Abo
  • Services:

Take 2: Millionenverlust trotz Millionensellern

Borderlands 2 und Bioshock Infinite verkaufen sich hervorragend - trotzdem verbucht Take 2 im vergangenen Geschäftsjahr Verluste. Immerhin: Im vergangenen Quartal konnte die Firma hinter Rockstar und 2K Games einen Gewinn verbuchen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mechromancer in Borderlands 2 (Artwork)
Mechromancer in Borderlands 2 (Artwork) (Bild: Gearbox Software)

Durchwachsene Ergebnisse präsentiert Take 2 mit seinen aktuellen Bilanzzahlen. Einerseits konnte das New Yorker Unternehmen einige Bestseller landen: Von Boderlands 2 und NBA 2K13 wurden jeweils rund sechs Millionen Exemplare verkauft, von dem erst kürzlich veröffentlichten Bioshock Infinite immerhin schon 3,7 Millionen. Andererseits: Im Ende März 2013 beendeten Gesamtjahr ist trotzdem ein Verlust von 31,2 Millionen US-Dollar angefallen. Das war immerhin weniger als der Vorjahresverlust in Höhe von rund 108 Millionen US-Dollar. Der Umsatz ist von 826 Millionen auf 1,21 Milliarden US-Dollar gewachsen.

Stellenmarkt
  1. Nordkurier Logistik Berlin GmbH & Co. KG, Berlin
  2. Energiedienst Holding AG, Rheinfelden

Im vergangenen Quartal hat Take 2 den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Der Nettogewinn lag bei 21,2 Millionen US-Dollar, nach einem Verlust von 66 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Quartalsumsatz ist um über 102 Prozent auf rund 300 Millionen US-Dollar gestiegen.

In der absehbaren Zukunft rechnet Firmenchef Strauss Zelnick mit Gewinnen. Zum einen dank GTA 5, das am 17. September 2013 erscheinen soll. Aber auch dank einer angeblich "umfassenden Pipeline mit Spielen für Next-Generation-Konsolen und andere aufstrebende Plattformen." Dabei soll es sich sowohl um ganz neue Reihen, aber auch um Fortsetzungen von Erfolgstiteln handeln.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Define R6 für 94,90€ + Versand und mit Sichtfenster für 109,90€ + Versand)
  2. 105,89€ (Bestpreis!)
  3. 295,99€ (Vergleichspreis 335€) - Aktuell günstigste 2-TB-SSD!
  4. (u. a. SimCity 4 Deluxe Edition für 2,19€ und The Witcher 3 Wild Hunt für 13,49€)

Wakarimasen 15. Mai 2013

Weil die Publisher umdenken müssen wobei es schade um Take2 und Square Enix ist. Ich...

Wakarimasen 15. Mai 2013

Wie bereits gesagt wurde können Tripple A Titel nicht einfach mal ebenso bezahlt werden...

cry88 14. Mai 2013

Soweit ich weiß hat Blizz alles in ihren eigenen Datacentern und sie lagern auch nichts...

Schattenwerk 14. Mai 2013

Ob das stimmt oder nicht darüber kann man dann ja auch ruhig rückblickend schauen, erst...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Frequenzauktion Auch die SPD will ein erheblich besseres 5G-Netz
  2. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  3. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /