafikkarten deutlich besser. Selbst eine Geforce GTX 780 (ohne Ti) überholt eine Radeon R9 290X.

Generell raten wir dazu, mit Fast Approximate Anti-Aliasing zu spielen. FXAA ist ein Post-Processing-Filter, der auf das komplette Bild angewendet wird und wenig Leistung kostet. Da Assassin's Creed Unity neben Polygon- auch starkes Shader- und Texturflimmern zeigt, ist FXAA eine recht gute Methode, um die Darstellung zu beruhigen.

 Assassin's Creed Unity im Technik-Test: Paris - die Stadt der Liebe zu DetailsNvidia-Effekte auch für Radeons 
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elgooG 24. Nov 2014

Man darf darauf herum klettern? o.O Das eine ist nun mal eine virtuelle abenteuerliche...

TheUnichi 23. Nov 2014

Ich verstehe deine Frage nicht mal wirklich. Sie haben einfach mehr Details angebracht...

nolonar 21. Nov 2014

Beziehst du dich etwa auf folgende Stell im Artikel? Diese Stelle stimmt aber. Black...


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