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Team Multiplayer: Blizzard stellt Overwatch vor

Es erinnert an Team Fortress 2, ist aber ein neues Actionspiel von Blizzard: Overwatch, ein teambasierter Multiplayershooter mit einer Vielzahl unterschiedlicher Klassen, in dem Spieler in der Ich-Perspektive antreten.

Artikel veröffentlicht am ,
Overwatch
Overwatch (Bild: Blizzard)

Auf der Hausmesse Blizzcon 2014 hat Blizzard erstmals seit dem 1998 veröffentlichten Starcraft ein ganz neues Spieleuniversum vorgestellt. Es trägt den Namen Overwatch und ist ein teambasierter Multiplayershooter, der an Team Fortress 2 von Valve und ähnliche Titel erinnert. Nach Angaben des Entwicklers sollen Spieler bereits 2015 in der Beta loslegen können.

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Das Ganze spielt auf einer durchgestylten und bunten Erde in der Zukunft. Die Overwatch sind eine Gruppe von Soldaten, Wissenschaftlern und Abenteuern, die inmitten von Kriegswirren wieder für Frieden sorgen wollen. Spieler ziehen in Teams aus sechs Mitstreitern in die Gefechte, die an Orten wie einem von Hologramm-Laternen erleuchteten London oder in einer ägyptischen Hightech-Pyramide stattfinden.

"Overwatch ist unsere Version eines in einer nahen Zukunft angesiedelten, lebendigen Universums mitsamt überlebensgroßen Charakteren und actionreichem, teambasierten Gameplay", sagte Mike Morhaime, Chef und Mitgründer von Blizzard. "Mit jedem neuen Spiel versuchen wir bei Blizzard, die für uns interessantesten Aspekte eines Genres aufzugreifen und ihnen unseren eigenen Anstrich zu verpassen. Mit Overwatch wollen wir ein fantastisches FPS-Erlebnis erschaffen, das einer weitaus größeren Spielerschaft den Zugang erleichtert, aber dabei die gebotene Action und Spieltiefe nicht vergisst, die Shooter-Fans so lieben."

Spieler treten etwa mit einem kräftig gebauten deutschen Soldaten namens Reinhardt an, der Feinde auch über große Entfernungen angreifen, oder sie aus der Nähe mit einem riesigen Raketenhammer von den Füßen hauen können soll. Eine aus Indien stammende Architektin namens Symmetra soll Licht und Energie so manipulieren können, dass sich die Schilde ihrer Verbündeten reparieren - außerdem kann sie ihre Gefährten mit einem Spezialgerät direkt an die Front teleportieren.

Weitere Figuren sind Tracer, ein britischer Testpilot, der besonders akrobatische Angriffsmanöver beherrscht, und ein japanischer Sölder namens Hanzo, der unter anderem einen riesigen Geisterdrachen entfesseln können soll. Auf der offiziellen Webseite stellt Blizzard noch weitere Charaktere vor; dort ist auch schon die Anmeldung für die Beta möglich.

Anscheinend hat Blizzard in Overwatch auch einige Inhalte und Ideen aus Titan integriert, dem 2013 offiziell eingestellten, nie angekündigten MMO, an dem das Studio mehrere Jahre gearbeitet hat.



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SchmuseTigger 10. Nov 2014

Klar, ich mich auch. Aber ich sehe echt da so viele Genres vereint. Bei Start 20...

Elgareth 10. Nov 2014

Operation Flashpoint fand ich schon ziemlich gut gemacht... liegst irgendwo in der...

Zyrox 10. Nov 2014

Ja Wildstar fand ich auch ne Enttäuschung, hat mich leider nicht fesseln können, wäre...

BiGfReAk 10. Nov 2014

Etwas ähnliches ging mir auch durch den Kopf. Overwatch scheint eine Art Recycling des...

NeoTiger 09. Nov 2014

Ist auch vernünftig so. Den Versuch Computergrafik realistisch wirken zu lassen landet...


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