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Das Nexus 6 lässt sich recht gut auseinandernehmen.
Das Nexus 6 lässt sich recht gut auseinandernehmen. (Bild: iFixit)

Teardown: Nexus 6 kommt mit wenig Kleber aus

Das Nexus 6 lässt sich recht gut auseinandernehmen.
Das Nexus 6 lässt sich recht gut auseinandernehmen. (Bild: iFixit)

Wer beim neuen Nexus 6 selber Hand anlegen will, muss sich keine Gedanken über verklebte Bauteile machen: Das Google-Smartphone lässt sich verhältnismäßig leicht auseinandernehmen. Ein gesprungenes Display-Glas könnte trotzdem teuer werden.

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Die Bastler von iFixit haben das neue Nexus 6 auseinandergenommen und dem Gerät eine recht gute Reparierbarkeit bescheinigt. Positiv fallen der Verzicht auf allzu viel Klebstoff und die einfache Entnahme des Mainboards auf. Einige Schwierigkeiten gibt es aber doch.

  • Die Rückseite des Nexus 6 lässt sich leicht ablösen. (Bild: iFixit)
  • Die Montage des Nexus 6 kommt ohne viel Kleber aus. (Bild: iFixit)
  • An das Motherboard gelangt der Nutzer durch das Lösen von 22 Schrauben. (Bild: iFixit)
  • Das Nexus 6 hat wie das neue Moto X einen ringförmigen Blitz. (Bild: iFixit)
  • Der Akku ist relativ leicht auswechselbar und hat eine Spule für Induktionsladung. (Bild: iFixit)
  • Das Motherboard des Nexus 6 (Bild: iFixit)
  • Das auseinandergenommene Nexus 6 (Bild: iFixit)
Die Rückseite des Nexus 6 lässt sich leicht ablösen. (Bild: iFixit)

Um das Nexus 6 auseinanderzunehmen, muss zunächst die Rückseite abgenommen werden. Das ist relativ einfach und dürfte sich laut iFixit sogar mit dem Fingernagel bewältigen lassen. Anschließend müssen insgesamt 22 Torx-Schrauben gelöst werden, um an die Innereien des Smartphones zu gelangen. Das mag zunächst umständlich klingen, die Demontage ist aber dank des sparsamen Einsatzes von Kleber einfach.

Anschließend kann die Batterie recht einfach entnommen und notfalls ausgewechselt werden. Hierfür muss nicht das Display entfernt werden, wie bei manch anderem Smartphone. Auf dem Akku ist die Spule für das induktive Laden befestigt.

Ringblitz und 13-Megapixel-Kamera

Das Nexus 6 hat wie das neue Moto X einen ringförmigen Blitz. Dieser besteht aus zwei LEDs, über die ein ringförmiges Stück durchsichtiger Kunststoff als Diffusor gelegt wird. Die Kameramodule des Nexus 6 - 13 Megapixel auf der Rückseite und 2 Megapixel vorne - können einfach von der Hauptplatine abgezogen werden, was den Austausch leicht macht.

Die Front des Nexus 6 mit dem Display ist mit einer Steckverbindung mit dem Motherboard verbunden und kann einfach abgezogen werden. Das Display ist fest mit dem Glas des Touchscreens verbunden - sollte es springen, muss die komplette Einheit ausgetauscht werden, was teuer werden kann.

Fest verlötete Peripherie

Auf dem Motherboard selbst sind neben den Chips auch die Vibrationseinheit, der SIM-Karten-Steckplatz, der Lautsprecher und der USB-Anschluss fest aufgelötet. Das ist einer der Hauptkritikpunkte der iFixit-Bastler, da der Austausch dieser Komponenten dadurch sehr erschwert wird. Andere Hersteller setzen hier auf Steckmodule, die einen deutlich leichteren Tausch ermöglichen.

Insgesamt erhält das Nexus 6 einen Reparaturwert von 7 auf einer Skala bis 10, wobei die 10 für die beste Reparierbarkeit steht.


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The_Soap92 26. Nov 2014

Doch klar. Das ist nochmal ein komplett anderer Reset. Hatte es beim S2er, mit...

The_Soap92 25. Nov 2014

Dafür gibt es ja seit etwa nem halben Jahr auch die durchsichtigen Tiles, wo du dann...

Little_Green_Bot 24. Nov 2014

Ah, dann meinst Du die el. Ansteuerung, nicht nur die Buchse.



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