Takeout: Google ermöglicht Kopien von Gmail und Kalender

Google hat eine Funktion freigeschaltet, mit der Benutzer von Gmail und dem Google Kalender ihre Daten als Kopie herunterladen können. So gelingt der Umstieg auf andere Dienste - und so sind auch Backups möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Takeout erlaubt die Mitnahme von Daten.
Google Takeout erlaubt die Mitnahme von Daten. (Bild: Google)

Google Takeout erlaubt die Mitnahme von Daten, die von Anwendern mit Hilfe der Google-Dienste geschaffen wurden. So können die Benutzer über ihre eigenen Daten verfügen, auch wenn sie Google nicht mehr nutzen wollen. Auch als Backup ist die Funktion gut geeignet.

Stellenmarkt
  1. SAP-Anwendungsbetreuer SD/MM
    Hays AG, Karlsruhe
  2. Azure Full-Stack Web Developer (m/w/d)
    Team Beverage Convenience GmbH, Rostock
Detailsuche

Die neue Takeout-Funktion für Google Mail und Google Calender reiht sich ein in mittlerweile 15 Produkte des Suchmaschinenanbieters, für die ein solcher Dienst existiert. Dazu gehören unter anderem Google Drive, Blogger, Youtube, Hangouts und Google Plus Fotos.

Die E-Mail-Daten werden im Mbox-Format zum Download bereitgestellt. Wer will, kann neben einem Vollbackup auch Teile davon herunterladen. Das wird über die Mail-Labels von Gmail geregelt. Die Mbox-Daten können von vielen E-Mail-Clients importiert werden.

Auch bei Kalendern kann entweder alles oder nur einzelne Teile der Termindaten heruntergeladen werden. Die Kontaktfunktion ist schon bei allen Anwendern im Takeout-Menü zu sehen, während die Gmail-Exportfunktion erst nach und nach freigeschaltet wird und so noch nicht allen Anwendern zur Verfügung steht. Die Freischaltung soll innerhalb des Dezembers erfolgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mikromobilität
Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

  3. IBM Quantum System One: Europas erster Quantencomputer läuft
    IBM Quantum System One
    Europas erster Quantencomputer läuft

    Mit 27 Qubits ist das Quantum System One von IBM auch der leistungsstärkste Quantencomputer in Europa; er steht in Stuttgart.

nille02 06. Dez 2013

Um was für Datenmengen redest du denn?

nille02 06. Dez 2013

Nachdem in den letzten Jahren, die meisten meiner Lesezeichen ungültig geworden sind...

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Und genau das ist der Punkt. Man darf niemandem - auch Google nicht - blind vertrauen...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /