Take 2: Gewinnsteigerung statt GTA-5-Verschwörungstheorien

Das Geschäft mit Borderlands 2, Xcom Enemy Unknown und NBA 2K13 ist besser gelaufen als erwartet: Take 2 konnte seinen Gewinn deutlich steigern - und hat sich inzwischen zu den Gerüchten über die Verschiebung von GTA 5 geäußert.

Artikel veröffentlicht am ,
GTA 5
GTA 5 (Bild: Rockstar Games)

Nicht - wie lange von Rockstar Games angekündigt - Anfang 2013, sondern erst am 17. September 2013 erscheint GTA 5. Das hatte gleich mehrere Folgen. Zum einen gab der Aktienkurs von Take 2, der Firma hinter Rockstar Games und 2K Games, stark nach. Zum anderen gab es allerlei Theorien über die Gründe für die Verschiebung: Exklusivdeals mit anderen Publishern oder Konsolenherstellern und Spekulationen über eine Veröffentlichung auf Next-Generation-Geräten.

Stellenmarkt
  1. Technical Account Manager (m/f/d)
    SoSafe GmbH, Köln (Home-Office möglich)
  2. Mitarbeiter IT-Basis-Support (m/w/d)
    Vitakraft pet care GmbH & Co. KG, Bremen
Detailsuche

Alles falsch, so Rockstar in einer Erklärung auf seiner Webseite: Der einzige Grund für den September-Termin sei, dass GTA 5 ein "hochambitioniertes und komplexes Spiel" sei und dass man dafür einfach ein wenig mehr Zeit brauche. An den "Verschwörungstheorien" sei nichts dran.

Auch der Aktienkurs hat sich inzwischen wieder fast vollständig erholt. Auch weil das Unternehmen in den Monaten Oktober bis Dezember 2012 deutlich mehr verdient hat als erwartet. Bei Umsätzen in Höhe von 416 Millionen US-Dollar (Vorjahreszeitraum: 236 Millionen US-Dollar) ist ein Gewinn von 70,9 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 14,2 Millionen US-Dollar) angefallen.

Grund waren vor allem die guten Verkaufszahlen von Borderlands 2, von dem rund sechs Millionen Exemplare ausgeliefert wurden, und der Basketballsimulation NBA 2K13, die rund 4,5 Millionen Einheiten geschafft hat. Auch Xcom Enemy Unknown lief sehr gut - konkrete Zahlen nennt Take 2 nicht. Auch ältere Titeln, allen voran Red Dead Redemption, seien sehr gut gelaufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Catapult: Imgtech bringt RISC-V CPU-Serie bis zum 8-Kerner
    Catapult
    Imgtech bringt RISC-V CPU-Serie bis zum 8-Kerner

    Imagination bietet wieder eigene CPUs an. Die RISC-V-Serie Catapult soll vom Controller bis zum großen 8-Kerner skalieren.

  2. Eisenoxid-Elektrolyse: Stahlherstellung mit Strom statt Kohle
    Eisenoxid-Elektrolyse
    Stahlherstellung mit Strom statt Kohle

    Das Forschungsprojekt Siderwin entwickelt einen Prozess zur klimafreundlichen Stahlherstellung mittels direkter Elektrolyse.
    Von Hanno Böck

  3. Corona: Google verschiebt Rückkehr ins Büro
    Corona
    Google verschiebt Rückkehr ins Büro

    Erst Anfang 2022 will Google entscheiden, wann Mitarbeiter in den USA wieder in ihre Büros kommen sollen - die ursprüngliche Planung ist obsolet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /