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Tastaturen und Mäuse: Microsoft-Peripheriegeräte durch neuen Markendeal wiederbelebt

Eine Auswahl von Computerzubehör wie das Ergonomic Keyboard, das einst von Microsoft hergestellt wurde, wird durch eine Lizenzvereinbarung wieder gebaut.
/ Andreas Donath
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Microsoft Ergonomic Keyboard (Bild: Microsoft)
Microsoft Ergonomic Keyboard Bild: Microsoft

Das Unterhaltungselektronikunternehmen Incase teilte mit, dass sich seine Muttergesellschaft Onward Brands die Rechte für die Produktion aktualisierter Versionen von 23 nicht mehr hergestellten Microsoft-Peripheriegeräten gesichert hat(öffnet im neuen Fenster) . Diese Geräte werden mit dem Schriftzug "Designed by Microsoft" versehen, wenn sie unter dem Namen Incase neu aufgelegt werden. Das soll in diesem Jahr erfolgen. Dazu gehören Mäuse, Tastaturen, Webcams und andere Peripheriegeräte.

Die Wiederbelebung der Klassiker

Durch die Vereinbarung erhält Incase Zugriff auf die Lieferkette und die Herstellungskomponenten von Microsoft-Klassikern wie dem Ergonomic Keyboard. Während die Funktionalität beibehalten wird, werden die aufgefrischten Produkte das Incase-Branding tragen und nicht das von Microsoft.

Incase plant auch die Einführung eines neuen ergonomischen Tastaturmodells, das von Microsoft entworfen, aber nie veröffentlicht wurde. Dies öffnet womöglich die Tür für noch weitere, nicht realisierte Microsoft-Produktideen, die über Incase auf den Markt gelangen könnten.

Microsoft hat sich im vergangenen Jahr überraschend von Markt für günstige Peripheriegeräten zurückgezogen , abgesehen von Produkten, die auf seine Surface-Geräte abgestimmt sind. Unter der Surface-Marke vertreibt Microsoft eher teurere Geräte wie die Surface-Tastatur, das Surface Ergonomic Keyboard , den Surface Pen oder das Surface Dial.


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