• IT-Karriere:
  • Services:

Technical Preview im Test: So fühlt sich Windows 10 für Smartphones an

Die Technical Preview von Windows 10 für Smartphones zeigt bereits einige der Neuerungen, die Microsoft für die neue Version angekündigt hat. Golem.de hat sich die Vorschau heruntergeladen und genau angesehen.

Artikel von veröffentlicht am
Windows 10 für Smartphones auf einem Lumia 830
Windows 10 für Smartphones auf einem Lumia 830 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Microsoft hat vor kurzem die erste Technical Preview von Windows 10 für Smartphones veröffentlicht. Diese Vorschau bietet Entwicklern und interessierten Nutzern einen ersten Blick auf die neue Version des mobilen Betriebssystems, das einige grundlegende Veränderungen bringen soll.

Inhalt:
  1. Technical Preview im Test: So fühlt sich Windows 10 für Smartphones an
  2. Kacheln sind jetzt halbtransparent
  3. Gewohnte App-Übersicht, neues Einstellungsmenü
  4. Noch keine Sprachfunktionen installiert

Golem.de hat die Technical Preview auf einem Lumia 830 installiert und sie sich angesehen. Das Lumia 830 ist eines von aktuell sechs Smartphones, auf denen die Vorschau läuft. Zwar sind bei weitem noch nicht alle neuen Funktionen enthalten, für einen ersten Einblick taugt die Vorschau aber sehr gut.

  • Nachrichten können direkt aus der Heads-Up-Benachrichtigung beantwortet werden - aktuell funktioniert das nur bei SMS. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch aus dem Action Center heraus können Nachrichten direkt beantwortet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Einige der Einstellungsmenüs hat Microsoft bereits umgestaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Action Center hat jetzt einen erweiterbaren Schnelleinstellungsbereich. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Hauptmenü der Systemeinstellungen ist jetzt deutlich übersichtlicher als bei Windows Phone 8.1. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht wurde um einen Bereich erweitert, der neu installierte Apps gesondert anzeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kacheloptik ist bei Windows 10 für Smartphones geblieben. Das Hintergrundbild bedeckt den Hintergrund jetzt aber ohne Ränder, die Kacheln sind in der jeweiligen Akzentfarbe eingefärbt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Tastatur hat jetzt eine Art Joystick, mit dem der Cursor in Texten bewegt werden kann. (Screenshot: Golem.de)
Die Kacheloptik ist bei Windows 10 für Smartphones geblieben. Das Hintergrundbild bedeckt den Hintergrund jetzt aber ohne Ränder, die Kacheln sind in der jeweiligen Akzentfarbe eingefärbt. (Screenshot: Golem.de)

Das neue Windows 10 soll mobile und stationäre Systeme besser verbinden als noch Windows 8.1 oder Windows Phone 8.1, um unkompliziert geräteübergreifend arbeiten zu können. Das neue mobile Betriebssystem heißt daher nur noch Windows 10, ohne den Zusatz "Phone". Das soll diesen Ansatz bekräftigen.

Noch zu Zeiten von Windows Mobile, also der Vorgängerversion von Windows Phone, bemühte sich Microsoft, die mobilen Geräte als Windows-Geräte zu vermarkten. Seinerzeit war der Funktionsumfang der mobilen Begleiter allerdings sehr viel geringer und es gab quasi keine Gemeinsamkeiten mit einem Windows-Computer. Die Angleichung der beiden Welten wird bei Microsoft schon lange verfolgt und soll mit Windows 10 fortgesetzt werden.

Das Grunddesign ist unverändert

Stellenmarkt
  1. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel
  2. Hays AG, Salzgitter Thiede

Am Grunddesign der Benutzeroberfläche hat Microsoft nichts geändert, uns begrüßt wie bei vorherigen Versionen ein Startbildschirm mit bunten Kacheln. Ein Wisch nach links bringt die App-Übersicht. Die ersten auffälligen Neuerungen sind die veränderten transparenten Kacheln und das Hintergrundbild.

Bei Windows Phone 8 konnten Nutzer erstmals ein Hintergrundbild verwenden. Damit sie dieses überhaupt sehen, sind dort zahlreiche Kacheln transparent - jedoch nicht alle. Zwischen den Kacheln befinden sich schwarze Abstände, ebenso als Rahmen um den ganzen Startbildschirm herum.

Das Hintergrundbild hat keinen Rahmen

Bei Windows 10 füllt das Hintergrundbild jetzt den kompletten Startbildschirm aus, darauf liegen die Kacheln - ein mit Android oder iOS vergleichbares Schema. Die Kacheln sind wieder teilweise transparent, der schwarze Rahmen ist verschwunden. Dadurch wirkt der Startbildschirm jetzt weniger wuchtig.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Kacheln sind jetzt halbtransparent 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 71,49€
  2. 17,49€
  3. 7,99€

TheUnichi 05. Mär 2015

Komisch, die Nachfrage von Linux steigt, wie kann die von Flash dann sinken? Warum haben...

TheUnichi 05. Mär 2015

2 Mio. von vielen 100 Mio. iPhone Usern von 7 Mrd. Menschen auf der Welt sind _nicht_...

Sybok 02. Mär 2015

Die Dinger gibt es zu kaufen, dafür braucht man doch keinen Vertrag, bei dem man sich...

Dwalinn 28. Feb 2015

War nur eine Rhetorisch Frage^^ ich war mit Windows Phone sehr viel zufriedener als mit...

stiGGG 26. Feb 2015

Unfug.


Folgen Sie uns
       


Automatische Untertitel in Premiere Pro Beta - Tutorial

Wir zeigen, wie sich Untertitel per KI-Spracherkennung erzeugen lassen.

Automatische Untertitel in Premiere Pro Beta - Tutorial Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /