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Kündigungen für mehr Liquidität

Liquiditätsprobleme betreffen keineswegs nur die beiden führenden KI-Unternehmen, sondern alle großen IT-Konzerne, die in KI involviert sind. Jetzt werden nämlich die sogenannten Capital Expenditures, also die Ausgaben schlagend, die in den ''Mega-Deals'' vom Herbst 2025 enthalten sind.

Um den Bau neuer KI-Datencenter zu finanzieren, werden überall Mitarbeiter gekündigt und ganze Geschäftsfelder eingestellt. Mitte März wurde kolportiert, dass bei Oracle bis zu 30.000 Angestellte betroffen sein könnten , das entspräche rund 18 Prozent der Belegschaft.

Zudem sollen 50 Milliarden US-Dollar durch Kredite und Aktienverkäufe aufgetrieben werden. Oracle ist allerdings schon jetzt schwer verschuldet und der einzige der fünf großen Hyperscaler mit negativem freien Cashflow . Das Unternehmen gibt Quartal für Quartal also mehr aus, als es einnimmt. Oracle rechnet jedoch damit, dass die OpenAI-Verträge zwischen 2027 und 2032 Umsätze von 300 Milliarden US-Dollar generieren würden.


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