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Technik für Warface & Co.: Crytek gründet Studio in Schanghai

Der asiatische Markt gewinnt für Crytek weiter an Bedeutung, jetzt gründet das Entwicklerstudio eine Niederlassung in Schanghai. Es soll sich unter anderem um die technische Umsetzung von lokalen Besonderheiten in Titeln wie Warface kümmern.
/ Peter Steinlechner
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Warface (Bild: Crytek)
Warface Bild: Crytek

Crytek(öffnet im neuen Fenster) ist schon länger im asiatischen Markt tätig. Unter anderem haben die Frankfurter die Cryengine 3 für das Onlinerollenspiel Aion gestellt. Mit dem chinesischen Partner Tencent vermarktet die Firma den Free-to-Play-Shooter Warface. Jetzt gründet Crytek eine Niederlassung in Schangai. Sie soll sich um die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, die Vermarktung von Produkten und um die technische Umsetzung von örtlichen Besonderheiten kümmern.

Warface-Gameplay-Demo auf der E3 2012
Warface-Gameplay-Demo auf der E3 2012 (02:55)

Avni Yerli, einer der Gründer und Chefs von Crytek, sieht "sehr viel Potenzial im chinesischen Markt" . Er habe bei früheren Projekten – bei denen es um Games, aber auch um Visualisierungslösungen für Architekten gegangen ist – viel gelernt. Als Folge der gewonnenen Erfahrungen habe man nun das Studio in Schanghai gegründet. Crytek hat bereits Niederlassungen in Seoul, Kiew, Budapest, Sofia und Nottingham.


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