Abo
  • Services:

Taxi-Konkurrenz: BMW soll Mitfahrdienst wie Uber planen

BMW will ein europäisches Uber aufbauen und damit Taxis Konkurrenz machen. Doch statt Privatautos sollen die Fahrer ihrerseits die Carsharing-Fahrzeuge von BMW nutzen und weitere Passagiere mitnehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
BMW will Drivenow zum Mitfahrdienst umbauen
BMW will Drivenow zum Mitfahrdienst umbauen (Bild: Julio Pinar/CC-BY-SA 2.0)

BMW will sein Drivenow-Angebot, welches das Unternehmen mit Sixt betreibt, in Deutschland weiterentwickeln. Das Unternehmen könne sich vorstellen, das bisherige Carsharing-Angebot Drivenow zum Ridesharing-System auszubauen, sagte BMW-Vorstand Peter Schwarzbauer Spiegel Online. Ein solcher Mitfahrdienst würde es mehreren Nutzern erlauben, zu einem Ziel zu kommen. Bisher mietet sich jeder Drivenow-Kunde ein Fahrzeug für Kurzstrecken, nimmt aber unterwegs keine weiteren Nutzer auf.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Für Schwarzenbauer ist klar, dass Uber noch einmal einen Versuch unternehmen werde, in Europa Fuß zu fassen. Der Taxikonkurrent hatte sich mit seinem Dienst Uberpop mit Behörden und Taxiunternehmen angelegt und musste letztlich nach gerichtlichen Verboten aufgrund der Missachtung des Personenbeförderungsgesetzes aufgeben. Das Landgericht Frankfurt erklärte den Dienst, mit dem das Unternehmen Kunden an private Fahrer vermittelt, deutschlandweit für rechtswidrig. Beim neuen Dienst Uberx sollen alle Fahrzeuge offiziell als Mietwagen zugelassen und entsprechend versichert sein. Doch auch dieser Dienst ist umstritten.

BMW wolle sein mögliches Ridesharing-Angebot nur im Konsens mit allen Beteiligten lancieren, betonte Schwarzenbauer im Spiegel.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. (-50%) 4,99€
  3. 4,99€
  4. (-78%) 4,44€

Int your face 16. Mär 2016

Naja dann... Macht hier keinen Sinn weiter zu schreiben. Ich dachte wenigstens die...

Mopsmelder500 15. Mär 2016

aber man hat ja UBER

-eichi- 15. Mär 2016

Naja BMW verkaufte letztes Jahr mehr als Mercedes und Audi , soo klein ist das nicht

chefin 15. Mär 2016

Nein, weil das Bezahlkonzept ein anderes ist. Man bekommt kein Geld, man zahlt weniger...


Folgen Sie uns
       


Odroid Go - Test

Mit dem Odroid Go kann man Doom spielen - aber dank seines ESP32-Mikrocontrollers ist er auch für Hard- und Softwarebastler empfehlenswert.

Odroid Go - Test Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  2. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant
  3. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /