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Tardisk Pear
Tardisk Pear (Bild: Tardisk)

Tardisk Pear: SD-Karte erlaubt Fusion Drive im Macbook

Tardisk Pear
Tardisk Pear (Bild: Tardisk)

Mit der Tardisk Pear ist eine Speicherlösung für Macbooks vorgestellt worden, welche die Speicherkarte im SD-Slot und die SSD im Notebook zu einem logischen Laufwerk zusammenfasst. Das erhöht den Speicherplatz schlecht ausgerüsteter Macs.

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Neue Macbooks besitzen meist einen SD-Kartenschacht, in den einige Nutzer dauerhaft kleine Micro-SD-Karten mit bündig abschließenden Adaptern einbauen, um den Speicherplatz der Notebooks zu erhöhen.

Bisher werden diese Speicherlösungen wie ein zweites Laufwerk geführt, doch Tardisk hat mit der Pear eine Speicherkarte samt Software vorgestellt, die mit der SSD im Macbook zusammengefasst werden kann. Wie bei iMacs wird mit der beiliegenden Software ein Fusion Drive erstellt. Dabei werden die SSD und die SD-Karte zu einem logischen Laufwerk verbunden. Der Nutzer sieht nur eine einzige Festplatte mit höherer Kapazität.

Die Speicherorganisation übernimmt OS X selbst und kopiert selten verwendete Daten auf die langsamere SD-Karte. Wohin was gespeichert wird, entscheidet das Betriebssystem.

Die Tardisk Pear schließt bündig mit dem SD-Schacht der Macbooks ab. Da die unterschiedlichen Modelle diverse Schächte aufweisen, hat Tardisk mehrere Pear-Modelle im Sortiment.

Die Tardisk Pear ist in Kapazitäten mit 128 und 256 GByte erhältlich. Der Hersteller selbst hebt hervor, dass die Lösung nur eine Haltbarkeit von ungefähr 3.000 Schreib-/Lesezyklen pro Speicherzelle aufweise. Die Software sorgt aber dafür, dass die Speicherzellen gleichmäßig ausgelastet werden. Außerdem handelt es sich um eine Permanentanwendung - das Entfernen der SD-Karte kann zu Fehlern führen, weil dem System auf einmal Dateien fehlen. Darüber hinaus ist der Speicherlösungsverbund wesentlich fehleranfälliger, weil der Ausfall einer Komponente auch die Benutzung der zweiten unmöglich macht oder erschwert. Ein regelmäßiges Backup ist daher Pflicht.

Für eine Tardisk Pear mit 128 GByte Speicherplatz verlangt der Hersteller etwa 150 US-Dollar. Mit 400 US-Dollar ist die Lösung mit 256 GByte noch teurer.


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neocron 30. Okt 2015

Wer hat hier gesagt, dass man das nicht gebrauchen kann? Und was hat der Nutzen des...

picaschaf 30. Okt 2015

Dann mach eine ganz normale Standard SD ins MBP und du hast zusätzlich sogar die...

DY 30. Okt 2015

Da ich keine Cloud verwende reicht mir das nicht. Die Bilddaten zehren. Und mit 10 GB...

plutoniumsulfat 30. Okt 2015

Wo ist da jetzt der Unterschied?

meinleergut 30. Okt 2015

Hallo, mal blöd daher gelabert. Gibts für da nicht sowas wie unionfs? Tschüß, WundC



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