• IT-Karriere:
  • Services:

Taxi-Apps: Taxi.eu gegen Mytaxi

Taxi.eu soll zu dem mit Abstand führenden Taxiportal in Europa ausgebaut werden, einschließlich passender iOS- und Android-Apps. Hinter dem Konkurrenten der populären App Mytaxi steckt unter anderem Hermann Waldner, Geschäftsführer von Taxifunk Berlin.

Artikel veröffentlicht am ,
Hermann Waldner will Taxi.eu zu Europas Marktführer machen.
Hermann Waldner will Taxi.eu zu Europas Marktführer machen. (Bild: Raufeld Medien GmbH)

Waldner Taxi Pay GmbH hat zusammen mit dem Wiener Unternehmen FMS/Austrosoft eine neue Gesellschaft zum Betrieb von Taxi.eu gegründet. Gemeinsam wollen sie Taxi.eu zu dem mit Abstand führenden europäischen Taxiportal ausbauen. Derzeit fahren über 40.000 Taxen in 60 europäischen Städten für taxi.eu, künftig soll die Zahl auf 60.000 gesteigert werden.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V., Bonn
  2. Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Berlin

Heute nutzen ungefähr 120.000 regelmäßige Taxifahrer das Portal Taxi.eu, womit es das größte Taxinetzwerk Europas sei, heißt es in einer Pressemitteilung. Taxi.eu bietet dabei neben kostenlosen Smartphone-Apps für iPhone und Android ab sofort auch eine entsprechende Web-App an, die mit jedem internetfähigen Gerät unabhängig vom Betriebssystem genutzt werden kann.

FMS-Chef Michael Weiss kündigte an, mit weiteren regionalen Taxizentralen zu kooperieren. "Es gibt derzeit keine vergleichbare Taxi-App am Markt, die eine auch nur annähernd so sichere und vor allem schnelle Bedienung anbieten kann. Dies erreichen wir durch unsere unzähligen gleichzeitig verfügbaren Taxen", positioniert Hermann Waldner das eigene Angebot gegen Mytaxi aus Hamburg. Waldner ist Geschäftsführer der Taxi Pay GmbH und der Taxi Berlin TZB GmbH, die mit 4.500 Taxen eine der größten Zentralen Europas ist.

Während Taxi.eu die Taxizentralen einbezieht, umgeht sie Mytaxi und bietet zwei Apps an, eine für Fahrgäste und eine für Fahrer. Taxifahrer zahlen für die Vermittlung von Fahrgästen über Mytaxi nur einen pauschalen Centbetrag pro Fahrt, monatliche Pauschalen fallen nicht an. Mytaxi nutzen nach Angaben das Hamburger Unternehmens rund 8.000 Taxifahrer. Die Fahrgast-App wurde insgesamt rund 1 Million Mal heruntergeladen.

Taxi.eu leitet in Städten ohne automatische Bestellmöglichkeit die Smartphone-Nutzer auf Wunsch an die nächste regionale Taxizentrale weiter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-40%) 29,99€
  2. 6,60€
  3. 9,49€
  4. (-63%) 14,99€

ghostbuster 29. Mär 2012

Oh..mein Gott...was mach ich nur OHNE Smartphone...kann ich überhaupt existieren? BULLSHIT!

S-Talker 29. Mär 2012

...sollte bitte auch als solche gekennzeichnet werden. Danke.


Folgen Sie uns
       


Motorola Razr (2019) - Hands on

Das neue Motorola Razr lässt sich wie das alte Razr V3 zusammenklappen - das Display ist allerdings faltbar und geht über die gesamte Innenfläche des Smartphones.

Motorola Razr (2019) - Hands on Video aufrufen
Homeschooling-Report: Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen
Homeschooling-Report
Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

Lösungen von Open Source bis kommerzielle Lernsoftware, HPI-Cloud und Lernraum setzen Schulen derzeit um, um ihre Schüler mit Aufgaben zu versorgen - und das praktisch aus dem Stand. Wie läuft's?
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Kinder und Technik Elfjährige CEO will eine Milliarde Kinder das Coden lehren
  2. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  3. Mädchen und IT Fehler im System

Next-Gen: Welche neue Konsole darf's denn sein?
Next-Gen
Welche neue Konsole darf's denn sein?

Playstation 5 oder Xbox Series X: Welche Konsole besser wird, wissen wir auch noch nicht. Grundüberlegungen zur Hardware und den Ökosystemen.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Elektroschrott Kauft keine kleinen Konsolen!
  2. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Datenschutz: Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?
Datenschutz
Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?

Das Coronavirus zwingt Ärzte, Lehrer und Rechtsanwälte zu digitaler Kommunikation mit und über ihre Patienten, Schüler und Mandanten. Viele setzen auf Whatsapp. Verstoßen sie damit gegen den Datenschutz oder machen sich gar strafbar?
Von Harald Büring

  1. Coronavirus Britische Soldaten müssen Whatsapp-Befehlen folgen
  2. Sicherheitslücke Dateien auslesen mit Whatsapp Desktop
  3. Messenger Whatsapp deaktiviert Chatexport in Deutschland

    •  /