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Tech und Corona: Microsoft lockert den Lockdown im Hauptquartier

Microsoft will den großen Campus wieder mehr öffnen. Allerdings soll in Zukunft mehr Wert auf flexible Arbeitsplätze gelegt werden.

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Wer möchte nicht auf einen Campus zurückkehren, auf dem Konferenzräume in Baumhäusern stehen?
Wer möchte nicht auf einen Campus zurückkehren, auf dem Konferenzräume in Baumhäusern stehen? (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Microsoft wird den eigenen Plan zur Neueröffnung der eigenen Hauptquartiere in Seattle und Redmond weiterverfolgen. Derzeit befindet sich das Unternehmen wohl in Phase 3 von 6. Es sollen etwa 20 Prozent aller Mitarbeiter ab dem 29. März auch wieder lokal arbeiten können, wenn die Phase 4 mit Lockerungsmaßnahmen eingeleitet wird. Das bestätigt Executive Vice President Kurt Delbene in einem Blog-Post.

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Die Lockerungen kommen ein Jahr, nachdem Microsoft die Büros für Mitarbeiter geschlossen hat - das war im März 2020 der Fall. "Wir haben die lokalen Gesundheitsdaten monatelang genau beobachtet und festgestellt, dass der Campus mehr Mitarbeiter sicher beherbergen kann und die Limits des Bundessstaats Washington einhält", schreibt Delbene.

Allerdings will Microsoft künftig eine mehr hybride Arbeitsumgebung schaffen. "Unser Ziel ist es, Mitarbeitern weitere Flexibilität zu verschaffen und ihnen die Arbeit von dem Ort zu ermöglichen, an dem sie sich am produktivsten fühlen". Das kann der Campus in Redmond oder der Park zu Hause sein.

Drei Viertel wünschen sich flexible Arbeitsplätze

Laut Microsoft sind etwa 54 Prozent der Menschen, die an Auswärtsstandorten bereits wieder ins Büro zurückkehren, nur zu 25 Prozent dort. Etwa 69 Prozent teilen sich ihre Arbeitszeit zu Hause und lokal etwa in zwei Hälften ein. 73 Prozent der Microsoft-Belegschaft - knapp drei Viertel - wollen die flexiblen Arbeitsweisen und -standorte gerne behalten.

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Das bedeutet nicht, dass Microsoft auf physische Büros verzichten wird. "Einrichtungen weltweit zu haben, bereichert unsere Firmenkultur mit neuen Ideen, frischen Perspektiven und lokalen Ansichten, die uns dabei helfen, voneinander zu lernen", schreibt Delbene. Auch sei die physische Nähe zu Kunden und Mitarbeitern für das Unternehmen wichtig.

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