Teams: Dataflex und Apps von Drittanbietern für virtuelle Meetings

Microsoft erweitert seine Kommunikationsplattform und öffnet sie mehr für Third-Party-Apps.

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Microsoft Teams
Microsoft Teams (Bild: Flickr/CC-BY 2.0)

Microsoft Teams ist nicht nur eine Kommunikationsplattform, sondern wird auch als Kollaborationswerkzeug eingesetzt. Die Zusammenarbeit gestaltet sich dabei in Videomeetings aber oft nicht ganz einfach, weil Screensharing zwar zum Mitlesen geeignet ist, aber alles, was über eine Präsentation hinausgeht, nur schwer möglich ist.

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Die neu veröffentlichte Erweiterung Microsoft Dataflex bietet in Teams eingebaute relationale Datenbanken mit Rich Data Types, die unternehmensgerecht administriert werden können und Ein-Klick-Lösungen bieten sollen. Ein sehr geringer Programmieraufwand ist dabei versprochen, mit Hilfe von Microsoft Power Apps und Microsoft Power Virtual Agents soll praktisch jeder Apps und sogar intelligente Chatbots erstellen und ausliefern können.

Dataflex basiert auf dem Common Data Service, der damit auch neu in Teams verfügbar wird und bei der Gelegenheit in Microsoft Dataflex Pro umbenannt wurde.

Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Nutzung der Dataflex-Lösung, Daten zugehörig zu den Meeting-Logs erhalten bleiben und auch später noch eingesehen werden können.

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Auch Third-Party-Apps sollen zudem mehr dürfen. Sie sollen Inhalte und Benachrichtigungen anzeigen können, auch während laufender Videotelefonie. "Anwendungen können sich über Chat und Kollaboration erstrecken und verfügen über einen Workflow, der sich jetzt auf Besprechungen erweitert", sagte dazu Michael Lesizka, Group Product Manager bei Microsoft Teams.

Die Applikationen können als Tab zu Meetingeinladungen hinzugefügt werden, so dass die Eingeladenen schon vor dem Meeting mit der App interagieren können; sie können aber auch erst während des Meetings von jedem Teilnehmer hinzugefügt werden. Auch in Aufzeichnungen bleiben die Verknüpfungen zu den Apps und damit die durch sie eingebrachten Informationen bestehen.

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